Einsatz von Blöcken

In Templates Ein Theme Template definiert das Layout und die Struktur spezifischer Seitenarten und bestimmt somit, wie Inhalte in der Publikationsumgebung dargestellt werden. Es handelt sich dabei um mehrere Dateien, die mit HTML, CSS und ggf. JavaScript kombiniert werden, um das Layout und die Struktur spezifischer Seitenarten zu definieren – etwa für einzelne Inhaltstypen wie ‚Article‘ oder die Startseite. Über ein OES Theme werden weitere Templates zur Verfügung gestellt, etwa für spezielle Seitenlayouts oder für bestimmte Inhaltstypen. Theme Templates ermöglichen somit eine feingranulare Kontrolle über die Gestaltung einzelner Seitenarten, ohne dass das gesamte Theme verändert werden muss. Sie sind ein zentrales Werkzeug für die Individualisierung von WordPress-Webseiten und bilden die Brücke zwischen Inhalt (aus der Datenbank) und Design (aus dem Theme). werden Blöcke abhängig vom Kontext eingesetzt. Diese Unterscheidung hilft zu verstehen, warum manche Blöcke im Block-Editor Der Block-Editor in WordPress, auch bekannt als Gutenberg oder kurz nur Editor, ist ein visuelles Editor-System, das 2018 mit WordPress 5.0 eingeführt wurde. Er ermöglicht eine blockbasierte Bearbeitung von Inhalten, bei der jedes Element (Text, Bild, Video, etc.) als Block behandelt wird. Diese Blöcke können einfach hinzugefügt, bearbeitet, verschoben und angepasst werden, um komplexe Layouts zu erstellen, ohne HTML oder CSS schreiben zu müssen. Im Block-Editor können verschiedene Blocktypen verwendet werden, wie z. B. Absatz, Bild, Überschrift, Galerie, Listen und Code – jeder Block kann individuell formatiert werden. Dadurch wird die Erstellung und Bearbeitung von Inhalten intuitiver und flexibler als im klassischen Editor, der nur mit einem einfachen Textfeld arbeitet. Über OES werden OES-spezifische Blöcke wie etwa das OES Image Panel ergänzt. nicht sinnvoll nutzbar sind, sondern nur im Theme-Editor Ein in WordPress integriertes Werkzeug (unter Design → Theme-Datei-Editor), mit dem sich die Dateien des aktiven Themes – etwa CSS- oder Template-Dateien – direkt im Browser bearbeiten lassen. Änderungen wirken sich unmittelbar auf die Website aus, daher sollte der Theme-Editor nur mit Vorsicht verwendet werden. bestimmten Theme-Templates – und umgekehrt.

Die Datenquelle vieler Blöcke wird aus der Datenbank mit Hilfe der OES-Schema-Einstellungen Das OES-(Datenobjekt-)Schema beschreibt die Struktur, Eigenschaften und Beziehungen eines Datenobjekts für verschiedene Ausgaben. Beispielsweise definiert das Schema für einen Inhaltstypen, welche Daten in der Einzeldarstellungals Metadatenausgegeben werden, welches Feld den Titel des Beitragsenthält, ob die Beiträge in der Redaktionsumgebung mit einer Versionierung angelegt werden, welche Felder für eine Normdatenübername durch eine API in Frage kommen oder weitere schematische Konfigurationen für OES Module. generiert. Für den Block „Author Byline“ beispielsweise werden die in einem Beitrag des Schematyps Content definierten verknüpften Beiträge des Schemastyps Contributors aus der OES-Schema-Einstellung berechnet. Damit ist der Block „Author Byline“ nur im Kontext eines Beitrags des Schematyps Content sinnvoll (siehe dazu auch den Abschnitt „Einzeldarstellung“ unten).

Kontext einzelner Beiträge

Blöcke innerhalb eines einzelnen Beitrags Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. werden im normalen Editor Der Block-Editor in WordPress, auch bekannt als Gutenberg oder kurz nur Editor, ist ein visuelles Editor-System, das 2018 mit WordPress 5.0 eingeführt wurde. Er ermöglicht eine blockbasierte Bearbeitung von Inhalten, bei der jedes Element (Text, Bild, Video, etc.) als Block behandelt wird. Diese Blöcke können einfach hinzugefügt, bearbeitet, verschoben und angepasst werden, um komplexe Layouts zu erstellen, ohne HTML oder CSS schreiben zu müssen. Im Block-Editor können verschiedene Blocktypen verwendet werden, wie z. B. Absatz, Bild, Überschrift, Galerie, Listen und Code – jeder Block kann individuell formatiert werden. Dadurch wird die Erstellung und Bearbeitung von Inhalten intuitiver und flexibler als im klassischen Editor, der nur mit einem einfachen Textfeld arbeitet. Über OES werden OES-spezifische Blöcke wie etwa das OES Image Panel ergänzt. in der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Block-Editor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. gepflegt. Typische Blöcke sind hier neben den Standard-WordPress-Blöcken wie „Absatz“ und „Überschrift“ beispielsweise die OES-Blöcke „Image Panel“ oder „Gallery Panel“. Die Pflege eines Blocks betrifft in dem Fall nur diesen einen Beitrag. Sie sollten von den jeweiligen Redaktionsmitglied Ein Redaktionsmitglied ist eine Benutzerrolle in WordPress, die umfassende inhaltliche Rechte hat, ohne vollen administrativen Zugriff. Sie kann in der Redaktionsumgebung beispielsweise eigene und fremde Beiträge erstellen, bearbeiten, veröffentlichen und löschen, Terms verwalten und OES Settings konfigurieren. Sie kann keine Themes oder Plugins installieren/ändern oder generelle Einstellungen der Webseite vornehmen. am Beitrag selbst gepflegt werden – dafür ist kein technisches Spezialwissen nötig. Eine Anleitung zum Einpflegen von Blöcken findet sich auch im Handbuch Inhalte erstellen.

Kontext Theme

Blöcke innerhalb eines Theme-Templates Ein Theme Template definiert das Layout und die Struktur spezifischer Seitenarten und bestimmt somit, wie Inhalte in der Publikationsumgebung dargestellt werden. Es handelt sich dabei um mehrere Dateien, die mit HTML, CSS und ggf. JavaScript kombiniert werden, um das Layout und die Struktur spezifischer Seitenarten zu definieren – etwa für einzelne Inhaltstypen wie ‚Article‘ oder die Startseite. Über ein OES Theme werden weitere Templates zur Verfügung gestellt, etwa für spezielle Seitenlayouts oder für bestimmte Inhaltstypen. Theme Templates ermöglichen somit eine feingranulare Kontrolle über die Gestaltung einzelner Seitenarten, ohne dass das gesamte Theme verändert werden muss. Sie sind ein zentrales Werkzeug für die Individualisierung von WordPress-Webseiten und bilden die Brücke zwischen Inhalt (aus der Datenbank) und Design (aus dem Theme). werden im Theme-Editor Ein in WordPress integriertes Werkzeug (unter Design → Theme-Datei-Editor), mit dem sich die Dateien des aktiven Themes – etwa CSS- oder Template-Dateien – direkt im Browser bearbeiten lassen. Änderungen wirken sich unmittelbar auf die Website aus, daher sollte der Theme-Editor nur mit Vorsicht verwendet werden. bearbeitet und wirken sich auf alle Beiträge des jeweiligen Schematyps Das OES-(Datenobjekt-)Schema beschreibt die Struktur, Eigenschaften und Beziehungen eines Datenobjekts für verschiedene Ausgaben. Beispielsweise definiert das Schema für einen Inhaltstypen, welche Daten in der Einzeldarstellungals Metadatenausgegeben werden, welches Feld den Titel des Beitragsenthält, ob die Beiträge in der Redaktionsumgebung mit einer Versionierung angelegt werden, welche Felder für eine Normdatenübername durch eine API in Frage kommen oder weitere schematische Konfigurationen für OES Module. oder Inhaltstyps Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. 1abhängig von der Template-Hierachie des jeweiligen Themes. gleichzeitig aus. Die Pflege dieser Blöcke sollte nur von einer kleinen, klar benannten Gruppe vorgenommen werden – z. B. Redaktionsleitung mit Theme-Kenntnissen oder technische Betreuung –, da ein Fehler sofort auf der gesamten Webseite sichtbar wird und nicht nur auf einem einzelnen Beitrag. Üblicherweise ist die Pflege dieser Blöcke aber nur zu Beginn bei der Design-Erstellung notwendig.

Blöcke wie „Language Switch“, „Search Panel Trigger“ oder „Back to Top Button“ kommen häufig global im Header oder Footer zum Einsatz. Einige Blöcke, wie „Display Title“, „Print Button“ oder „Cite As Button“ können als Widget im Template platziert werden.

Einzeldarstellungen

Für die Templates zur Einzeldarstellung werden Blöcke genutzt wie:

  • Author Byline
  • Table of Contents
  • Notes
  • Meta Data,
  • ….

Dabei sind einige Blöcke abhängig vom Schematypen des Beitrags. Der Block „Meta Data“ kann sowohl für den Schematyp Content als auch Contributor genutzt werden. Der Block „Author Byline“ hingegen ist nur für den Schematyp Content sinnhaft und „Vita“ nur für den Schematyp Contributor.

Listendarstellung

Für die Templates zur Listendarstellung Die Listendarstellung (technisch auch Archive genannt) ist für die Übersichtsseiten mehrerer Inhalte zuständig, die nach bestimmten Kriterien gruppiert sind – z. B. alle Beiträge eines bestimmten Inhaltstyps, wie etwa in der OES Demo die ‚Article‘s-Seite. Listendarstellungen zeigen in der Regel eine Liste von Beiträgen, oft mit ausgewählten Metadaten, meist nach bestimmten Kriterien (alphabetisch oder nach Datum) sortiert. werden Blöcke genutzt wie:

  • Archive Count
  • Facet Filter
  • Archive Loop
  • ….

Auch hier können abhängig vom Schematypen verschiedene Blöcke sinnig sein. Beispielsweise ist der Block „Index Filter“ nur für Templates sinnig, die auch eine Listendarstellung eines Beitragstyps vom Schematyp Index beziehen.

Einzelnachweise

  • 1
    abhängig von der Template-Hierachie des jeweiligen Themes.