Glossar
Der Admin-Bereich ist der technische Verwaltungsbereich der Webseite. Er ist in der Regel nur für autorisierte Benutzer*innen mit entsprechenden Rechten zugänglich, etwa Administrator*innen oder Entwickler*innen. Hier werden grundlegende Einstellungen vorgenommen, Plugins Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. und Themes Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). verwaltet, Benutzerkonten angelegt und Rollen sowie Rechte vergeben. Auch sicherheitsrelevante Aufgaben wie Updates und Backups werden im Admin-Bereich gesteuert. Der Admin-Bereich bildet somit die infrastrukturelle Basis der WordPress-Seite. Der funktionale Teil des Admin-Bereichs, der Redaktionsmitgliedern Ein Redaktionsmitglied ist eine Benutzerrolle in WordPress, die umfassende inhaltliche Rechte hat, ohne vollen administrativen Zugriff. Sie kann in der Redaktionsumgebung beispielsweise eigene und fremde Beiträge erstellen, bearbeiten, veröffentlichen und löschen, Terms verwalten und OES Settings konfigurieren. Sie kann keine Themes oder Plugins installieren/ändern oder generelle Einstellungen der Webseite vornehmen. für die inhaltliche Arbeit zugänglich ist, wird auch als Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. bezeichnet.
Das Plugin Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. Advanced Custom Fields (ACF) ist ein Erweiterungswerkzeug für WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. , mit dem benutzerdefinierte Inhaltsfelder (Custom Fields Ein Custom Field (benutzerdefiniertes Feld) ist ein zusätzliches Datenfeld in WordPress, mit dem Inhalte um strukturierte Daten erweitert werden können, die über den eigentlichen Text hinausgehen. Custom Fields ermöglichen die Erfassung spezifischer Metadaten wie Datumsangaben, IDs, Referenzen oder normierter Begriffe. In OES werden Custom Fields genutzt, um strukturierte Daten gemäß dem definierten Datenmodell zu erfassen. Die Verwaltung dieser Felder erfolgt über das Plugin Advanced Custom Field. ) erstellt und verwaltet werden können. Diese Felder werden in Formularen auch ACF-Feldgruppe. Formulare sind Sammlungen von zusammengehörigen benutzerdefinierten Feldern, die in der Redaktionsumgebung als eine Einheit angezeigt und verwaltet werden. eingesetzt, um strukturierte Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. systematisch zu erfassen. In OES wird ACF genutzt, um strukturierte Metadaten für Inhalte bereitzustellen und an das jeweilige Datenmodell anzupassen. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des ACF-Plugins.
Eine API (Application Programming Interface) ist eine Sammlung von definierte Schnittstelle, über die verschiedene Softwareanwendungen miteinander kommunizieren und Daten oder Funktionen austauschen können. APIs dienen als Vermittler zwischen Systemen und ermöglichen es OES, auf spezifische Funktionen oder Daten externer Dienste zuzugreifen, ohne deren interne Strukturen kennen oder verändern zu müssen. Beispielsweise nutzt OES die GND Die Gemeinsame Normdatei (GND) ist ein Dienst zur Nutzung und Verwaltung von Normdaten. Diese Normdaten repräsentieren und beschreiben Entitäten, d.h. Personen, Körperschaften, Konferenzen, Geografien, Sachgebiete und Werke, die mit kulturellen und wissenschaftlichen Sammlungen in Verbindung stehen. -API um Daten in der Redaktions Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. – oder Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. anzureichern.
Als Backend wird der nicht öffentlich sichtbare Verwaltungsbereich einer Webseite bezeichnet. Er umfasst sowohl den Admin-Bereich Der Admin-Bereich ist der technische Verwaltungsbereich der Webseite. Er ist in der Regel nur für autorisierte Benutzer*innen mit entsprechenden Rechten zugänglich, etwa Administrator*innen oder Entwickler*innen. Hier werden grundlegende Einstellungen vorgenommen, Plugins und Themes verwaltet, Benutzerkonten angelegt und Rollen sowie Rechte vergeben. Auch sicherheitsrelevante Aufgaben wie Updates und Backups werden im Admin-Bereich gesteuert. Der Admin-Bereich bildet somit die infrastrukturelle Basis der WordPress-Seite. Der funktionale Teil des Admin-Bereichs, der Redaktionsmitgliedern für die inhaltliche Arbeit zugänglich ist, wird auch als Redaktionsumgebung bezeichnet. als auch die Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. , in denen Inhalte erstellt, verwaltet und technische Einstellungen vorgenommen werden.
Ein Backup ist eine vollständige Sicherungskopie z.B. einer WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. –Datenbank Die Datenbank ist der zentrale Speicherort, in dem WordPress sämtliche dynamischen Inhalte und Einstellungen ablegt – darunter Beiträge, Seiten, Useraccounts und Plugin-Einstellungen. Bei WordPress kommt in der Regel MySQL oder MariaDB zum Einsatz; Themes und Plugin-Dateien liegen dagegen im Dateisystem, weshalb ein vollständiges Backup einer WordPress-Seite immer sowohl die Datenbank als auch die Dateien umfassen muss. zu einem bestimmten Zeitpunkt, die sowohl die Datenbank (Inhalte, Einstellungen, Accountdaten) als auch die Dateien (Themes Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). , Plugins Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. , Medien) umfassen muss, da beide Bestandteile zusammengehören. Backups sollten regelmäßig und automatisiert erstellt sowie an einem separaten Ort (nicht nur auf demselben Server Der Server ist der Rechner (physisch oder virtuell), auf dem die WordPress-Installation inklusive Dateien und Datenbank liegt und der die Website bei jeder Anfrage von Besucher*innen ausliefert. Leistung, Konfiguration und Sicherheit des Servers (z. B. PHP-Version, Speicherlimits, Caching) beeinflussen unmittelbar Ladezeit, Stabilität und Kompatibilität von Plugins. ) gespeichert werden, damit im Fall von Fehlern, Angriffen oder riskanten Eingriffen ein funktionierender Vorzustand wiederhergestellt werden kann.
Barrierearmut (oder Barrierefreiheit, häufig auch als Web Accessibility bezeichnet) bedeutet im Webseiten-Kontext, dass Websites so gestaltet und entwickelt werden, dass sie von allen Menschen – einschließlich Personen mit Einschränkungen – problemlos genutzt werden können. Dies umfasst unter anderem Einschränkungen des Sehens, des Hörens, der Motorik und der Kognition. Wichtige Aspekte der Barrierearmut sind Textalternativen für Bilder (Alt-Texte), Untertitel und Transkripte für Audio- und Videoinhalte, Tastaturnavigation, ausreichende Kontraste und Schriftgrößen sowie klar strukturierte Inhalte. Maßnahmen zur Barrierearmut tragen dazu bei, Webseiten für ein breites Publikum zugänglich und nutzbar zu machen und fördern eine inklusive Gestaltung des Internets.
Siehe auch Barrierearmut Barrierearmut (oder Barrierefreiheit, häufig auch als Web Accessibility bezeichnet) bedeutet im Webseiten-Kontext, dass Websites so gestaltet und entwickelt werden, dass sie von allen Menschen – einschließlich Personen mit Einschränkungen – problemlos genutzt werden können. Dies umfasst unter anderem Einschränkungen des Sehens, des Hörens, der Motorik und der Kognition. Wichtige Aspekte der Barrierearmut sind Textalternativen für Bilder (Alt-Texte), Untertitel und Transkripte für Audio- und Videoinhalte, Tastaturnavigation, ausreichende Kontraste und Schriftgrößen sowie klar strukturierte Inhalte. Maßnahmen zur Barrierearmut tragen dazu bei, Webseiten für ein breites Publikum zugänglich und nutzbar zu machen und fördern eine inklusive Gestaltung des Internets. und Erklärung zur Barrierefreiheit Die Erklärung zur Barrierefreiheit ist eine öffentliche Information, in der Webseite-Betreiber*innen darlegen, inwieweit ihre Webseite den Anforderungen der Barrierefreiheit entspricht. Sie ist insbesondere für öffentliche Einrichtungen verpflichtend und orientiert sich an Standards wie den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG). Die Erklärung enthält typischerweise Angaben zum Stand der Vereinbarkeit mit den Barrierefreiheitsanforderungen, Hinweise auf bekannte Barrieren, Kontaktmöglichkeiten zur Meldung von Problemen sowie Informationen über Durchsetzungsverfahren. In OES-Projekten wird die Erklärung zur Barrierefreiheit meist als statische Seite umgesetzt und dauerhaft in der Publikationsumgebung zugänglich gemacht. .
Ein Beitrag (Post) ist in WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. ein Inhaltselement eines Inhaltstyps Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. . In der OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung Jedes Inhaltselement (vom Typ ‚Article‘ oder ‚Contributor‘, usw.) hat eine sogenannte Einzeldarstellung (single), bei der nur das ausgewählte Element entsprechend der OES-Konfigurationen ausgegeben wird. In einem Theme bezieht sich die Single-Darstellung auf die Einzelansicht eines Inhalts, zum Beispiel eines einzelnen Beitrags oder einer Seite, wie etwa die Darstellung des ‚Article‘s Deutsches Wörterbuch in der OES Demo. Sie wird typischerweise über eine Template-Datei gesteuert. In dieser Darstellung wird der komplette Inhalt ausgegeben – inklusive Titel, Text, Bildern, Metadaten (z. B. Veröffentlichungsdatum, Autor) und OES Blöcken. Die Single-Ansicht bietet somit den vollen Fokus auf ein einzelnes Objekt und ermöglicht eine detaillierte Darstellung. und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen Die Listendarstellung (technisch auch Archive genannt) ist für die Übersichtsseiten mehrerer Inhalte zuständig, die nach bestimmten Kriterien gruppiert sind – z. B. alle Beiträge eines bestimmten Inhaltstyps, wie etwa in der OES Demo die ‚Article‘s-Seite. Listendarstellungen zeigen in der Regel eine Liste von Beiträgen, oft mit ausgewählten Metadaten, meist nach bestimmten Kriterien (alphabetisch oder nach Datum) sortiert. in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien Taxonomien dienen der Kategorisierung und Gruppierung von Inhalten. Sie beschreiben Beziehungen zwischen Inhalten und ermöglichen es, Inhalte nach bestimmten Merkmalen zu ordnen oder zu filtern. WordPress bietet Standard-Taxonomien wie ‚Kategorien‘ und ‚Schlagwörter‘ (Tags). Zusätzlich lassen sich auch benutzerdefinierte Taxonomien erstellen. Diese können auf beliebige Inhaltstypen angewendet werden, um Inhalte noch gezielter zu strukturieren und auffindbar zu machen. Für das OES Demo-Datenmodell wurde z. B. die Taxonomie ‚Article Types‘ – zur Unterscheidung von Artikeln in ‚OES Applikationen‘ und ‚Referenzwerke‘ eingeführt. kategorisieren und verschlagworten.
Besucher*innen einer Webseite sind alle Personen, die eine Webseite über einen Webbrowser aufrufen – unabhängig davon, ob sie aktiv interagieren oder nur Inhalte ansehen. Sie sind externe Nutzer*innen, die keinen direkten Zugriff auf die Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. haben, sondern ausschließlich das sehen, was in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. öffentlich (oder eingeschränkt) verfügbar ist. Sie unterscheiden sich von registrierten Benutzer*innen wie etwa Redakteur*innen Ein Redaktionsmitglied ist eine Benutzerrolle in WordPress, die umfassende inhaltliche Rechte hat, ohne vollen administrativen Zugriff. Sie kann in der Redaktionsumgebung beispielsweise eigene und fremde Beiträge erstellen, bearbeiten, veröffentlichen und löschen, Terms verwalten und OES Settings konfigurieren. Sie kann keine Themes oder Plugins installieren/ändern oder generelle Einstellungen der Webseite vornehmen. , da sie in der Regel anonym bleiben und keine redaktionellen oder administrativen Rechte besitzen.
Der Block-Editor in WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. , auch bekannt als Gutenberg, ist ein visuelles Editor-System, das 2018 mit WordPress 5.0 eingeführt wurde. Er ermöglicht eine blockbasierte Bearbeitung von Inhalten, bei der jedes Element (Text, Bild, Video, etc.) als Block Ein Block ist ein strukturelles Element innerhalb des Inhalts eines Beitrags, der verschiedene Funktionen haben kann. So kann damit z.B. eine strukturierte Visualisierung ermöglicht werden, etwa in Überschriften, Listen, Tabellen oder Bildern. Im Editor können die Blöcke ausgewählt und eingefügt werden. behandelt wird. Diese Blöcke können einfach hinzugefügt, bearbeitet, verschoben und angepasst werden, um komplexe Layouts zu erstellen, ohne HTML oder CSS schreiben zu müssen. Im Block Editor können verschiedene Blocktypen verwendet werden, wie z. B. Absatz, Bild, Überschrift, Galerie, Listen und Code – jeder Block kann individuell formatiert werden. Dadurch wird die Erstellung und Bearbeitung von Inhalten intuitiver und flexibler als im klassischen Editor, der nur mit einem einfachen Textfeld arbeitet. Über OES werden OES-spezifische Blöcke wie etwa das OES Image Panel ergänzt.
Ein Bot ist ein automatisiertes Programm, das im Internet eigenständig Aktionen ausführt – das Spektrum reicht von nützlichen Bots (Suchmaschinen-Crawler
Ein Crawler ist ein automatisiertes Programm, das systematisch Websites besucht und deren Inhalte ausliest, meist um sie zu indexieren (z. B. Suchmaschinen-Crawler wie der von Google) oder um Daten zu sammeln. Crawler erzeugen Serveranfragen wie echte Besucher*innen.
, Monitoring-Tools) bis zu schädlichen Bots (Spam-Kommentare, Brute-Force-Login-Versuche, Datenextraktion). Bots erzeugen teils erhebliche Traffic
Traffic bezeichnet die Gesamtheit der Zugriffe auf einer Website, gemessen z. B. in Seitenaufrufen, Anzahl der Besucher*innen oder Sessions über einen bestimmten Zeitraum. Traffic kann von echten Besucher*innen stammen oder von automatisierten Quellen wie Crawlern und Bots.
-Mengen und sind schwer von echten Besucher*innen
Besucher*innen einer Webseite sind alle Personen, die eine Webseite über einen Webbrowser aufrufen – unabhängig davon, ob sie aktiv interagieren oder nur Inhalte ansehen. Sie sind externe Nutzer*innen, die keinen direkten Zugriff auf die Redaktionsumgebung haben, sondern ausschließlich das sehen, was in der Publikationsumgebung öffentlich (oder eingeschränkt) verfügbar ist. Sie unterscheiden sich von registrierten Benutzer*innen wie etwa Redakteur*innen, da sie in der Regel anonym bleiben und keine redaktionellen oder administrativen Rechte besitzen.
zu unterscheiden.
Der Browser (z. B. Chrome, Safari, Firefox) ist die Software auf Seiten der Besucher*innen
Besucher*innen einer Webseite sind alle Personen, die eine Webseite über einen Webbrowser aufrufen – unabhängig davon, ob sie aktiv interagieren oder nur Inhalte ansehen. Sie sind externe Nutzer*innen, die keinen direkten Zugriff auf die Redaktionsumgebung haben, sondern ausschließlich das sehen, was in der Publikationsumgebung öffentlich (oder eingeschränkt) verfügbar ist. Sie unterscheiden sich von registrierten Benutzer*innen wie etwa Redakteur*innen, da sie in der Regel anonym bleiben und keine redaktionellen oder administrativen Rechte besitzen.
, mit der Websites aufgerufen und dargestellt werden.
Der Inhaltstyp Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. ‚Contributor‘ ist im Datenmodell Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. der OES Demo das Datenobjekt, das strukturierte Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. zur Autor*innenschaft enthält. OES Demo Beitrag Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. des Inhaltstyp ‚Contributor‘: Carl Contributor.
Ein Cookie ist eine kleine Textdatei, die eine Website im Browser
Der Browser (z. B. Chrome, Safari, Firefox) ist die Software auf Seiten der Besucher*innen, mit der Websites aufgerufen und dargestellt werden.
der Besucher*in
Besucher*innen einer Webseite sind alle Personen, die eine Webseite über einen Webbrowser aufrufen – unabhängig davon, ob sie aktiv interagieren oder nur Inhalte ansehen. Sie sind externe Nutzer*innen, die keinen direkten Zugriff auf die Redaktionsumgebung haben, sondern ausschließlich das sehen, was in der Publikationsumgebung öffentlich (oder eingeschränkt) verfügbar ist. Sie unterscheiden sich von registrierten Benutzer*innen wie etwa Redakteur*innen, da sie in der Regel anonym bleiben und keine redaktionellen oder administrativen Rechte besitzen.
speichert, um Informationen zwischen einzelnen Seitenaufrufen oder Besuchen wiederzuerkennen – etwa Login-Status, Spracheinstellungen oder Tracking-/Analyse-Daten. Da Cookies personenbezogene Daten enthalten unterliegen viele von ihnen der DSGVO
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine EU-weit gültige Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten. Sie regelt, wie personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, gespeichert und weitergegeben werden dürfen. Im Kontext von Webseiten betrifft die DSGVO unter anderem die Verarbeitung von IP-Adressen, Kontaktformularen, Cookies, Tracking-Tools, Benutzerkonten sowie eingebettete externe Inhalte. Für OES-Webseiten bedeutet die DSGVO, dass technische und organisatorische Maßnahmen getroffen werden müssen, um Datenschutzkonformität sicherzustellen. Dazu gehören transparente Datenschutzerklärungen, eventuell Cookie-Consent-Mechanismen, datensparsame Konfigurationen von Plugins sowie die Möglichkeit, personenbezogene Daten auf Anfrage einzusehen oder zu löschen.
und erfordern je nach Zweck eine Einwilligung (Cookie-Consent).
Ein Crawler ist ein automatisiertes Programm, das systematisch Websites besucht und deren Inhalte ausliest, meist um sie zu indexieren (z. B. Suchmaschinen-Crawler wie der von Google) oder um Daten zu sammeln. Crawler erzeugen Serveranfragen wie echte Besucher*innen
Besucher*innen einer Webseite sind alle Personen, die eine Webseite über einen Webbrowser aufrufen – unabhängig davon, ob sie aktiv interagieren oder nur Inhalte ansehen. Sie sind externe Nutzer*innen, die keinen direkten Zugriff auf die Redaktionsumgebung haben, sondern ausschließlich das sehen, was in der Publikationsumgebung öffentlich (oder eingeschränkt) verfügbar ist. Sie unterscheiden sich von registrierten Benutzer*innen wie etwa Redakteur*innen, da sie in der Regel anonym bleiben und keine redaktionellen oder administrativen Rechte besitzen.
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Creative Commons bezeichnet eine Reihe standardisierter Lizenzmodelle, mit denen Urheber*innen festlegen können, unter welchen Bedingungen ihre Werke genutzt, verbreitet und weiterverarbeitet werden dürfen. CC-Lizenzen ermöglichen eine rechtssichere Weitergabe von Inhalten und sind besonders im wissenschaftlichen und offenen Publikationskontext verbreitet. In OES können Creative-Commons-Lizenzen als strukturierte Metadaten Metadaten sind ‚Daten über Daten‘. Sie beschreiben den Inhalt, die Struktur und weitere Eigenschaften eines Datenobjekts. In Bezug auf wissenschaftliche Publikationen helfen Metadaten dabei, Inhalte besser zu erschließen und zu verknüpfen, zu visualisieren, sie korrekt zu zitieren und sie in Datenbanken, Bibliotheken und Suchmaschinen auffindbar zu machen. Im OES Demo Datenmodell sind für den Inhaltstyp ‚Article‘ strukturierte Daten wie Autor*innen, Artikeltyp, Sprache, Creative Commons Licence, verknüpfte Personen, Orte etc. als Metadaten definiert. erfasst und einzelnen Inhalten, etwa ‚Article‘-Beiträgen, zugewiesen werden. Dadurch wird transparent gemacht, wie Inhalte genutzt und zitiert werden dürfen. Die verschiedenen Lizenzarten können auf der Creative Commons-Webseite eingesehen werden.
Ein Custom Field (benutzerdefiniertes Feld) ist ein zusätzliches Datenfeld in WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. , mit dem Inhalte um strukturierte Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. erweitert werden können, die über den eigentlichen Text hinausgehen. Custom Fields ermöglichen die Erfassung spezifischer Metadaten Metadaten sind ‚Daten über Daten‘. Sie beschreiben den Inhalt, die Struktur und weitere Eigenschaften eines Datenobjekts. In Bezug auf wissenschaftliche Publikationen helfen Metadaten dabei, Inhalte besser zu erschließen und zu verknüpfen, zu visualisieren, sie korrekt zu zitieren und sie in Datenbanken, Bibliotheken und Suchmaschinen auffindbar zu machen. Im OES Demo Datenmodell sind für den Inhaltstyp ‚Article‘ strukturierte Daten wie Autor*innen, Artikeltyp, Sprache, Creative Commons Licence, verknüpfte Personen, Orte etc. als Metadaten definiert. wie Datumsangaben, IDs, Referenzen oder normierter Begriffe. In OES werden Custom Fields genutzt, um strukturierte Daten gemäß dem definierten Datenmodell zu erfassen. Die Verwaltung dieser Felder erfolgt über das Plugin Advanced Custom Field Das Plugin Advanced Custom Fields (ACF) ist ein Erweiterungswerkzeug für WordPress, mit dem benutzerdefinierte Inhaltsfelder (Custom Fields) erstellt und verwaltet werden können. Diese Felder werden in Formularen eingesetzt, um strukturierte Daten systematisch zu erfassen. In OES wird ACF genutzt, um strukturierte Metadaten für Inhalte bereitzustellen und an das jeweilige Datenmodell anzupassen. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des ACF-Plugins. .
Ein Custom Post Type ist ein benutzerdefinierter Inhaltstyp in WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. , der über die standardmäßigen Inhaltstypen wie Beiträge oder Seiten hinausgeht. Custom Post Types ermöglichen es, unterschiedliche Arten von Inhalten strukturiert und getrennt voneinander zu verwalten. OES nutzt Custom Post Types, um projektspezifische Inhaltstypen wie „Article Der Inhaltstyp ‚Article‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein versionierbares Datenobjekt, das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten und Medien. In der Redaktionsumgebung wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent‘ gepflegt. “, „Contributor Der Inhaltstyp ‚Contributor‘ ist im Datenmodell der OES Demo das Datenobjekt, das strukturierte Daten zur Autor*innenschaft enthält. OES Demo Beitrag des Inhaltstyp ‚Contributor‘: Carl Contributor. “ oder „Event Ein Event ist ein Inhaltstyp zur Erfassung und Darstellung zeitlich definierter Ereignisse, wie etwa Tagungen, Workshops, Vorträge oder Veröffentlichungsereignisse. Ein Event kann beispielsweise strukturierte Informationen wie Titel, Beschreibung, Datum, Zeitraum, Ort oder beteiligte Personen enthalten. “ umzusetzen. Jeder Custom Post Type kann eigene Felder, Taxonomien, Darstellungslogiken und Workflows besitzen und bildet damit eine zentrale Grundlage des OES-Datenmodells Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. .
Der Theme Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). Customizer ist die interaktive WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. -Oberfläche zur Anpassung des visuellen Erscheinungsbilds einer Website, ohne dass Code bearbeitet werden muss. Über ihn lassen sich je nach Theme u. a. Site-Logo Das Logo, auch Site Logo, ist das in den WordPress-Einstellungen hinterlegte Bild, das eine Website visuell repräsentiert — meist im Header, in der Navigation oder im Footer sichtbar. Es wird zentral im Customizer oder Block-Editor bzw. in den Website-Einstellungen hochgeladen und kann je nach Theme an mehreren Stellen automatisch eingebunden werden, ohne dass es einzeln in Vorlagen ergänzt werden muss. und Favicon Das Favicon (von ‚favorite icon‘) ist ein kleines Icon, das eine Website in Browser-Tabs, Lesezeichen oder auf dem Startbildschirm mobiler Geräte repräsentiert. Es wird meist als quadratische Bilddatei in geringer Auflösung hinterlegt und dient vor allem der schnellen visuellen Wiedererkennung einer Seite unter mehreren geöffneten Tabs. hinterlegen, Farben und Schriftarten anpassen, Menüs verwalten oder Widget-Bereiche konfigurieren. Änderungen werden dabei in einer Live-Vorschau direkt sichtbar, bevor sie veröffentlicht werden.
Die Datenbank ist der zentrale Speicherort, in dem WordPress
WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt.
sämtliche dynamischen Inhalte und Einstellungen ablegt – darunter Beiträge
Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten.
, Seiten
Eine Seite ist ein statischer Inhaltstyp innerhalb von WordPress, der verwendet wird, um langfristige, unveränderte Inhalte zu präsentieren. Im Gegensatz zu Beiträgen, wie etwa in der OES Demo der ‚Article‘, sind Seiten in der Regel statisch und bieten Informationen, die nicht regelmäßig geändert werden müssen. Typische Beispiele für Seiten sind die Impressum- oder die Kontaktseite. Normalerweise werden Seiten nicht in Listenansichtenausgegeben, sondern sie sind über Menüs oder andere Navigationsstrukturenerreichbar.
, Useraccounts und Plugin
Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert.
-Einstellungen. Bei WordPress kommt in der Regel MySQL oder MariaDB zum Einsatz; Themes
Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme).
und Plugin-Dateien liegen dagegen im Dateisystem, weshalb ein vollständiges Backup
Ein Backup ist eine vollständige Sicherungskopie z.B. einer WordPress-Datenbank zu einem bestimmten Zeitpunkt, die sowohl die Datenbank (Inhalte, Einstellungen, Accountdaten) als auch die Dateien (Themes, Plugins, Medien) umfassen muss, da beide Bestandteile zusammengehören. Backups sollten regelmäßig und automatisiert erstellt sowie an einem separaten Ort (nicht nur auf demselben Server) gespeichert werden, damit im Fall von Fehlern, Angriffen oder riskanten Eingriffen ein funktionierender Vorzustand wiederhergestellt werden kann.
einer WordPress-Seite immer sowohl die Datenbank als auch die Dateien umfassen muss.
Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz Eine OES-Instanz bezeichnet eine konkrete Installation des Open Encyclopedia Systems im Rahmen eines OES-Projekts. Sie umfasst die technische Infrastruktur, eine WordPress-Installation, den OES Core sowie ein projektspezifisches OES-Projekt-Plugin. Die Ausgestaltung der OES-Instanz richtet sich nach den jeweiligen Projektanforderungen und bestimmt unter anderem Datenmodell, Funktionen und Darstellung. . Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. ‚Article‘ definiert mitsamt Editor Der Editor ist eine Benutzeroberfläche in der Redaktionsumgebung, auf der die (textlichen) Inhalte der Datenobjekte(wie Artikel) sowie statischer Seiten (wie das Impressum) bearbeitet werden können. In OES basiert der Editor auf dem WordPress-Block-Editor und ermöglicht neben der Eingabe von Text auch die Einbindung strukturierter Inhalte, Medien und OES-spezifischer Blöcke. für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular auch ACF-Feldgruppe. Formulare sind Sammlungen von zusammengehörigen benutzerdefinierten Feldern, die in der Redaktionsumgebung als eine Einheit angezeigt und verwaltet werden. , in dem strukturierte Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. erfasst werden können.
Ein Datenobjekt ist eine strukturierte Sammlung von Daten und/oder Eigenschaften, die zusammen eine Einheit bilden und bestimmte Informationen repräsentieren. Es bezeichnet eine Instanz eines Inhaltstyps Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. , die bestimmte Attribute und Funktionen enthält, um mit den zugehörigen Daten zu arbeiten. In der OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. ist beispielsweise der ‚Article‘ Der Inhaltstyp ‚Article‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein versionierbares Datenobjekt, das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten und Medien. In der Redaktionsumgebung wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent‘ gepflegt. „Deutsches Wörterbuch“ ein Datenobjekt, dass aus einem im Editor Der Editor ist eine Benutzeroberfläche in der Redaktionsumgebung, auf der die (textlichen) Inhalte der Datenobjekte(wie Artikel) sowie statischer Seiten (wie das Impressum) bearbeitet werden können. In OES basiert der Editor auf dem WordPress-Block-Editor und ermöglicht neben der Eingabe von Text auch die Einbindung strukturierter Inhalte, Medien und OES-spezifischer Blöcke. gepflegten Text, in Formularen auch ACF-Feldgruppe. Formulare sind Sammlungen von zusammengehörigen benutzerdefinierten Feldern, die in der Redaktionsumgebung als eine Einheit angezeigt und verwaltet werden. gepflegten strukturierten Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. , technischen Daten wie einem Status und einer Einzeldarstellung Jedes Inhaltselement (vom Typ ‚Article‘ oder ‚Contributor‘, usw.) hat eine sogenannte Einzeldarstellung (single), bei der nur das ausgewählte Element entsprechend der OES-Konfigurationen ausgegeben wird. In einem Theme bezieht sich die Single-Darstellung auf die Einzelansicht eines Inhalts, zum Beispiel eines einzelnen Beitrags oder einer Seite, wie etwa die Darstellung des ‚Article‘s Deutsches Wörterbuch in der OES Demo. Sie wird typischerweise über eine Template-Datei gesteuert. In dieser Darstellung wird der komplette Inhalt ausgegeben – inklusive Titel, Text, Bildern, Metadaten (z. B. Veröffentlichungsdatum, Autor) und OES Blöcken. Die Single-Ansicht bietet somit den vollen Fokus auf ein einzelnes Objekt und ermöglicht eine detaillierte Darstellung. auf der OES Demo Seite besteht.
Die Datenschutzerklärung ist eine rechtlich verpflichtende Information auf Webseiten, in der Betreiber*innen transparent darlegen, welche personenbezogenen Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert werden und zu welchem Zweck dies geschieht. Sie ist ein zentrales Instrument zur Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine EU-weit gültige Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten. Sie regelt, wie personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, gespeichert und weitergegeben werden dürfen. Im Kontext von Webseiten betrifft die DSGVO unter anderem die Verarbeitung von IP-Adressen, Kontaktformularen, Cookies, Tracking-Tools, Benutzerkonten sowie eingebettete externe Inhalte. Für OES-Webseiten bedeutet die DSGVO, dass technische und organisatorische Maßnahmen getroffen werden müssen, um Datenschutzkonformität sicherzustellen. Dazu gehören transparente Datenschutzerklärungen, eventuell Cookie-Consent-Mechanismen, datensparsame Konfigurationen von Plugins sowie die Möglichkeit, personenbezogene Daten auf Anfrage einzusehen oder zu löschen. ). Die Datenschutzerklärung informiert unter anderem über Art und Umfang der Datenverarbeitung, Rechtsgrundlagen, Speicherdauer, eingesetzte Dienste und Plugins Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. (z. B. Analyse- oder Kartenservices), die Rechte der betroffenen Personen (z. B. Auskunft, Löschung, Widerspruch) sowie Kontaktmöglichkeiten zur verantwortlichen Stelle. In WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. – und OES-Projekten wird die Datenschutzerklärung in der Regel als statische Seite umgesetzt und dauerhaft in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. zugänglich gemacht, häufig über den Footer Der Footer ist der untere Bereich einer Webseite, der auf allen oder vielen Seiten wiederkehrend angezeigt wird. Er enthält häufig rechtliche Informationen wie Impressum und Datenschutzerklärung, Navigationslinks, Kontaktangaben oder Hinweise zur Lizenzierung. verlinkt. Sie zählt – ebenso wie das Impressum Das Impressum ist eine gesetzlich vorgeschriebene Angabe auf Webseiten, die der Anbieterkennzeichnung dient. In Deutschland und vielen weiteren Ländern müssen Betreiber*innen von Webseiten bestimmte Informationen leicht auffindbar und dauerhaft verfügbar bereitstellen, darunter Name und Anschrift der verantwortlichen Person oder Institution, Kontaktmöglichkeiten sowie gegebenenfalls Angaben zur Rechtsform oder Aufsichtsbehörden. In WordPress und OES wird das Impressum in der Regel als statische Seite angelegt und über die Navigation oder den Footer verlinkt. Es zählt zu den rechtlich relevanten Pflichtseiten einer Webseite und ist unabhängig vom redaktionellen Inhalt stets aktuell zu halten. – zu den rechtlich relevanten Pflichtseiten einer Webseite und ist regelmäßig zu aktualisieren, insbesondere bei Änderungen der Datenverarbeitung.
Design bzw. Webdesign bezieht sich auf den Gestaltungsprozess einer Website, der sowohl das visuelle Erscheinungsbild als auch die Benutzererfahrung (User Experience, UX) umfasst. Im Kern geht es darum, wie eine Website aussieht, wie sie strukturiert ist und wie Nutzer*innen mit ihr interagieren. Webdesign umfasst mehrere Aspekte: Visuelles Design, Benutzererfahrung, Responsivität Responsivität bezeichnet die Fähigkeit einer Webseite, sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen und -auflösungen anzupassen. Eine responsive Webseite wird auf verschiedenen Geräten – wie Desktops, Tablets und Smartphones – korrekt angezeigt, ohne dass die Benutzer*innen zoomen oder scrollen müssen. Dies wird durch flexible Layouts, Bilder und CSS-Medienabfragen erreicht, die sicherstellen, dass die Darstellung für alle Geräte optimiert ist. Ziel der Responsivität ist es, eine benutzerfreundliche und konsistente Benutzererfahrung unabhängig vom verwendeten Gerät zu bieten. und Funktionalität. Insgesamt zielt Webdesign darauf ab, visuell ansprechende, benutzerfreundliche und funktionale Websites zu erstellen, die sowohl den ästhetischen als auch den praktischen Bedürfnissen der Nutzer*innen gerecht werden.
Ein DOI ist ein dauerhaft gültiger, eindeutiger Identifikator für digitale Publikationen wie wissenschaftliche Artikel, Datensätze oder andere zitierfähige Inhalte. Im Gegensatz zu URLs bleibt ein DOI auch dann stabil, wenn sich der Speicherort oder die Webadresse eines Inhalts ändert. In OES kann ein DOI beispielsweise als strukturierte Metadaten einem „Article“ zugewiesen werden. Dadurch wird die langfristige Zitierfähigkeit und eindeutige Referenzierbarkeit von Inhalten sichergestellt. Siehe auch https://www.doi.org/.
Eine Domain ist die für Menschen lesbare Adresse, unter der eine Website im Internet erreichbar ist — zum Beispiel open-encyclopedia-system.org. Technisch verweist eine Domain auf eine IP-Adresse, also den eigentlichen Standort eines Servers im Netz; das Domain-Name-System (DNS) übernimmt diese Übersetzung im Hintergrund. Domains können sich im Lauf der Zeit ändern — etwa bei einem Relaunch, einem Trägerschaftswechsel eines Projekts oder einer Migration auf eine neue Institution — wodurch sich auch alle darauf aufbauenden URLs Eine URL (Uniform Resource Locator) ist die eindeutige Webadresse, über die eine Ressource im Internet aufgerufen werden kann, z. B. eine Webseite, ein Bild oder ein Dokument. URLs bestehen typischerweise aus mehreren Teilen: dem Protokoll (z. B. https://), dem Domainnamen (z. B. example.com) und optional einem Pfad zu einer spezifischen Seite oder Datei (z. B. /datenschutzerklaerung). ändern.
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine EU-weit gültige Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten. Sie regelt, wie personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, gespeichert und weitergegeben werden dürfen. Im Kontext von Webseiten betrifft die DSGVO unter anderem die Verarbeitung von IP-Adressen, Kontaktformularen, Cookies, Tracking-Tools, Benutzerkonten sowie eingebettete externe Inhalte. Für OES-Webseiten bedeutet die DSGVO, dass technische und organisatorische Maßnahmen getroffen werden müssen, um Datenschutzkonformität sicherzustellen. Dazu gehören transparente Datenschutzerklärungen, eventuell Cookie-Consent-Mechanismen, datensparsame Konfigurationen von Plugins Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. sowie die Möglichkeit, personenbezogene Daten auf Anfrage einzusehen oder zu löschen.
Ein weit verbreiteter, generischer Metadatenstandard zur Beschreibung digitaler und physischer Ressourcen. Er umfasst einen schlanken Kernsatz von Elementen wie Titel, Urheber:in, Datum, Format oder Sprache und ist bewusst einfach gehalten, um in möglichst vielen Fachgebieten und Systemen einsetzbar zu sein. Aufgrund seiner Verbreitung dient Dublin Core häufig als gemeinsamer Bezugspunkt, auf den andere, spezifischere Metadatenschemata abgebildet werden, um Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Systemen herzustellen. Siehe https://www.dublincore.org/
Die Erklärung zur Barrierefreiheit ist eine öffentliche Information, in der Webseite-Betreiber*innen darlegen, inwieweit ihre Webseite den Anforderungen der Barrierefreiheit entspricht. Sie ist insbesondere für öffentliche Einrichtungen verpflichtend und orientiert sich an Standards wie den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG). Die Erklärung enthält typischerweise Angaben zum Stand der Vereinbarkeit mit den Barrierefreiheitsanforderungen, Hinweise auf bekannte Barrieren, Kontaktmöglichkeiten zur Meldung von Problemen sowie Informationen über Durchsetzungsverfahren. In OES-Projekten wird die Erklärung zur Barrierefreiheit meist als statische Seite umgesetzt und dauerhaft in der Publikationsumgebung zugänglich gemacht.
Ein Event ist ein Inhaltstyp Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. zur Erfassung und Darstellung zeitlich definierter Ereignisse, wie etwa Tagungen, Workshops, Vorträge oder Veröffentlichungsereignisse. Ein Event kann beispielsweise strukturierte Informationen wie Titel, Beschreibung, Datum, Zeitraum, Ort oder beteiligte Personen enthalten.
Die FAIR Prinzipien sind Leitlinien für den Umgang mit wissenschaftlichen Daten und digitalen Forschungsobjekten. FAIR steht für Findable (auffindbar), Accessible (zugänglich), Interoperable (interoperabel) und Reusable (nachnutzbar). Ziel der FAIR Prinzipien ist es, Daten so zu strukturieren und zu beschreiben, dass sie langfristig auffindbar, maschinenlesbar, eindeutig referenzierbar und unter klaren Nutzungsbedingungen wiederverwendbar sind. OES unterstützt die Umsetzung der FAIR Prinzipien durch strukturierte Metadaten, Normdatenverknüpfungen, persistente Identifikatoren (z. B. DOI) und offene Schnittstellen.
Das Favicon (von „favorite icon“) ist ein kleines Icon, das eine Website in Browser-Tabs, Lesezeichen oder auf dem Startbildschirm mobiler Geräte repräsentiert. Es wird meist als quadratische Bilddatei in geringer Auflösung hinterlegt und dient vor allem der schnellen visuellen Wiedererkennung einer Seite unter mehreren geöffneten Tabs.
(ACF-)Feldtypen sind die verschiedenen Typen von Eingabefeldern Ein Custom Field (benutzerdefiniertes Feld) ist ein zusätzliches Datenfeld in WordPress, mit dem Inhalte um strukturierte Daten erweitert werden können, die über den eigentlichen Text hinausgehen. Custom Fields ermöglichen die Erfassung spezifischer Metadaten wie Datumsangaben, IDs, Referenzen oder normierter Begriffe. In OES werden Custom Fields genutzt, um strukturierte Daten gemäß dem definierten Datenmodell zu erfassen. Die Verwaltung dieser Felder erfolgt über das Plugin Advanced Custom Field. , die mit Advanced Custom Fields Das Plugin Advanced Custom Fields (ACF) ist ein Erweiterungswerkzeug für WordPress, mit dem benutzerdefinierte Inhaltsfelder (Custom Fields) erstellt und verwaltet werden können. Diese Felder werden in Formularen eingesetzt, um strukturierte Daten systematisch zu erfassen. In OES wird ACF genutzt, um strukturierte Metadaten für Inhalte bereitzustellen und an das jeweilige Datenmodell anzupassen. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des ACF-Plugins. für Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. und Taxonomien Taxonomien dienen der Kategorisierung und Gruppierung von Inhalten. Sie beschreiben Beziehungen zwischen Inhalten und ermöglichen es, Inhalte nach bestimmten Merkmalen zu ordnen oder zu filtern. WordPress bietet Standard-Taxonomien wie ‚Kategorien‘ und ‚Schlagwörter‘ (Tags). Zusätzlich lassen sich auch benutzerdefinierte Taxonomien erstellen. Diese können auf beliebige Inhaltstypen angewendet werden, um Inhalte noch gezielter zu strukturieren und auffindbar zu machen. Für das OES Demo-Datenmodell wurde z. B. die Taxonomie ‚Article Types‘ – zur Unterscheidung von Artikeln in ‚OES Applikationen‘ und ‚Referenzwerke‘ eingeführt. definiert werden können – von einfachen Typen wie Text, Bild oder Datum bis zu komplexeren Typen wie Repeater (wiederholbare Feldgruppen), Flexible Content (frei kombinierbare Layout-Blöcke) oder Relationship (Verknüpfung zu anderen Inhalten). Die einfachen Feldtypen sind bereits in der kostenlosen ACF-Version enthalten, die komplexeren, strukturgebenden Feldtypen wie Repeater und Flexible Content sind der PRO-Version vorbehalten.
Ein Filter ist ein funktionales Element, mit dem Inhalte anhand bestimmter Kriterien eingeschränkt oder gezielt angezeigt werden können. Typische Filterkriterien sind beispielsweise Kategorien, Schlagwörter, Autor*innen, Zeiträume oder andere strukturierte Metadaten. In OES werden Filter insbesondere in Übersichts- und Indexseiten der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. eingesetzt, um große Datenbestände gezielt zu durchsuchen und einzugrenzen.
Der Footer ist der untere Bereich einer Webseite, der auf allen oder vielen Seiten wiederkehrend angezeigt wird. Er enthält häufig rechtliche Informationen wie Impressum Das Impressum ist eine gesetzlich vorgeschriebene Angabe auf Webseiten, die der Anbieterkennzeichnung dient. In Deutschland und vielen weiteren Ländern müssen Betreiber*innen von Webseiten bestimmte Informationen leicht auffindbar und dauerhaft verfügbar bereitstellen, darunter Name und Anschrift der verantwortlichen Person oder Institution, Kontaktmöglichkeiten sowie gegebenenfalls Angaben zur Rechtsform oder Aufsichtsbehörden. In WordPress und OES wird das Impressum in der Regel als statische Seite angelegt und über die Navigation oder den Footer verlinkt. Es zählt zu den rechtlich relevanten Pflichtseiten einer Webseite und ist unabhängig vom redaktionellen Inhalt stets aktuell zu halten. und Datenschutzerklärung Die Datenschutzerklärung ist eine rechtlich verpflichtende Information auf Webseiten, in der Betreiber*innen transparent darlegen, welche personenbezogenen Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert werden und zu welchem Zweck dies geschieht. Sie ist ein zentrales Instrument zur Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Datenschutzerklärung informiert unter anderem über Art und Umfang der Datenverarbeitung, Rechtsgrundlagen, Speicherdauer, eingesetzte Dienste und Plugins (z. B. Analyse- oder Kartenservices), die Rechte der betroffenen Personen (z. B. Auskunft, Löschung, Widerspruch) sowie Kontaktmöglichkeiten zur verantwortlichen Stelle. In WordPress- und OES-Projekten wird die Datenschutzerklärung in der Regel als statische Seite umgesetzt und dauerhaft in der Publikationsumgebung zugänglich gemacht, häufig über den Footer verlinkt. Sie zählt – ebenso wie das Impressum – zu den rechtlich relevanten Pflichtseiten einer Webseite und ist regelmäßig zu aktualisieren, insbesondere bei Änderungen der Datenverarbeitung. , Navigationslinks Die Navigation auf einer WordPress-Seite bezeichnet die strukturierte Sammlung von Menüelementen (z. B. Seiten, Beiträge, Custom Links, Kategorien), die in der Publikationsumgebung – meist im Header – angezeigt werden, um den Besucher*innen eine klare Orientierung und schnellen Zugriff auf relevante Inhalte zu bieten. , Kontaktangaben oder Hinweise zur Lizenzierung Eine Lizenz ist eine rechtliche Erlaubnis, mit der Rechteinhaber:innen anderen die Nutzung eines urheberrechtlich geschützten Werks unter bestimmten, festgelegten Bedingungen gestatten. Im digitalen und wissenschaftlichen Kontext kommen dafür häufig standardisierte Lizenzmodelle wie die Creative-Commons-Lizenzen (CC) zum Einsatz, die abgestuft regeln, ob z. B. eine Namensnennung erforderlich ist, eine kommerzielle Nutzung erlaubt ist oder Bearbeitungen weitergegeben werden dürfen. Eine Lizenz ersetzt das Urheberrecht nicht, sondern konkretisiert, was im Rahmen dieses Rechts erlaubt ist. .
auch ACF Das Plugin Advanced Custom Fields (ACF) ist ein Erweiterungswerkzeug für WordPress, mit dem benutzerdefinierte Inhaltsfelder (Custom Fields) erstellt und verwaltet werden können. Diese Felder werden in Formularen eingesetzt, um strukturierte Daten systematisch zu erfassen. In OES wird ACF genutzt, um strukturierte Metadaten für Inhalte bereitzustellen und an das jeweilige Datenmodell anzupassen. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des ACF-Plugins. -Feldgruppe. Formulare sind Sammlungen von zusammengehörigen benutzerdefinierten Feldern Ein Custom Field (benutzerdefiniertes Feld) ist ein zusätzliches Datenfeld in WordPress, mit dem Inhalte um strukturierte Daten erweitert werden können, die über den eigentlichen Text hinausgehen. Custom Fields ermöglichen die Erfassung spezifischer Metadaten wie Datumsangaben, IDs, Referenzen oder normierter Begriffe. In OES werden Custom Fields genutzt, um strukturierte Daten gemäß dem definierten Datenmodell zu erfassen. Die Verwaltung dieser Felder erfolgt über das Plugin Advanced Custom Field. , die in der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. als eine Einheit angezeigt und verwaltet werden.
siehe Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. .
Die geografische Datenbank GeoNames umfasst Normdaten ‚Ein Normdatensatz beschreibt eindeutig und regelbasiert eine bestimmte Entität. Diese Datensätze enthalten Informationen wie zum Beispiel Benennungen, welche die entsprechenden Entitäten charakterisieren. Sie erleichtern die einheitliche Erstellung von Metadaten. Normdaten bieten eindeutige Sucheinstiege und dienen der sicheren Identifikation von der Entitäten, die sie beschreiben. Sie stellen damit die Disambiguierung von gleichnamigen Entitäten sicher. Die Normdaten bieten als kontrolliertes Vokabular darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung unterschiedlicher Informationsressourcen.‘ Quelle: https://gnd.network/Webs/gnd/DE/UeberGND/GNDNormdatensaetze/definitionNormdaten_node.html alle Länder und enthält über 25 Millionen geografische Namen inklusive alternativer Namen, die kostenlos heruntergeladen werden können.
Die Gemeinsame Normdatei (GND) ist ein Dienst zur Nutzung und Verwaltung von Normdaten ‚Ein Normdatensatz beschreibt eindeutig und regelbasiert eine bestimmte Entität. Diese Datensätze enthalten Informationen wie zum Beispiel Benennungen, welche die entsprechenden Entitäten charakterisieren. Sie erleichtern die einheitliche Erstellung von Metadaten. Normdaten bieten eindeutige Sucheinstiege und dienen der sicheren Identifikation von der Entitäten, die sie beschreiben. Sie stellen damit die Disambiguierung von gleichnamigen Entitäten sicher. Die Normdaten bieten als kontrolliertes Vokabular darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung unterschiedlicher Informationsressourcen.‘ Quelle: https://gnd.network/Webs/gnd/DE/UeberGND/GNDNormdatensaetze/definitionNormdaten_node.html . Diese Normdaten repräsentieren und beschreiben Entitäten, d.h. Personen, Körperschaften, Konferenzen, Geografien, Sachgebiete und Werke, die mit kulturellen und wissenschaftlichen Sammlungen in Verbindung stehen.
Der Header ist der obere Bereich einer Webseite und gehört zu den zentralen Layout-Bestandteilen eines Themes Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). . Er enthält in der Regel das Logo Das Logo, auch Site Logo, ist das in den WordPress-Einstellungen hinterlegte Bild, das eine Website visuell repräsentiert — meist im Header, in der Navigation oder im Footer sichtbar. Es wird zentral im Customizer oder Block-Editor bzw. in den Website-Einstellungen hochgeladen und kann je nach Theme an mehreren Stellen automatisch eingebunden werden, ohne dass es einzeln in Vorlagen ergänzt werden muss. oder den Titel der Webseite, die Hauptnavigation Die Navigation auf einer WordPress-Seite bezeichnet die strukturierte Sammlung von Menüelementen (z. B. Seiten, Beiträge, Custom Links, Kategorien), die in der Publikationsumgebung – meist im Header – angezeigt werden, um den Besucher*innen eine klare Orientierung und schnellen Zugriff auf relevante Inhalte zu bieten. sowie gegebenenfalls weitere Elemente wie Suchfelder, Sprachumschalter oder Metanavigationen. In WordPress wird der Header durch das aktive Theme gesteuert. In klassischen Themes erfolgt dies über Template-Dateien, in Block-Themes kann der Header als gestaltbarer Template-Part im Full-Site-Editing angepasst werden. Der Header ist auf nahezu allen Seiten präsent und spielt eine wichtige Rolle für Orientierung, Usability und Wiedererkennung der Website.
Hosting bezeichnet das Bereitstellen von Speicherplatz und Infrastruktur auf Servern, damit Websites, Anwendungen und Daten über das Internet erreichbar sind. Anbieter stellen Ressourcen wie CPU, Arbeitsspeicher, Speicherplatz und Netzwerkanbindung sowie Dienste für Domainverwaltung, E‑Mail, Backups, Sicherheit und Monitoring bereit. Ziel ist es, zuverlässigen Zugriff, gute Performance und Schutz vor Ausfällen und Angriffen zu gewährleisten, damit sich Betreiber auf Inhalte und Betrieb konzentrieren können.
Das Impressum ist eine gesetzlich vorgeschriebene Angabe auf Webseiten, die der Anbieterkennzeichnung dient. In Deutschland und vielen weiteren Ländern müssen Betreiber*innen von Webseiten bestimmte Informationen leicht auffindbar und dauerhaft verfügbar bereitstellen, darunter Name und Anschrift der verantwortlichen Person oder Institution, Kontaktmöglichkeiten sowie gegebenenfalls Angaben zur Rechtsform oder Aufsichtsbehörden. In WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. und OES wird das Impressum in der Regel als statische Seite angelegt und über die Navigation Die Navigation auf einer WordPress-Seite bezeichnet die strukturierte Sammlung von Menüelementen (z. B. Seiten, Beiträge, Custom Links, Kategorien), die in der Publikationsumgebung – meist im Header – angezeigt werden, um den Besucher*innen eine klare Orientierung und schnellen Zugriff auf relevante Inhalte zu bieten. oder den Footer Der Footer ist der untere Bereich einer Webseite, der auf allen oder vielen Seiten wiederkehrend angezeigt wird. Er enthält häufig rechtliche Informationen wie Impressum und Datenschutzerklärung, Navigationslinks, Kontaktangaben oder Hinweise zur Lizenzierung. verlinkt. Es zählt zu den rechtlich relevanten Pflichtseiten einer Webseite und ist unabhängig vom redaktionellen Inhalt stets aktuell zu halten.
Mit OES kann für Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. vom Schematyp Das OES-Schema definiert das Datenschema sowie die Darstellung der Beiträge eines Inhaltstyps (wie beispielsweise die Einzelansicht eines ‚Articles‘), deren Eigenschaften und Beziehungen zueinander. Die im Schema definierten Optionen für Inhaltstypen können in der Publikationsumgebung mit Hilfe eines OES Block-Themes weiter konfiguriert und dargestellt werden. Das Schema ist in verschiedene Schematypen unterteilt: Unter Content befinden sich Inhaltstypen mit (wissenschaftlichen) Texten, die durch Metadaten angereichert und klassifiziert werden. Contributor ist ein Inhaltstyp für die Anzeige der Autorenschaft. Indexelemente sind Inhaltstypen, mit denen die andere Inhalte so wie etwa Artikel indiziert werden können (Register). Die internen Objekte dienen der Strukturierung anderer Inhaltstypen, die in der Publikationsumgebung gar nicht oder nur indirekt ausgegeben werden. „Indexelement“ in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. eine Listendarstellung Die Listendarstellung (technisch auch Archive genannt) ist für die Übersichtsseiten mehrerer Inhalte zuständig, die nach bestimmten Kriterien gruppiert sind – z. B. alle Beiträge eines bestimmten Inhaltstyps, wie etwa in der OES Demo die ‚Article‘s-Seite. Listendarstellungen zeigen in der Regel eine Liste von Beiträgen, oft mit ausgewählten Metadaten, meist nach bestimmten Kriterien (alphabetisch oder nach Datum) sortiert. ausgegeben werden, auf der alle Beiträge Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. verschiedener Inhaltstypen gesammelt auf einer Index-Seite ausgegeben werden. Eine Index- bzw. Registerseite ist damit eine speziell strukturierte Seite, die eine alphabetische oder thematische Übersicht aller Einträge bietet – also eine Art Inhaltsverzeichnis oder Schlagwortverzeichnis. Sie soll Benutzer*innen dabei helfen, Inhalte schnell zu finden und systematisch zu durchsuchen.
Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie „Beiträge“ (Posts), „Seiten“ (Pages), „Medien“ (für Bilder und Dateien) oder „Menüs“. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article Der Inhaltstyp ‚Article‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein versionierbares Datenobjekt, das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten und Medien. In der Redaktionsumgebung wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent‘ gepflegt. ‘, ‚Contributor‘ Der Inhaltstyp ‚Contributor‘ ist im Datenmodell der OES Demo das Datenobjekt, das strukturierte Daten zur Autor*innenschaft enthält. OES Demo Beitrag des Inhaltstyp ‚Contributor‘: Carl Contributor. oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. dargestellt werden können.
Eine Instanz bezeichnet eine konkrete Ausprägung eines abstrakten Modells oder Typs. Sie ist die tatsächlich existierende Umsetzung einer zuvor definierten Struktur. Im Datenmodell-Kontext ist eine Instanz ein Datenobjekt: also eine konkrete Ausprägung eines Inhaltstyps mit bestimmten Attributen und Eigenschaften, etwa ein einzelner „Article“ oder „Contributor“. Im System- bzw. OES-Kontext bezeichnet eine Instanz die konkrete technische Installation einer Anwendung Eine OES-Anwendung bezeichnet die konkrete Nutzung des Open Encyclopedia Systems innerhalb eines Projekts. Sie umfasst die gesamte funktionale Umsetzung eines OES-Projekts – einschließlich Datenmodell, Redaktionsprozessen, Publikationslogik, Darstellung und technischer Infrastruktur. Eine OES Anwendung richtet sich an bestimmte fachliche, redaktionelle und technische Anforderungen, etwa die Publikation wissenschaftlicher Artikel, Lexikoneinträge oder digitaler Editionen. . Eine OES Instanz ist somit eine spezifische WordPress-Installation mit OES Core, Projekt-Plugin, Theme, Modulen, Konfiguration und Datenbasis.
JSON (JavaScript Object Notation) ist ein leichtgewichtiges, textbasiertes Datenformat zum strukturierten Austausch von Informationen zwischen Systemen. Daten werden dabei als Schlüssel-Wert-Paare sowie verschachtelte Listen und Objekte dargestellt, z. B. {"name": "Beispiel", "jahr": 2026}. JSON ist sprachunabhängig, gut menschenlesbar und wird u. a. häufig verwendet, um Daten über APIs zu übertragen oder komplexe, mehrteilige Konfigurationen kompakt abzubilden.
Eine Zielseite, auf die ein Link, eine Kampagne oder ein Identifier verweist und die dort ankommenden Besucher
Besucher*innen einer Webseite sind alle Personen, die eine Webseite über einen Webbrowser aufrufen – unabhängig davon, ob sie aktiv interagieren oder nur Inhalte ansehen. Sie sind externe Nutzer*innen, die keinen direkten Zugriff auf die Redaktionsumgebung haben, sondern ausschließlich das sehen, was in der Publikationsumgebung öffentlich (oder eingeschränkt) verfügbar ist. Sie unterscheiden sich von registrierten Benutzer*innen wie etwa Redakteur*innen, da sie in der Regel anonym bleiben und keine redaktionellen oder administrativen Rechte besitzen.
zuerst sehen. Sie fasst die wichtigsten Informationen zu einem Angebot, Objekt oder Thema kompakt zusammen und dient häufig auch als Einstiegspunkt für eine bestimmte Aktion (z. B. Anmeldung, Kauf, weiterführende Navigation). Im wissenschaftlichen bzw. Publikations-Kontext bezeichnet eine Landing Page meist die dauerhafte, referenzierbare Seite eines einzelnen Objekts — etwa eines Artikels, Datensatzes oder Repositoriums-Eintrags —, unabhängig davon, worauf konkret verwiesen wird.
Linked Open Data (LOD) beschreibt strukturierte Daten, die mit anderen Daten verknüpft sind und durch semantische Abfragen genutzt werden. Das OES-Feature ‚Linked Open Data‘ ermöglicht die Suche in Datenbanken, z.B. authority files wie GND und GeoNames, die LOD-Daten speichern.
Die Listendarstellung (technisch auch Archive genannt) ist für die Übersichtsseiten mehrerer Inhalte zuständig, die nach bestimmten Kriterien gruppiert sind – z. B. alle Beiträge eines bestimmten Inhaltstyps Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. , wie etwa in der OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. die ‚Article‘s-Seite. Listendarstellungen zeigen in der Regel eine Liste von Beiträgen Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. , oft mit ausgewählten Metadaten Metadaten sind ‚Daten über Daten‘. Sie beschreiben den Inhalt, die Struktur und weitere Eigenschaften eines Datenobjekts. In Bezug auf wissenschaftliche Publikationen helfen Metadaten dabei, Inhalte besser zu erschließen und zu verknüpfen, zu visualisieren, sie korrekt zu zitieren und sie in Datenbanken, Bibliotheken und Suchmaschinen auffindbar zu machen. Im OES Demo Datenmodell sind für den Inhaltstyp ‚Article‘ strukturierte Daten wie Autor*innen, Artikeltyp, Sprache, Creative Commons Licence, verknüpfte Personen, Orte etc. als Metadaten definiert. , meist nach bestimmten Kriterien (alphabetisch oder nach Datum) sortiert.
Eine Lizenz ist eine rechtliche Erlaubnis, mit der Rechteinhaber:innen anderen die Nutzung eines urheberrechtlich geschützten Werks unter bestimmten, festgelegten Bedingungen gestatten. Im digitalen und wissenschaftlichen Kontext kommen dafür häufig standardisierte Lizenzmodelle wie die Creative-Commons-Lizenzen (CC)
Creative Commons bezeichnet eine Reihe standardisierter Lizenzmodelle, mit denen Urheber*innen festlegen können, unter welchen Bedingungen ihre Werke genutzt, verbreitet und weiterverarbeitet werden dürfen. CC-Lizenzen ermöglichen eine rechtssichere Weitergabe von Inhalten und sind besonders im wissenschaftlichen und offenen Publikationskontext verbreitet. In OES können Creative-Commons-Lizenzen als strukturierte Metadaten erfasst und einzelnen Inhalten, etwa ‚Article‘-Beiträgen, zugewiesen werden. Dadurch wird transparent gemacht, wie Inhalte genutzt und zitiert werden dürfen. Die verschiedenen Lizenzarten können auf der Creative Commons-Webseite eingesehen werden.
zum Einsatz, die abgestuft regeln, ob z. B. eine Namensnennung erforderlich ist, eine kommerzielle Nutzung erlaubt ist oder Bearbeitungen weitergegeben werden dürfen. Eine Lizenz ersetzt das Urheberrecht
Das Urheberrecht schützt die persönliche geistige Schöpfung einer Urheberin bzw. eines Urhebers, etwa Texte, Bilder oder andere kreative Werke. Es entsteht automatisch mit der Schöpfung des Werks, ohne dass eine Registrierung nötig ist, und räumt der Urheberperson exklusive Rechte an Nutzung, Verbreitung und Bearbeitung ihres Werks ein. Eine Nachnutzung durch Dritte ist grundsätzlich nur mit Zustimmung der Rechteinhaberin bzw. des Rechteinhabers oder im Rahmen gesetzlicher Ausnahmen zulässig.
nicht, sondern konkretisiert, was im Rahmen dieses Rechts erlaubt ist.
Das Logo, auch Site Logo, ist das in den WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. -Einstellungen hinterlegte Bild, das eine Website visuell repräsentiert — meist im Header Der Header ist der obere Bereich einer Webseite und gehört zu den zentralen Layout-Bestandteilen eines Themes. Er enthält in der Regel das Logo oder den Titel der Webseite, die Hauptnavigation sowie gegebenenfalls weitere Elemente wie Suchfelder, Sprachumschalter oder Metanavigationen. In WordPress wird der Header durch das aktive Theme gesteuert. In klassischen Themes erfolgt dies über Template-Dateien, in Block-Themes kann der Header als gestaltbarer Template-Part im Full-Site-Editing angepasst werden. Der Header ist auf nahezu allen Seiten präsent und spielt eine wichtige Rolle für Orientierung, Usability und Wiedererkennung der Website. , in der Navigation Die Navigation auf einer WordPress-Seite bezeichnet die strukturierte Sammlung von Menüelementen (z. B. Seiten, Beiträge, Custom Links, Kategorien), die in der Publikationsumgebung – meist im Header – angezeigt werden, um den Besucher*innen eine klare Orientierung und schnellen Zugriff auf relevante Inhalte zu bieten. oder im Footer Der Footer ist der untere Bereich einer Webseite, der auf allen oder vielen Seiten wiederkehrend angezeigt wird. Er enthält häufig rechtliche Informationen wie Impressum und Datenschutzerklärung, Navigationslinks, Kontaktangaben oder Hinweise zur Lizenzierung. sichtbar. Es wird zentral im Customizer Der Theme Customizer ist die interaktive WordPress-Oberfläche zur Anpassung des visuellen Erscheinungsbilds einer Website, ohne dass Code bearbeitet werden muss. Über ihn lassen sich je nach Theme u. a. Site-Logo und Favicon hinterlegen, Farben und Schriftarten anpassen, Menüs verwalten oder Widget-Bereiche konfigurieren. Änderungen werden dabei in einer Live-Vorschau direkt sichtbar, bevor sie veröffentlicht werden. oder Block-Editor Der Block-Editor in WordPress, auch bekannt als Gutenberg, ist ein visuelles Editor-System, das 2018 mit WordPress 5.0 eingeführt wurde. Er ermöglicht eine blockbasierte Bearbeitung von Inhalten, bei der jedes Element (Text, Bild, Video, etc.) als Block behandelt wird. Diese Blöcke können einfach hinzugefügt, bearbeitet, verschoben und angepasst werden, um komplexe Layouts zu erstellen, ohne HTML oder CSS schreiben zu müssen. Im Block Editor können verschiedene Blocktypen verwendet werden, wie z. B. Absatz, Bild, Überschrift, Galerie, Listen und Code – jeder Block kann individuell formatiert werden. Dadurch wird die Erstellung und Bearbeitung von Inhalten intuitiver und flexibler als im klassischen Editor, der nur mit einem einfachen Textfeld arbeitet. Über OES werden OES-spezifische Blöcke wie etwa das OES Image Panel ergänzt. bzw. in den Website-Einstellungen hochgeladen und kann je nach Theme Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). an mehreren Stellen automatisch eingebunden werden, ohne dass es einzeln in Vorlagen Ein Theme Template definiert das Layout und die Struktur spezifischer Seitenarten und bestimmt somit, wie Inhalte in der Publikationsumgebung dargestellt werden. Es handelt sich dabei um mehrere Dateien, die mit HTML, CSS und ggf. JavaScript kombiniert werden, um das Layout und die Struktur spezifischer Seitenarten zu definieren – etwa für einzelne Inhaltstypen wie ‚Article‘ oder die Startseite. Über ein OES Theme werden weitere Templates zur Verfügung gestellt, etwa für spezielle Seitenlayouts oder für bestimmte Inhaltstypen. Theme Templates ermöglichen somit eine feingranulare Kontrolle über die Gestaltung einzelner Seitenarten, ohne dass das gesamte Theme verändert werden muss. Sie sind ein zentrales Werkzeug für die Individualisierung von WordPress-Webseiten und bilden die Brücke zwischen Inhalt (aus der Datenbank) und Design (aus dem Theme). ergänzt werden muss.
Mehrsprachigkeit bezeichnet die Fähigkeit einer Website, mehrere Sprachversionen parallel bereitzustellen. Inhalte (Texte, Menüs, Metadaten, URLs etc.) werden sprachlich übersetzt. Benutzer*innen können über eine Sprachauswahl (z. B. Button, Dropdown oder Flaggen-Icon in der Navigation) zwischen den Versionen wechseln. Die OES Demo liegt z. B. zweisprachig auf Englisch und Deutsch vor.
Metadaten sind „Daten über Daten“. Sie beschreiben den Inhalt, die Struktur und weitere Eigenschaften eines Datenobjekts Ein Datenobjekt ist eine strukturierte Sammlung von Daten und/oder Eigenschaften, die zusammen eine Einheit bilden und bestimmte Informationen repräsentieren. Es bezeichnet eine Instanz eines Inhaltstyps, die bestimmte Attribute und Funktionen enthält, um mit den zugehörigen Daten zu arbeiten. In der OES Demo ist beispielsweise der ‚Article‘ ‚Deutsches Wörterbuch‘ ein Datenobjekt, dass aus einem im Editor gepflegten Text, in Formularen gepflegten strukturierten Daten, technischen Daten wie einem Status und einer Einzeldarstellung auf der OES Demo Seite besteht. . In Bezug auf wissenschaftliche Publikationen helfen Metadaten dabei, Inhalte besser zu erschließen und zu verknüpfen, zu visualisieren, sie korrekt zu zitieren und sie in Datenbanken, Bibliotheken und Suchmaschinen auffindbar zu machen. Im OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. Datenmodell Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. sind für den Inhaltstyp Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. ‚Article Der Inhaltstyp ‚Article‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein versionierbares Datenobjekt, das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten und Medien. In der Redaktionsumgebung wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent‘ gepflegt. ‘ strukturierte Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. wie Autor*innen, Artikeltyp, Sprache, Creative Commons Licence, verknüpfte Personen, Orte etc. als Metadaten definiert.
Als Migration bezeichnet man die Übertragung von Daten oder einer gesamten Website von einem System in ein anderes – etwa den Umzug einer WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. -Website, aber auch die Datenübernahme aus einem anderen System (z. B. einem anderen CMS, einer Individuallösung oder einer Datenbank Die Datenbank ist der zentrale Speicherort, in dem WordPress sämtliche dynamischen Inhalte und Einstellungen ablegt – darunter Beiträge, Seiten, Useraccounts und Plugin-Einstellungen. Bei WordPress kommt in der Regel MySQL oder MariaDB zum Einsatz; Themes und Plugin-Dateien liegen dagegen im Dateisystem, weshalb ein vollständiges Backup einer WordPress-Seite immer sowohl die Datenbank als auch die Dateien umfassen muss. ) nach WordPress. Je nach Ausgangssystem müssen Inhalte, Strukturen und Datenformate für WordPress passend aufbereitet oder konvertiert werden, und URLs Eine URL (Uniform Resource Locator) ist die eindeutige Webadresse, über die eine Ressource im Internet aufgerufen werden kann, z. B. eine Webseite, ein Bild oder ein Dokument. URLs bestehen typischerweise aus mehreren Teilen: dem Protokoll (z. B. https://), dem Domainnamen (z. B. example.com) und optional einem Pfad zu einer spezifischen Seite oder Datei (z. B. /datenschutzerklaerung). , Verknüpfungen sowie Medienverweise müssen an die neue Umgebung angepasst werden, damit nach der Migration keine Referenzen ins Leere laufen.
Eine JSON-Datei (JavaScript Object Notation) ist eine weit verbreitete Textdatei zur strukturierten Speicherung und Übertragung von Daten, die sowohl für Menschen lesbar als auch maschinell gut verarbeitbar ist. Im OES-Anwendungs-Plugin Eine OES-Anwendung bezeichnet die konkrete Nutzung des Open Encyclopedia Systems innerhalb eines Projekts. Sie umfasst die gesamte funktionale Umsetzung eines OES-Projekts – einschließlich Datenmodell, Redaktionsprozessen, Publikationslogik, Darstellung und technischer Infrastruktur. Eine OES Anwendung richtet sich an bestimmte fachliche, redaktionelle und technische Anforderungen, etwa die Publikation wissenschaftlicher Artikel, Lexikoneinträge oder digitaler Editionen. übernimmt die Datei model.json die zentrale Rolle bei der Erzeugung des Datenmodells Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. : In ihr sind alle relevanten Parameter hinterlegt – darunter Konfigurationen für die Inhaltstypen, Taxonomien, deren Fromulare sowie OES-spezifische Einstellungen.
Die Navigation auf einer WordPress-Seite bezeichnet die strukturierte Sammlung von Menüelementen (z. B. Seiten, Beiträge, Custom Links, Kategorien), die in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. – meist im Header Der Header ist der obere Bereich einer Webseite und gehört zu den zentralen Layout-Bestandteilen eines Themes. Er enthält in der Regel das Logo oder den Titel der Webseite, die Hauptnavigation sowie gegebenenfalls weitere Elemente wie Suchfelder, Sprachumschalter oder Metanavigationen. In WordPress wird der Header durch das aktive Theme gesteuert. In klassischen Themes erfolgt dies über Template-Dateien, in Block-Themes kann der Header als gestaltbarer Template-Part im Full-Site-Editing angepasst werden. Der Header ist auf nahezu allen Seiten präsent und spielt eine wichtige Rolle für Orientierung, Usability und Wiedererkennung der Website. – angezeigt werden, um den Besucher*innen Besucher*innen einer Webseite sind alle Personen, die eine Webseite über einen Webbrowser aufrufen – unabhängig davon, ob sie aktiv interagieren oder nur Inhalte ansehen. Sie sind externe Nutzer*innen, die keinen direkten Zugriff auf die Redaktionsumgebung haben, sondern ausschließlich das sehen, was in der Publikationsumgebung öffentlich (oder eingeschränkt) verfügbar ist. Sie unterscheiden sich von registrierten Benutzer*innen wie etwa Redakteur*innen, da sie in der Regel anonym bleiben und keine redaktionellen oder administrativen Rechte besitzen. eine klare Orientierung und schnellen Zugriff auf relevante Inhalte zu bieten.
„Ein Normdatensatz beschreibt eindeutig und regelbasiert eine bestimmte Entität. Diese Datensätze enthalten Informationen wie zum Beispiel Benennungen, welche die entsprechenden Entitäten charakterisieren. Sie erleichtern die einheitliche Erstellung von Metadaten. Normdaten bieten eindeutige Sucheinstiege und dienen der sicheren Identifikation von der Entitäten, die sie beschreiben. Sie stellen damit die Disambiguierung von gleichnamigen Entitäten sicher. Die Normdaten bieten als kontrolliertes Vokabular darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung unterschiedlicher Informationsressourcen.“
Eine OES-Anwendung bezeichnet die konkrete Nutzung des Open Encyclopedia Systems innerhalb eines Projekts. Sie umfasst die gesamte funktionale Umsetzung eines OES-Projekt Ein OES Projekt bezeichnet das Gesamtvorhaben zur Umsetzung einer OES-Anwendung. Es umfasst konzeptionelle, redaktionelle und technische Aspekte, darunter Zielsetzung, Inhalte, Datenmodell, Gestaltung, Infrastruktur und Workflows. Ein OES Projekt kann eine oder mehrere OES-Instanzen umfassen. s – einschließlich Datenmodell Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. , Redaktionsprozessen, Publikationslogik, Darstellung und technischer Infrastruktur. Eine OES Anwendung richtet sich an bestimmte fachliche, redaktionelle und technische Anforderungen, etwa die Publikation wissenschaftlicher Artikel, Lexikoneinträge oder digitaler Editionen.
Ein OES Block Theme ist ein WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. –Theme Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). , das konsequent auf dem Block-Editor Der Block-Editor in WordPress, auch bekannt als Gutenberg, ist ein visuelles Editor-System, das 2018 mit WordPress 5.0 eingeführt wurde. Er ermöglicht eine blockbasierte Bearbeitung von Inhalten, bei der jedes Element (Text, Bild, Video, etc.) als Block behandelt wird. Diese Blöcke können einfach hinzugefügt, bearbeitet, verschoben und angepasst werden, um komplexe Layouts zu erstellen, ohne HTML oder CSS schreiben zu müssen. Im Block Editor können verschiedene Blocktypen verwendet werden, wie z. B. Absatz, Bild, Überschrift, Galerie, Listen und Code – jeder Block kann individuell formatiert werden. Dadurch wird die Erstellung und Bearbeitung von Inhalten intuitiver und flexibler als im klassischen Editor, der nur mit einem einfachen Textfeld arbeitet. Über OES werden OES-spezifische Blöcke wie etwa das OES Image Panel ergänzt. (Gutenberg) und der Full-Site-Editing-Architektur basiert. Es definiert Layouts, Templates und Gestaltungselemente vollständig über Blöcke Ein Block ist ein strukturelles Element innerhalb des Inhalts eines Beitrags, der verschiedene Funktionen haben kann. So kann damit z.B. eine strukturierte Visualisierung ermöglicht werden, etwa in Überschriften, Listen, Tabellen oder Bildern. Im Editor können die Blöcke ausgewählt und eingefügt werden. . In OES-Projekten Ein OES Projekt bezeichnet das Gesamtvorhaben zur Umsetzung einer OES-Anwendung. Es umfasst konzeptionelle, redaktionelle und technische Aspekte, darunter Zielsetzung, Inhalte, Datenmodell, Gestaltung, Infrastruktur und Workflows. Ein OES Projekt kann eine oder mehrere OES-Instanzen umfassen. ermöglicht ein Block Theme die flexible Gestaltung der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. und die gezielte Integration OES-spezifischer Blöcke, etwa für Medien-, Zeitachsen- oder Karteninhalte.
OES Core ist ein WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. –Plugin Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. , das die Funktionen von WordPress nutzt und erweitert. Über einen OES Projekt-Plugin Ein OES Projekt Plugin ist ein projektspezifisches WordPress-Plugin, das auf dem OES Core aufbaut. Es definiert das Datenmodell, projektspezifische Inhaltstypen, Taxonomien, Konfigurationen und ggf. individuelle Logiken. Das Projekt-Plugin bildet die technische Grundlage für die jeweilige OES-Anwendung. , wie etwa die OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. , wird ein Datenmodell initialisiert, welches es ermöglicht, zitierfähige Artikel zu publizieren – inklusive Verschlagwortung für Artikel und andere Entitäten sowie Verknüpfungen untereinander. Der OES Core ermöglicht das Konfigurieren von OES Einstellungen In der Redaktionsumgebung können unter ‚Einstellungen‘ (engl. Settings) grundlegende Konfigurationsoptionen für die Webseite verwaltet werden. Dazu gehört z. B. der Seitentitel, die Definition der Startseite, Permalinks (URL-Struktur) und viele weitere Optionen. Zusätzlich gibt es OES Settings, in denen OES- und projektspezifische Einstellungen vorgenommen werden können. Darunter fällt beispielsweise die Konfiguration des Datenmodells, Mehrsprachigkeit, Suchoptionen und Index-Seiten. innerhalb der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. , wie etwa Mehrsprachigkeit Mehrsprachigkeit bezeichnet die Fähigkeit einer Website, mehrere Sprachversionen parallel bereitzustellen. Inhalte (Texte, Menüs, Metadaten, URLs etc.) werden sprachlich übersetzt. Benutzer*innen können über eine Sprachauswahl (z. B. Button, Dropdown oder Flaggen-Icon in der Navigation) zwischen den Versionen wechseln. Die OES Demo liegt z. B. zweisprachig auf Englisch und Deutsch vor. oder die Schema-Definitionen Das OES-Schema definiert das Datenschema sowie die Darstellung der Beiträge eines Inhaltstyps (wie beispielsweise die Einzelansicht eines ‚Articles‘), deren Eigenschaften und Beziehungen zueinander. Die im Schema definierten Optionen für Inhaltstypen können in der Publikationsumgebung mit Hilfe eines OES Block-Themes weiter konfiguriert und dargestellt werden. Das Schema ist in verschiedene Schematypen unterteilt: Unter Content befinden sich Inhaltstypen mit (wissenschaftlichen) Texten, die durch Metadaten angereichert und klassifiziert werden. Contributor ist ein Inhaltstyp für die Anzeige der Autorenschaft. Indexelemente sind Inhaltstypen, mit denen die andere Inhalte so wie etwa Artikel indiziert werden können (Register). Die internen Objekte dienen der Strukturierung anderer Inhaltstypen, die in der Publikationsumgebung gar nicht oder nur indirekt ausgegeben werden. für Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. , um die Ausgabe in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. zu steuern. Der OES Core wird durch ein Theme Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). und eventuell weitere OES Module Ein OES Modul ist ein ergänzendes WordPress-Plugin, das den Funktionsumfang des OES Core erweitert. Module fügen spezialisierte Funktionen hinzu, ohne den Core selbst zu verändern. Derzeit verfügbare Module sind unter anderem ‚OES Timeline‘ und ‚OES Map‘. ergänzt.
Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung Eine OES-Anwendung bezeichnet die konkrete Nutzung des Open Encyclopedia Systems innerhalb eines Projekts. Sie umfasst die gesamte funktionale Umsetzung eines OES-Projekts – einschließlich Datenmodell, Redaktionsprozessen, Publikationslogik, Darstellung und technischer Infrastruktur. Eine OES Anwendung richtet sich an bestimmte fachliche, redaktionelle und technische Anforderungen, etwa die Publikation wissenschaftlicher Artikel, Lexikoneinträge oder digitaler Editionen. , die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen.
Das Datenmodell Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. kann in die OES Factory geladen werden, damit Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. , Taxonomien Taxonomien dienen der Kategorisierung und Gruppierung von Inhalten. Sie beschreiben Beziehungen zwischen Inhalten und ermöglichen es, Inhalte nach bestimmten Merkmalen zu ordnen oder zu filtern. WordPress bietet Standard-Taxonomien wie ‚Kategorien‘ und ‚Schlagwörter‘ (Tags). Zusätzlich lassen sich auch benutzerdefinierte Taxonomien erstellen. Diese können auf beliebige Inhaltstypen angewendet werden, um Inhalte noch gezielter zu strukturieren und auffindbar zu machen. Für das OES Demo-Datenmodell wurde z. B. die Taxonomie ‚Article Types‘ – zur Unterscheidung von Artikeln in ‚OES Applikationen‘ und ‚Referenzwerke‘ eingeführt. sowie deren Formulare auch ACF-Feldgruppe. Formulare sind Sammlungen von zusammengehörigen benutzerdefinierten Feldern, die in der Redaktionsumgebung als eine Einheit angezeigt und verwaltet werden. bearbeitet werden können. Anschließend können Sie die geänderten Daten anstelle der model.json-Datei Eine JSON-Datei (JavaScript Object Notation) ist eine weit verbreitete Textdatei zur strukturierten Speicherung und Übertragung von Daten, die sowohl für Menschen lesbar als auch maschinell gut verarbeitbar ist. Im OES-Anwendungs-Plugin übernimmt die Datei model.json die zentrale Rolle bei der Erzeugung des Datenmodells: In ihr sind alle relevanten Parameter hinterlegt – darunter Konfigurationen für die Inhaltstypen, Taxonomien, deren Fromulare sowie OES-spezifische Einstellungen. als Datenmodell verwenden.
Eine OES-Instanz bezeichnet eine konkrete Installation des Open Encyclopedia Systems im Rahmen eines OES-Projekts Ein OES Projekt bezeichnet das Gesamtvorhaben zur Umsetzung einer OES-Anwendung. Es umfasst konzeptionelle, redaktionelle und technische Aspekte, darunter Zielsetzung, Inhalte, Datenmodell, Gestaltung, Infrastruktur und Workflows. Ein OES Projekt kann eine oder mehrere OES-Instanzen umfassen. . Sie umfasst die technische Infrastruktur, eine WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. -Installation, den OES Core OES Core ist ein WordPress-Plugin, das die Funktionen von WordPress nutzt und erweitert. Über einen OES Projekt-Plugin, wie etwa die OES Demo, wird ein Datenmodell initialisiert, welches es ermöglicht, zitierfähige Artikel zu publizieren – inklusive Verschlagwortung für Artikel und andere Entitäten sowie Verknüpfungen untereinander. Der OES Core ermöglicht das Konfigurieren von OES Einstellungen innerhalb der Redaktionsumgebung, wie etwa Mehrsprachigkeit oder die Schema-Definitionen für Inhaltstypen, um die Ausgabe in der Publikationsumgebung zu steuern. Der OES Core wird durch ein Theme und eventuell weitere OES Module ergänzt. sowie ein projektspezifisches OES-Projekt-Plugin Ein OES Projekt bezeichnet das Gesamtvorhaben zur Umsetzung einer OES-Anwendung. Es umfasst konzeptionelle, redaktionelle und technische Aspekte, darunter Zielsetzung, Inhalte, Datenmodell, Gestaltung, Infrastruktur und Workflows. Ein OES Projekt kann eine oder mehrere OES-Instanzen umfassen. . Die Ausgestaltung der OES-Instanz richtet sich nach den jeweiligen Projektanforderungen und bestimmt unter anderem Datenmodell, Funktionen und Darstellung.
Das OES Map Module ist ein optionales OES-Modul Ein OES Modul ist ein ergänzendes WordPress-Plugin, das den Funktionsumfang des OES Core erweitert. Module fügen spezialisierte Funktionen hinzu, ohne den Core selbst zu verändern. Derzeit verfügbare Module sind unter anderem ‚OES Timeline‘ und ‚OES Map‘. zur Darstellung und Nutzung räumlicher Informationen. Es ermöglicht die Verknüpfung strukturierter Daten mit geografischen Koordinaten und deren Visualisierung auf interaktiven Karten in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. .
Ein OES Projekt Plugin ist ein projektspezifisches WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. –Plugin Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. , das auf dem OES Core OES Core ist ein WordPress-Plugin, das die Funktionen von WordPress nutzt und erweitert. Über einen OES Projekt-Plugin, wie etwa die OES Demo, wird ein Datenmodell initialisiert, welches es ermöglicht, zitierfähige Artikel zu publizieren – inklusive Verschlagwortung für Artikel und andere Entitäten sowie Verknüpfungen untereinander. Der OES Core ermöglicht das Konfigurieren von OES Einstellungen innerhalb der Redaktionsumgebung, wie etwa Mehrsprachigkeit oder die Schema-Definitionen für Inhaltstypen, um die Ausgabe in der Publikationsumgebung zu steuern. Der OES Core wird durch ein Theme und eventuell weitere OES Module ergänzt. aufbaut. Es definiert das Datenmodell Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. , projektspezifische Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. , Taxonomien Taxonomien dienen der Kategorisierung und Gruppierung von Inhalten. Sie beschreiben Beziehungen zwischen Inhalten und ermöglichen es, Inhalte nach bestimmten Merkmalen zu ordnen oder zu filtern. WordPress bietet Standard-Taxonomien wie ‚Kategorien‘ und ‚Schlagwörter‘ (Tags). Zusätzlich lassen sich auch benutzerdefinierte Taxonomien erstellen. Diese können auf beliebige Inhaltstypen angewendet werden, um Inhalte noch gezielter zu strukturieren und auffindbar zu machen. Für das OES Demo-Datenmodell wurde z. B. die Taxonomie ‚Article Types‘ – zur Unterscheidung von Artikeln in ‚OES Applikationen‘ und ‚Referenzwerke‘ eingeführt. , Konfigurationen und ggf. individuelle Logiken. Das Projekt-Plugin bildet die technische Grundlage für die jeweilige OES-Anwendung Eine OES-Anwendung bezeichnet die konkrete Nutzung des Open Encyclopedia Systems innerhalb eines Projekts. Sie umfasst die gesamte funktionale Umsetzung eines OES-Projekts – einschließlich Datenmodell, Redaktionsprozessen, Publikationslogik, Darstellung und technischer Infrastruktur. Eine OES Anwendung richtet sich an bestimmte fachliche, redaktionelle und technische Anforderungen, etwa die Publikation wissenschaftlicher Artikel, Lexikoneinträge oder digitaler Editionen. .
Ein OES Projekt bezeichnet das Gesamtvorhaben zur Umsetzung einer OES-Anwendung Eine OES-Anwendung bezeichnet die konkrete Nutzung des Open Encyclopedia Systems innerhalb eines Projekts. Sie umfasst die gesamte funktionale Umsetzung eines OES-Projekts – einschließlich Datenmodell, Redaktionsprozessen, Publikationslogik, Darstellung und technischer Infrastruktur. Eine OES Anwendung richtet sich an bestimmte fachliche, redaktionelle und technische Anforderungen, etwa die Publikation wissenschaftlicher Artikel, Lexikoneinträge oder digitaler Editionen. . Es umfasst konzeptionelle, redaktionelle und technische Aspekte, darunter Zielsetzung, Inhalte, Datenmodell, Gestaltung, Infrastruktur und Workflows. Ein OES Projekt kann eine oder mehrere OES-Instanzen Eine OES-Instanz bezeichnet eine konkrete Installation des Open Encyclopedia Systems im Rahmen eines OES-Projekts. Sie umfasst die technische Infrastruktur, eine WordPress-Installation, den OES Core sowie ein projektspezifisches OES-Projekt-Plugin. Die Ausgestaltung der OES-Instanz richtet sich nach den jeweiligen Projektanforderungen und bestimmt unter anderem Datenmodell, Funktionen und Darstellung. umfassen.
In der Redaktionsumgebung können unter „Einstellungen“ (engl. Settings) grundlegende Konfigurationsoptionen für die Webseite verwaltet werden. Dazu gehört z. B. der Seitentitel, die Definition der Startseite, Permalinks (URL-Struktur) und viele weitere Optionen. Zusätzlich gibt es OES Settings, in denen OES- und projektspezifische Einstellungen vorgenommen werden können. Darunter fällt beispielsweise die Konfiguration des Datenmodells Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. , Mehrsprachigkeit Mehrsprachigkeit bezeichnet die Fähigkeit einer Website, mehrere Sprachversionen parallel bereitzustellen. Inhalte (Texte, Menüs, Metadaten, URLs etc.) werden sprachlich übersetzt. Benutzer*innen können über eine Sprachauswahl (z. B. Button, Dropdown oder Flaggen-Icon in der Navigation) zwischen den Versionen wechseln. Die OES Demo liegt z. B. zweisprachig auf Englisch und Deutsch vor. , Suchoptionen und Index-Seiten Mit OES kann für Inhaltstypen vom Schematyp ‚Indexelement‘ in der Publikationsumgebung eine Listendarstellung ausgegeben werden, auf der alle Beiträge verschiedener Inhaltstypen gesammelt auf einer Index-Seite ausgegeben werden. Eine Index- bzw. Registerseite ist damit eine speziell strukturierte Seite, die eine alphabetische oder thematische Übersicht aller Einträge bietet – also eine Art Inhaltsverzeichnis oder Schlagwortverzeichnis. Sie soll Benutzer*innen dabei helfen, Inhalte schnell zu finden und systematisch zu durchsuchen. .
Ein OES Theme ist ein speziell für OES entwickeltes WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. –Theme Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). , das die Darstellung der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. bestimmt. Das OES Classic Theme stellt eine vordefinierte, auf OES abgestimmte Gestaltung bereit und dient als Referenz- oder Ausgangspunkt für projektspezifische Anpassungen.
Das OES Timeline Module ist ein OES-Modul Ein OES Modul ist ein ergänzendes WordPress-Plugin, das den Funktionsumfang des OES Core erweitert. Module fügen spezialisierte Funktionen hinzu, ohne den Core selbst zu verändern. Derzeit verfügbare Module sind unter anderem ‚OES Timeline‘ und ‚OES Map‘. zur Visualisierung zeitlicher Zusammenhänge. Es ermöglicht die Darstellung strukturierter Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. in interaktiven Zeitachsen, etwa zur Darstellung historischer Ereignisse oder Entwicklungsverläufe.
Das OES ZotPress Module ist ein optionales OES-Modul Ein OES Modul ist ein ergänzendes WordPress-Plugin, das den Funktionsumfang des OES Core erweitert. Module fügen spezialisierte Funktionen hinzu, ohne den Core selbst zu verändern. Derzeit verfügbare Module sind unter anderem ‚OES Timeline‘ und ‚OES Map‘. zur Integration des Drittanbieter Plugins ZotPress.
Open Access bezeichnet den freien, kostenfreien Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsdaten über das Internet. Inhalte im Open-Access-Modell dürfen in der Regel ohne finanzielle, rechtliche oder technische Barrieren gelesen und weiterverwendet werden, abhängig von der jeweiligen Lizenz Eine Lizenz ist eine rechtliche Erlaubnis, mit der Rechteinhaber:innen anderen die Nutzung eines urheberrechtlich geschützten Werks unter bestimmten, festgelegten Bedingungen gestatten. Im digitalen und wissenschaftlichen Kontext kommen dafür häufig standardisierte Lizenzmodelle wie die Creative-Commons-Lizenzen (CC) zum Einsatz, die abgestuft regeln, ob z. B. eine Namensnennung erforderlich ist, eine kommerzielle Nutzung erlaubt ist oder Bearbeitungen weitergegeben werden dürfen. Eine Lizenz ersetzt das Urheberrecht nicht, sondern konkretisiert, was im Rahmen dieses Rechts erlaubt ist. . OES unterstützt Open-Access-Publikationsformen durch strukturierte Metadaten, Zitierfähigkeit und Lizenzangaben.
Open Source bezeichnet Software, deren Quellcode öffentlich zugänglich ist und frei genutzt, verändert und weiterverbreitet werden darf. Open-Source-Software fördert Transparenz, Nachnutzbarkeit und gemeinschaftliche Weiterentwicklung. WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. und OES basieren auf Open-Source-Prinzipien.
Ein Permalink (kurz für „permanenter Link“) ist die dauerhafte URL einer einzelnen Webseite, eines Beitrags Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. oder eines anderen Inhalts auf einer Webseite. Permalinks sind so konzipiert, dass sie auch über längere Zeit stabil und unverändert bleiben. Sie stellen sicher, dass Benutzer*innen und Suchmaschinen immer auf den gleichen Inhalt zugreifen können, selbst wenn sich die Struktur oder andere Elemente der Website ändern.
Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation Die Navigation auf einer WordPress-Seite bezeichnet die strukturierte Sammlung von Menüelementen (z. B. Seiten, Beiträge, Custom Links, Kategorien), die in der Publikationsumgebung – meist im Header – angezeigt werden, um den Besucher*innen eine klare Orientierung und schnellen Zugriff auf relevante Inhalte zu bieten. , Design Design bzw. Webdesign bezieht sich auf den Gestaltungsprozess einer Website, der sowohl das visuelle Erscheinungsbild als auch die Benutzererfahrung (User Experience, UX) umfasst. Im Kern geht es darum, wie eine Website aussieht, wie sie strukturiert ist und wie Nutzer*innen mit ihr interagieren. Webdesign umfasst mehrere Aspekte: Visuelles Design, Benutzererfahrung, Responsivität und Funktionalität. Insgesamt zielt Webdesign darauf ab, visuell ansprechende, benutzerfreundliche und funktionale Websites zu erstellen, die sowohl den ästhetischen als auch den praktischen Bedürfnissen der Nutzer*innen gerecht werden. , Funktionalität und Responsivität Responsivität bezeichnet die Fähigkeit einer Webseite, sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen und -auflösungen anzupassen. Eine responsive Webseite wird auf verschiedenen Geräten – wie Desktops, Tablets und Smartphones – korrekt angezeigt, ohne dass die Benutzer*innen zoomen oder scrollen müssen. Dies wird durch flexible Layouts, Bilder und CSS-Medienabfragen erreicht, die sicherstellen, dass die Darstellung für alle Geräte optimiert ist. Ziel der Responsivität ist es, eine benutzerfreundliche und konsistente Benutzererfahrung unabhängig vom verwendeten Gerät zu bieten. prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend Der Admin-Bereich ist der technische Verwaltungsbereich der Webseite. Er ist in der Regel nur für autorisierte Benutzer*innen mit entsprechenden Rechten zugänglich, etwa Administrator*innen oder Entwickler*innen. Hier werden grundlegende Einstellungen vorgenommen, Plugins und Themes verwaltet, Benutzerkonten angelegt und Rollen sowie Rechte vergeben. Auch sicherheitsrelevante Aufgaben wie Updates und Backups werden im Admin-Bereich gesteuert. Der Admin-Bereich bildet somit die infrastrukturelle Basis der WordPress-Seite. Der funktionale Teil des Admin-Bereichs, der Redaktionsmitgliedern für die inhaltliche Arbeit zugänglich ist, wird auch als Redaktionsumgebung bezeichnet. erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen In der Redaktionsumgebung können unter ‚Einstellungen‘ (engl. Settings) grundlegende Konfigurationsoptionen für die Webseite verwaltet werden. Dazu gehört z. B. der Seitentitel, die Definition der Startseite, Permalinks (URL-Struktur) und viele weitere Optionen. Zusätzlich gibt es OES Settings, in denen OES- und projektspezifische Einstellungen vorgenommen werden können. Darunter fällt beispielsweise die Konfiguration des Datenmodells, Mehrsprachigkeit, Suchoptionen und Index-Seiten. , Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext.
Ein Redaktionsmitglied ist eine Benutzerrolle in WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. , die umfassende inhaltliche Rechte hat, ohne vollen administrativen Zugriff. Sie kann in der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. beispielsweise eigene und fremde Beiträge Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. erstellen, bearbeiten, veröffentlichen und löschen, Terms Ein Term ist ein konkreter Begriff innerhalb einer Taxonomie. Ein Term ist also die eigentliche Einheit, die einem Inhalt zugewiesen wird. Ein einzelnes Tag (‚dictionary‘, ‚New High German‘ in der OES Demo) ist jeweils ein Term innerhalb der zugehörigen Taxonomie (hier ‚Schlagworte‘). Tags dienen der inhaltlichen Verschlagwortung und thematischen Zuordnung von Beiträgen. Sie ermöglichen eine flexible, oft freie Kategorisierung, wobei mehrere Tags einem Beitrag zugewiesen werden können – unabhängig von der Hierarchie. Tags erleichtern es Besucher*innen, thematisch verwandte Inhalte zu finden. verwalten und OES Settings In der Redaktionsumgebung können unter ‚Einstellungen‘ (engl. Settings) grundlegende Konfigurationsoptionen für die Webseite verwaltet werden. Dazu gehört z. B. der Seitentitel, die Definition der Startseite, Permalinks (URL-Struktur) und viele weitere Optionen. Zusätzlich gibt es OES Settings, in denen OES- und projektspezifische Einstellungen vorgenommen werden können. Darunter fällt beispielsweise die Konfiguration des Datenmodells, Mehrsprachigkeit, Suchoptionen und Index-Seiten. konfigurieren. Sie kann keine Themes Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). oder Plugins Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. installieren/ändern oder generelle Einstellungen der Webseite vornehmen.
Auch Redaktion. Ein Team aus Redaktionsmitgliedern Ein Redaktionsmitglied ist eine Benutzerrolle in WordPress, die umfassende inhaltliche Rechte hat, ohne vollen administrativen Zugriff. Sie kann in der Redaktionsumgebung beispielsweise eigene und fremde Beiträge erstellen, bearbeiten, veröffentlichen und löschen, Terms verwalten und OES Settings konfigurieren. Sie kann keine Themes oder Plugins installieren/ändern oder generelle Einstellungen der Webseite vornehmen. .
Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Ein Redaktionsmitglied ist eine Benutzerrolle in WordPress, die umfassende inhaltliche Rechte hat, ohne vollen administrativen Zugriff. Sie kann in der Redaktionsumgebung beispielsweise eigene und fremde Beiträge erstellen, bearbeiten, veröffentlichen und löschen, Terms verwalten und OES Settings konfigurieren. Sie kann keine Themes oder Plugins installieren/ändern oder generelle Einstellungen der Webseite vornehmen. Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. , Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien Taxonomien dienen der Kategorisierung und Gruppierung von Inhalten. Sie beschreiben Beziehungen zwischen Inhalten und ermöglichen es, Inhalte nach bestimmten Merkmalen zu ordnen oder zu filtern. WordPress bietet Standard-Taxonomien wie ‚Kategorien‘ und ‚Schlagwörter‘ (Tags). Zusätzlich lassen sich auch benutzerdefinierte Taxonomien erstellen. Diese können auf beliebige Inhaltstypen angewendet werden, um Inhalte noch gezielter zu strukturieren und auffindbar zu machen. Für das OES Demo-Datenmodell wurde z. B. die Taxonomie ‚Article Types‘ – zur Unterscheidung von Artikeln in ‚OES Applikationen‘ und ‚Referenzwerke‘ eingeführt. , das Vergeben von Termen Ein Term ist ein konkreter Begriff innerhalb einer Taxonomie. Ein Term ist also die eigentliche Einheit, die einem Inhalt zugewiesen wird. Ein einzelnes Tag (‚dictionary‘, ‚New High German‘ in der OES Demo) ist jeweils ein Term innerhalb der zugehörigen Taxonomie (hier ‚Schlagworte‘). Tags dienen der inhaltlichen Verschlagwortung und thematischen Zuordnung von Beiträgen. Sie ermöglichen eine flexible, oft freie Kategorisierung, wobei mehrere Tags einem Beitrag zugewiesen werden können – unabhängig von der Hierarchie. Tags erleichtern es Besucher*innen, thematisch verwandte Inhalte zu finden. , die Bearbeitung von Metadaten Metadaten sind ‚Daten über Daten‘. Sie beschreiben den Inhalt, die Struktur und weitere Eigenschaften eines Datenobjekts. In Bezug auf wissenschaftliche Publikationen helfen Metadaten dabei, Inhalte besser zu erschließen und zu verknüpfen, zu visualisieren, sie korrekt zu zitieren und sie in Datenbanken, Bibliotheken und Suchmaschinen auffindbar zu machen. Im OES Demo Datenmodell sind für den Inhaltstyp ‚Article‘ strukturierte Daten wie Autor*innen, Artikeltyp, Sprache, Creative Commons Licence, verknüpfte Personen, Orte etc. als Metadaten definiert. oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren Der Editor ist eine Benutzeroberfläche in der Redaktionsumgebung, auf der die (textlichen) Inhalte der Datenobjekte(wie Artikel) sowie statischer Seiten (wie das Impressum) bearbeitet werden können. In OES basiert der Editor auf dem WordPress-Block-Editor und ermöglicht neben der Eingabe von Text auch die Einbindung strukturierter Inhalte, Medien und OES-spezifischer Blöcke. wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. Advanced Custom Fields Das Plugin Advanced Custom Fields (ACF) ist ein Erweiterungswerkzeug für WordPress, mit dem benutzerdefinierte Inhaltsfelder (Custom Fields) erstellt und verwaltet werden können. Diese Felder werden in Formularen eingesetzt, um strukturierte Daten systematisch zu erfassen. In OES wird ACF genutzt, um strukturierte Metadaten für Inhalte bereitzustellen und an das jeweilige Datenmodell anzupassen. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des ACF-Plugins. erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich Der Admin-Bereich ist der technische Verwaltungsbereich der Webseite. Er ist in der Regel nur für autorisierte Benutzer*innen mit entsprechenden Rechten zugänglich, etwa Administrator*innen oder Entwickler*innen. Hier werden grundlegende Einstellungen vorgenommen, Plugins und Themes verwaltet, Benutzerkonten angelegt und Rollen sowie Rechte vergeben. Auch sicherheitsrelevante Aufgaben wie Updates und Backups werden im Admin-Bereich gesteuert. Der Admin-Bereich bildet somit die infrastrukturelle Basis der WordPress-Seite. Der funktionale Teil des Admin-Bereichs, der Redaktionsmitgliedern für die inhaltliche Arbeit zugänglich ist, wird auch als Redaktionsumgebung bezeichnet. eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit.
Der Referrer ist die Information darüber, von welcher vorherigen Seite oder Quelle Besucher*innen
Besucher*innen einer Webseite sind alle Personen, die eine Webseite über einen Webbrowser aufrufen – unabhängig davon, ob sie aktiv interagieren oder nur Inhalte ansehen. Sie sind externe Nutzer*innen, die keinen direkten Zugriff auf die Redaktionsumgebung haben, sondern ausschließlich das sehen, was in der Publikationsumgebung öffentlich (oder eingeschränkt) verfügbar ist. Sie unterscheiden sich von registrierten Benutzer*innen wie etwa Redakteur*innen, da sie in der Regel anonym bleiben und keine redaktionellen oder administrativen Rechte besitzen.
auf die aktuelle Website gelangt ist (z. B. eine Suchmaschine oder eine andere Website), und wird vom Browser
Der Browser (z. B. Chrome, Safari, Firefox) ist die Software auf Seiten der Besucher*innen, mit der Websites aufgerufen und dargestellt werden.
bei der Anfrage automatisch mitgeschickt. Referrer-Daten sind eine wichtige Grundlage für die Analyse von Traffic
Traffic bezeichnet die Gesamtheit der Zugriffe auf einer Website, gemessen z. B. in Seitenaufrufen, Anzahl der Besucher*innen oder Sessions über einen bestimmten Zeitraum. Traffic kann von echten Besucher*innen stammen oder von automatisierten Quellen wie Crawlern und Bots.
-Quellen, können aber unvollständig oder manipuliert sein (z. B. durch Referrer-Spam oder Datenschutzeinstellungen, die den Referrer unterdrücken).
Responsivität bezeichnet die Fähigkeit einer Webseite, sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen und -auflösungen anzupassen. Eine responsive Webseite wird auf verschiedenen Geräten – wie Desktops, Tablets und Smartphones – korrekt angezeigt, ohne dass die Benutzer*innen zoomen oder scrollen müssen. Dies wird durch flexible Layouts, Bilder und CSS-Medienabfragen erreicht, die sicherstellen, dass die Darstellung für alle Geräte optimiert ist. Ziel der Responsivität ist es, eine benutzerfreundliche und konsistente Benutzererfahrung unabhängig vom verwendeten Gerät zu bieten.
Eine REST-API (Representational State Transfer) ist eine Programmierschnittstelle, über die zwei Systeme strukturiert miteinander kommunizieren können, meist über das HTTP-Protokoll. Anfragen erfolgen über standardisierte Methoden wie GET (Daten abrufen), POST (Daten anlegen), PUT/PATCH (Daten ändern) oder DELETE (Daten löschen), jeweils gerichtet an eine eindeutige Adresse (Endpoint). Die Antwort erfolgt üblicherweise in einem maschinenlesbaren Format wie JSON
JSON (JavaScript Object Notation) ist ein leichtgewichtiges, textbasiertes Datenformat zum strukturierten Austausch von Informationen zwischen Systemen. Daten werden dabei als Schlüssel-Wert-Paare sowie verschachtelte Listen und Objekte dargestellt, z. B. {’name‘: ‚Beispiel‘, ‚jahr‘: 2026}. JSON ist sprachunabhängig, gut menschenlesbar und wird u. a. häufig verwendet, um Daten über APIs zu übertragen oder komplexe, mehrteilige Konfigurationen kompakt abzubilden.
. REST-APIs werden häufig genutzt, um externe Dienste automatisiert anzusprechen, ohne deren Weboberfläche manuell zu bedienen.
Das OES-(Datenobjekt-)Schema beschreibt die Struktur, Eigenschaften und Beziehungen eines Datenobjekts Ein Datenobjekt ist eine strukturierte Sammlung von Daten und/oder Eigenschaften, die zusammen eine Einheit bilden und bestimmte Informationen repräsentieren. Es bezeichnet eine Instanz eines Inhaltstyps, die bestimmte Attribute und Funktionen enthält, um mit den zugehörigen Daten zu arbeiten. In der OES Demo ist beispielsweise der ‚Article‘ ‚Deutsches Wörterbuch‘ ein Datenobjekt, dass aus einem im Editor gepflegten Text, in Formularen gepflegten strukturierten Daten, technischen Daten wie einem Status und einer Einzeldarstellung auf der OES Demo Seite besteht. für verschiedene Ausgaben. Beispielsweise definiert das Schema für einen Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. , welche Daten in der Einzeldarstellung Jedes Inhaltselement (vom Typ ‚Article‘ oder ‚Contributor‘, usw.) hat eine sogenannte Einzeldarstellung (single), bei der nur das ausgewählte Element entsprechend der OES-Konfigurationen ausgegeben wird. In einem Theme bezieht sich die Single-Darstellung auf die Einzelansicht eines Inhalts, zum Beispiel eines einzelnen Beitrags oder einer Seite, wie etwa die Darstellung des ‚Article‘s Deutsches Wörterbuch in der OES Demo. Sie wird typischerweise über eine Template-Datei gesteuert. In dieser Darstellung wird der komplette Inhalt ausgegeben – inklusive Titel, Text, Bildern, Metadaten (z. B. Veröffentlichungsdatum, Autor) und OES Blöcken. Die Single-Ansicht bietet somit den vollen Fokus auf ein einzelnes Objekt und ermöglicht eine detaillierte Darstellung. als Metadaten Metadaten sind ‚Daten über Daten‘. Sie beschreiben den Inhalt, die Struktur und weitere Eigenschaften eines Datenobjekts. In Bezug auf wissenschaftliche Publikationen helfen Metadaten dabei, Inhalte besser zu erschließen und zu verknüpfen, zu visualisieren, sie korrekt zu zitieren und sie in Datenbanken, Bibliotheken und Suchmaschinen auffindbar zu machen. Im OES Demo Datenmodell sind für den Inhaltstyp ‚Article‘ strukturierte Daten wie Autor*innen, Artikeltyp, Sprache, Creative Commons Licence, verknüpfte Personen, Orte etc. als Metadaten definiert. ausgegeben werden, welches Feld den Titel des Beitrags Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. enthält, ob die Beiträge in der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. mit einer Versionierung Eine Versionierung bezeichnet in OES den Prozess zur Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von verschiedenen Versionen eines Beitrags. angelegt werden, welche Felder für eine Normdaten ‚Ein Normdatensatz beschreibt eindeutig und regelbasiert eine bestimmte Entität. Diese Datensätze enthalten Informationen wie zum Beispiel Benennungen, welche die entsprechenden Entitäten charakterisieren. Sie erleichtern die einheitliche Erstellung von Metadaten. Normdaten bieten eindeutige Sucheinstiege und dienen der sicheren Identifikation von der Entitäten, die sie beschreiben. Sie stellen damit die Disambiguierung von gleichnamigen Entitäten sicher. Die Normdaten bieten als kontrolliertes Vokabular darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung unterschiedlicher Informationsressourcen.‘ Quelle: https://gnd.network/Webs/gnd/DE/UeberGND/GNDNormdatensaetze/definitionNormdaten_node.html übername durch eine API Eine API (Application Programming Interface) ist eine Sammlung von definierte Schnittstelle, über die verschiedene Softwareanwendungen miteinander kommunizieren und Daten oder Funktionen austauschen können. APIs dienen als Vermittler zwischen Systemen und ermöglichen es OES, auf spezifische Funktionen oder Daten externer Dienste zuzugreifen, ohne deren interne Strukturen kennen oder verändern zu müssen. Beispielsweise nutzt OES die GND-API um Daten in der Redaktions- oder Publikationsumgebung anzureichern. in Frage kommen oder weitere schematische Konfigurationen für OES Module Ein OES Modul ist ein ergänzendes WordPress-Plugin, das den Funktionsumfang des OES Core erweitert. Module fügen spezialisierte Funktionen hinzu, ohne den Core selbst zu verändern. Derzeit verfügbare Module sind unter anderem ‚OES Timeline‘ und ‚OES Map‘. .
Das OES-Schema definiert das Datenschema sowie die Darstellung der Beiträge Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. eines Inhaltstyps Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. (wie beispielsweise die Einzelansicht eines „Articles“), deren Eigenschaften und Beziehungen zueinander. Die im Schema definierten Optionen für Inhaltstypen können in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. mit Hilfe eines OES Block-Themes Ein OES Block Theme ist ein WordPress-Theme, das konsequent auf dem Block-Editor (Gutenberg) und der Full-Site-Editing-Architektur basiert. Es definiert Layouts, Templates und Gestaltungselemente vollständig über Blöcke. In OES-Projekten ermöglicht ein Block Theme die flexible Gestaltung der Publikationsumgebung und die gezielte Integration OES-spezifischer Blöcke, etwa für Medien-, Zeitachsen- oder Karteninhalte. weiter konfiguriert und dargestellt werden.
Das Schema ist in verschiedene Schematypen unterteilt:
- Unter Content befinden sich Inhaltstypen mit (wissenschaftlichen) Texten, die durch Metadaten angereichert und klassifiziert werden.
- Contributor ist ein Inhaltstyp für die Anzeige der Autorenschaft.
- Indexelemente sind Inhaltstypen, mit denen die andere Inhalte so wie etwa Artikel indiziert werden können (Register).
- Die internen Objekte dienen der Strukturierung anderer Inhaltstypen, die in der Publikationsumgebung gar nicht oder nur indirekt ausgegeben werden.
Eine Seite ist ein statischer Inhaltstyp Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. innerhalb von WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. , der verwendet wird, um langfristige, unveränderte Inhalte zu präsentieren. Im Gegensatz zu Beiträgen Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. , wie etwa in der OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. der ‚Article‘, sind Seiten in der Regel statisch und bieten Informationen, die nicht regelmäßig geändert werden müssen. Typische Beispiele für Seiten sind die Impressum- oder die Kontaktseite. Normalerweise werden Seiten nicht in Listenansichten Die Listendarstellung (technisch auch Archive genannt) ist für die Übersichtsseiten mehrerer Inhalte zuständig, die nach bestimmten Kriterien gruppiert sind – z. B. alle Beiträge eines bestimmten Inhaltstyps, wie etwa in der OES Demo die ‚Article‘s-Seite. Listendarstellungen zeigen in der Regel eine Liste von Beiträgen, oft mit ausgewählten Metadaten, meist nach bestimmten Kriterien (alphabetisch oder nach Datum) sortiert. ausgegeben, sondern sie sind über Menüs oder andere Navigationsstrukturen Die Navigation auf einer WordPress-Seite bezeichnet die strukturierte Sammlung von Menüelementen (z. B. Seiten, Beiträge, Custom Links, Kategorien), die in der Publikationsumgebung – meist im Header – angezeigt werden, um den Besucher*innen eine klare Orientierung und schnellen Zugriff auf relevante Inhalte zu bieten. erreichbar.
Der Server ist der Rechner (physisch oder virtuell), auf dem die WordPress
WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt.
-Installation inklusive Dateien und Datenbank
Die Datenbank ist der zentrale Speicherort, in dem WordPress sämtliche dynamischen Inhalte und Einstellungen ablegt – darunter Beiträge, Seiten, Useraccounts und Plugin-Einstellungen. Bei WordPress kommt in der Regel MySQL oder MariaDB zum Einsatz; Themes und Plugin-Dateien liegen dagegen im Dateisystem, weshalb ein vollständiges Backup einer WordPress-Seite immer sowohl die Datenbank als auch die Dateien umfassen muss.
liegt und der die Website bei jeder Anfrage von Besucher*innen
Besucher*innen einer Webseite sind alle Personen, die eine Webseite über einen Webbrowser aufrufen – unabhängig davon, ob sie aktiv interagieren oder nur Inhalte ansehen. Sie sind externe Nutzer*innen, die keinen direkten Zugriff auf die Redaktionsumgebung haben, sondern ausschließlich das sehen, was in der Publikationsumgebung öffentlich (oder eingeschränkt) verfügbar ist. Sie unterscheiden sich von registrierten Benutzer*innen wie etwa Redakteur*innen, da sie in der Regel anonym bleiben und keine redaktionellen oder administrativen Rechte besitzen.
ausliefert. Leistung, Konfiguration und Sicherheit des Servers (z. B. PHP-Version, Speicherlimits, Caching) beeinflussen unmittelbar Ladezeit, Stabilität und Kompatibilität von Plugins
Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert.
.
Ein Shortcode ist als kurzer, einzeiliger Text in eckigen Klammern [… shortcode….] eine Abkürzung für einen längeren Code. Shortcodes sind eine Art Platzhalter, die es ermöglichen, externe dynamische Inhalte wie Videos, Textteile und andere Mediendateien oder Normdatensätze in eigene WordPress-Posts einzubetten.
Jedes Inhaltselement (vom Typ ‚Article‘ oder ‚Contributor‘, usw.) hat eine sogenannte Einzeldarstellung (single), bei der nur das ausgewählte Element entsprechend der OES-Konfigurationen ausgegeben wird.
In einem Theme Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). bezieht sich die Single-Darstellung auf die Einzelansicht eines Inhalts, zum Beispiel eines einzelnen Beitrags Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. oder einer Seite Eine Seite ist ein statischer Inhaltstyp innerhalb von WordPress, der verwendet wird, um langfristige, unveränderte Inhalte zu präsentieren. Im Gegensatz zu Beiträgen, wie etwa in der OES Demo der ‚Article‘, sind Seiten in der Regel statisch und bieten Informationen, die nicht regelmäßig geändert werden müssen. Typische Beispiele für Seiten sind die Impressum- oder die Kontaktseite. Normalerweise werden Seiten nicht in Listenansichtenausgegeben, sondern sie sind über Menüs oder andere Navigationsstrukturenerreichbar. , wie etwa die Darstellung des ‚Article‘s Der Inhaltstyp ‚Article‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein versionierbares Datenobjekt, das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten und Medien. In der Redaktionsumgebung wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent‘ gepflegt. Deutsches Wörterbuch in der OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. . Sie wird typischerweise über eine Template-Datei Ein Theme Template definiert das Layout und die Struktur spezifischer Seitenarten und bestimmt somit, wie Inhalte in der Publikationsumgebung dargestellt werden. Es handelt sich dabei um mehrere Dateien, die mit HTML, CSS und ggf. JavaScript kombiniert werden, um das Layout und die Struktur spezifischer Seitenarten zu definieren – etwa für einzelne Inhaltstypen wie ‚Article‘ oder die Startseite. Über ein OES Theme werden weitere Templates zur Verfügung gestellt, etwa für spezielle Seitenlayouts oder für bestimmte Inhaltstypen. Theme Templates ermöglichen somit eine feingranulare Kontrolle über die Gestaltung einzelner Seitenarten, ohne dass das gesamte Theme verändert werden muss. Sie sind ein zentrales Werkzeug für die Individualisierung von WordPress-Webseiten und bilden die Brücke zwischen Inhalt (aus der Datenbank) und Design (aus dem Theme). gesteuert. In dieser Darstellung wird der komplette Inhalt ausgegeben – inklusive Titel, Text, Bildern, Metadaten (z. B. Veröffentlichungsdatum, Autor) und OES Blöcken Ein Block ist ein strukturelles Element innerhalb des Inhalts eines Beitrags, der verschiedene Funktionen haben kann. So kann damit z.B. eine strukturierte Visualisierung ermöglicht werden, etwa in Überschriften, Listen, Tabellen oder Bildern. Im Editor können die Blöcke ausgewählt und eingefügt werden. . Die Single-Ansicht bietet somit den vollen Fokus auf ein einzelnes Objekt und ermöglicht eine detaillierte Darstellung.
Ein Slug ist der lesbare, URL-freundliche Teil eines Permalinks Ein Permalink (kurz für ‚permanenter Link‘) ist die dauerhafte URL einer einzelnen Webseite, eines Beitrags oder eines anderen Inhalts auf einer Webseite. Permalinks sind so konzipiert, dass sie auch über längere Zeit stabil und unverändert bleiben. Sie stellen sicher, dass Benutzer*innen und Suchmaschinen immer auf den gleichen Inhalt zugreifen können, selbst wenn sich die Struktur oder andere Elemente der Website ändern. , der einen bestimmten Inhalt auf einer WordPress-Webseite eindeutig identifiziert. Er wird aus dem Titel eines Beitrags Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. , einer Seite Eine Seite ist ein statischer Inhaltstyp innerhalb von WordPress, der verwendet wird, um langfristige, unveränderte Inhalte zu präsentieren. Im Gegensatz zu Beiträgen, wie etwa in der OES Demo der ‚Article‘, sind Seiten in der Regel statisch und bieten Informationen, die nicht regelmäßig geändert werden müssen. Typische Beispiele für Seiten sind die Impressum- oder die Kontaktseite. Normalerweise werden Seiten nicht in Listenansichtenausgegeben, sondern sie sind über Menüs oder andere Navigationsstrukturenerreichbar. oder eines Terms Ein Term ist ein konkreter Begriff innerhalb einer Taxonomie. Ein Term ist also die eigentliche Einheit, die einem Inhalt zugewiesen wird. Ein einzelnes Tag (‚dictionary‘, ‚New High German‘ in der OES Demo) ist jeweils ein Term innerhalb der zugehörigen Taxonomie (hier ‚Schlagworte‘). Tags dienen der inhaltlichen Verschlagwortung und thematischen Zuordnung von Beiträgen. Sie ermöglichen eine flexible, oft freie Kategorisierung, wobei mehrere Tags einem Beitrag zugewiesen werden können – unabhängig von der Hierarchie. Tags erleichtern es Besucher*innen, thematisch verwandte Inhalte zu finden. abgeleitet und besteht in der Regel aus kleingeschriebenen Wörtern, die durch Bindestriche getrennt sind – ohne Umlaute, Sonderzeichen oder Leerzeichen.
Für die Benutzerfreundlichkeit und Suchmaschinenoptimierung ist es wichtig, dass Slugs aussagekräftig, kurz und relevant sind. Sie können in der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. manuell angepasst werden. Technisch gesehen hilft der Slug WordPress, Inhalte korrekt aufzulösen und anzuzeigen, ohne dabei interne IDs oder kryptische Parameter in der URL zu verwenden. Der Slug der Index-Seite Mit OES kann für Inhaltstypen vom Schematyp ‚Indexelement‘ in der Publikationsumgebung eine Listendarstellung ausgegeben werden, auf der alle Beiträge verschiedener Inhaltstypen gesammelt auf einer Index-Seite ausgegeben werden. Eine Index- bzw. Registerseite ist damit eine speziell strukturierte Seite, die eine alphabetische oder thematische Übersicht aller Einträge bietet – also eine Art Inhaltsverzeichnis oder Schlagwortverzeichnis. Sie soll Benutzer*innen dabei helfen, Inhalte schnell zu finden und systematisch zu durchsuchen. der OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. ist beispielsweise /index in der URL https://demo.open-encyclopedia-system.org/index/.
SQL (Structured Query Language) ist die Standard-Abfragesprache zur Kommunikation mit relationalen Datenbanken
Die Datenbank ist der zentrale Speicherort, in dem WordPress sämtliche dynamischen Inhalte und Einstellungen ablegt – darunter Beiträge, Seiten, Useraccounts und Plugin-Einstellungen. Bei WordPress kommt in der Regel MySQL oder MariaDB zum Einsatz; Themes und Plugin-Dateien liegen dagegen im Dateisystem, weshalb ein vollständiges Backup einer WordPress-Seite immer sowohl die Datenbank als auch die Dateien umfassen muss.
– mit ihr werden Daten abgefragt, eingefügt, geändert oder gelöscht. WordPress
WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt.
nutzt intern SQL, um z. B. Beiträge
Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten.
aus der Datenbank zu lesen oder zu schreiben.
In WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. gibt es verschiedene Status, die den Zustand eines Inhalts (z. B. Beitrag Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. , Seite Eine Seite ist ein statischer Inhaltstyp innerhalb von WordPress, der verwendet wird, um langfristige, unveränderte Inhalte zu präsentieren. Im Gegensatz zu Beiträgen, wie etwa in der OES Demo der ‚Article‘, sind Seiten in der Regel statisch und bieten Informationen, die nicht regelmäßig geändert werden müssen. Typische Beispiele für Seiten sind die Impressum- oder die Kontaktseite. Normalerweise werden Seiten nicht in Listenansichtenausgegeben, sondern sie sind über Menüs oder andere Navigationsstrukturenerreichbar. ) angeben:
- Published (Veröffentlicht): Der Inhalt ist öffentlich und sichtbar.
- Draft (Entwurf): Der Inhalt ist noch nicht veröffentlicht und nur für Admins sichtbar.
- Pending Review (Zur Überprüfung ausstehend): Der Inhalt wartet auf Freigabe durch einen Redakteur oder Administrator.
- Private (Privat): Der Inhalt ist nur für angemeldete Benutzer sichtbar.
- Future (Geplant): Der Inhalt wird zu einem festgelegten zukünftigen Zeitpunkt veröffentlicht.
Diese Status helfen, den Veröffentlichungsprozess und die Sichtbarkeit von Inhalten zu steuern.
Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder Ein Custom Field (benutzerdefiniertes Feld) ist ein zusätzliches Datenfeld in WordPress, mit dem Inhalte um strukturierte Daten erweitert werden können, die über den eigentlichen Text hinausgehen. Custom Fields ermöglichen die Erfassung spezifischer Metadaten wie Datumsangaben, IDs, Referenzen oder normierter Begriffe. In OES werden Custom Fields genutzt, um strukturierte Daten gemäß dem definierten Datenmodell zu erfassen. Die Verwaltung dieser Felder erfolgt über das Plugin Advanced Custom Field. die Formulare auch ACF-Feldgruppe. Formulare sind Sammlungen von zusammengehörigen benutzerdefinierten Feldern, die in der Redaktionsumgebung als eine Einheit angezeigt und verwaltet werden. der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar.
In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article Der Inhaltstyp ‚Article‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein versionierbares Datenobjekt, das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten und Medien. In der Redaktionsumgebung wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent‘ gepflegt. ‘ des OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. -Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien.
Die WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. -Volltextsuche durchsucht die Inhalte einer Website — standardmäßig vor allem Titel und Haupttext von Beiträgen Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. und Seiten Eine Seite ist ein statischer Inhaltstyp innerhalb von WordPress, der verwendet wird, um langfristige, unveränderte Inhalte zu präsentieren. Im Gegensatz zu Beiträgen, wie etwa in der OES Demo der ‚Article‘, sind Seiten in der Regel statisch und bieten Informationen, die nicht regelmäßig geändert werden müssen. Typische Beispiele für Seiten sind die Impressum- oder die Kontaktseite. Normalerweise werden Seiten nicht in Listenansichtenausgegeben, sondern sie sind über Menüs oder andere Navigationsstrukturenerreichbar. — nach den eingegebenen Suchbegriffen und liefert eine Trefferliste passender Inhalte zurück. Die Standardsuche von WordPress arbeitet dabei relativ einfach (im Wesentlichen ein Textabgleich in der Datenbank); für umfangreichere oder strukturierte Inhalte, wie sie z. B. in OES vorkommen, wird die Suche häufig um zusätzliche Filter- oder Relevanzkriterien erweitert.
Unter Suchmaschinenoptimierung einer Webseite werden alle technischen und inhaltlichen Maßnahmen verstanden, die sich positiv auf das Ranking und damit die Auffindbarkeit in den Suchergebnissen von Suchmaschinen auswirken.
Taxonomien dienen der Kategorisierung und Gruppierung von Inhalten. Sie beschreiben Beziehungen zwischen Inhalten und ermöglichen es, Inhalte nach bestimmten Merkmalen zu ordnen oder zu filtern. WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. bietet Standard-Taxonomien wie „Kategorien“ und „Schlagwörter“ (Tags). Zusätzlich lassen sich auch benutzerdefinierte Taxonomien erstellen. Diese können auf beliebige Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. angewendet werden, um Inhalte noch gezielter zu strukturieren und auffindbar zu machen. Für das OES Demo–Datenmodell wurde z. B. die Taxonomie „Article Types“ – zur Unterscheidung von Artikeln in „OES Applikationen“ und „Referenzwerke“ eingeführt.
Ein Term ist ein konkreter Begriff innerhalb einer Taxonomie Taxonomien dienen der Kategorisierung und Gruppierung von Inhalten. Sie beschreiben Beziehungen zwischen Inhalten und ermöglichen es, Inhalte nach bestimmten Merkmalen zu ordnen oder zu filtern. WordPress bietet Standard-Taxonomien wie ‚Kategorien‘ und ‚Schlagwörter‘ (Tags). Zusätzlich lassen sich auch benutzerdefinierte Taxonomien erstellen. Diese können auf beliebige Inhaltstypen angewendet werden, um Inhalte noch gezielter zu strukturieren und auffindbar zu machen. Für das OES Demo-Datenmodell wurde z. B. die Taxonomie ‚Article Types‘ – zur Unterscheidung von Artikeln in ‚OES Applikationen‘ und ‚Referenzwerke‘ eingeführt. . Ein Term ist also die eigentliche Einheit, die einem Inhalt zugewiesen wird. Ein einzelnes Tag („dictionary“, „New High German“ in der OES Demo) ist jeweils ein Term innerhalb der zugehörigen Taxonomie (hier „Schlagworte“). Tags dienen der inhaltlichen Verschlagwortung und thematischen Zuordnung von Beiträgen. Sie ermöglichen eine flexible, oft freie Kategorisierung, wobei mehrere Tags einem Beitrag Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. zugewiesen werden können – unabhängig von der Hierarchie. Tags erleichtern es Besucher*innen, thematisch verwandte Inhalte zu finden.
Ein Theme Template definiert das Layout und die Struktur spezifischer Seitenarten und bestimmt somit, wie Inhalte in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. dargestellt werden. Es handelt sich dabei um mehrere Dateien, die mit HTML, CSS und ggf. JavaScript kombiniert werden, um das Layout und die Struktur spezifischer Seitenarten zu definieren – etwa für einzelne Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. wie ‚Article‘ Der Inhaltstyp ‚Article‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein versionierbares Datenobjekt, das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten und Medien. In der Redaktionsumgebung wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent‘ gepflegt. oder die Startseite. Über ein OES Theme werden weitere Templates zur Verfügung gestellt, etwa für spezielle Seitenlayouts oder für bestimmte Inhaltstypen. Theme Templates ermöglichen somit eine feingranulare Kontrolle über die Gestaltung einzelner Seitenarten, ohne dass das gesamte Theme verändert werden muss. Sie sind ein zentrales Werkzeug für die Individualisierung von WordPress-Webseiten und bilden die Brücke zwischen Inhalt (aus der Datenbank) und Design Design bzw. Webdesign bezieht sich auf den Gestaltungsprozess einer Website, der sowohl das visuelle Erscheinungsbild als auch die Benutzererfahrung (User Experience, UX) umfasst. Im Kern geht es darum, wie eine Website aussieht, wie sie strukturiert ist und wie Nutzer*innen mit ihr interagieren. Webdesign umfasst mehrere Aspekte: Visuelles Design, Benutzererfahrung, Responsivität und Funktionalität. Insgesamt zielt Webdesign darauf ab, visuell ansprechende, benutzerfreundliche und funktionale Websites zu erstellen, die sowohl den ästhetischen als auch den praktischen Bedürfnissen der Nutzer*innen gerecht werden. (aus dem Theme).
Traffic bezeichnet die Gesamtheit der Zugriffe auf einer Website, gemessen z. B. in Seitenaufrufen, Anzahl der Besucher*innen Besucher*innen einer Webseite sind alle Personen, die eine Webseite über einen Webbrowser aufrufen – unabhängig davon, ob sie aktiv interagieren oder nur Inhalte ansehen. Sie sind externe Nutzer*innen, die keinen direkten Zugriff auf die Redaktionsumgebung haben, sondern ausschließlich das sehen, was in der Publikationsumgebung öffentlich (oder eingeschränkt) verfügbar ist. Sie unterscheiden sich von registrierten Benutzer*innen wie etwa Redakteur*innen, da sie in der Regel anonym bleiben und keine redaktionellen oder administrativen Rechte besitzen. oder Sessions über einen bestimmten Zeitraum. Traffic kann von echten Besucher*innen Besucher*innen einer Webseite sind alle Personen, die eine Webseite über einen Webbrowser aufrufen – unabhängig davon, ob sie aktiv interagieren oder nur Inhalte ansehen. Sie sind externe Nutzer*innen, die keinen direkten Zugriff auf die Redaktionsumgebung haben, sondern ausschließlich das sehen, was in der Publikationsumgebung öffentlich (oder eingeschränkt) verfügbar ist. Sie unterscheiden sich von registrierten Benutzer*innen wie etwa Redakteur*innen, da sie in der Regel anonym bleiben und keine redaktionellen oder administrativen Rechte besitzen. stammen oder von automatisierten Quellen wie Crawlern Ein Crawler ist ein automatisiertes Programm, das systematisch Websites besucht und deren Inhalte ausliest, meist um sie zu indexieren (z. B. Suchmaschinen-Crawler wie der von Google) oder um Daten zu sammeln. Crawler erzeugen Serveranfragen wie echte Besucher*innen. und Bots Ein Bot ist ein automatisiertes Programm, das im Internet eigenständig Aktionen ausführt – das Spektrum reicht von nützlichen Bots (Suchmaschinen-Crawler, Monitoring-Tools) bis zu schädlichen Bots (Spam-Kommentare, Brute-Force-Login-Versuche, Datenextraktion). Bots erzeugen teils erhebliche Traffic-Mengen und sind schwer von echten Besucher*innen zu unterscheiden. .
Das Urheberrecht schützt die persönliche geistige Schöpfung einer Urheberin bzw. eines Urhebers, etwa Texte, Bilder oder andere kreative Werke. Es entsteht automatisch mit der Schöpfung des Werks, ohne dass eine Registrierung nötig ist, und räumt der Urheberperson exklusive Rechte an Nutzung, Verbreitung und Bearbeitung ihres Werks ein. Eine Nachnutzung durch Dritte ist grundsätzlich nur mit Zustimmung der Rechteinhaberin bzw. des Rechteinhabers oder im Rahmen gesetzlicher Ausnahmen zulässig.
Eine URL (Uniform Resource Locator) ist die eindeutige Webadresse, über die eine Ressource im Internet aufgerufen werden kann, z. B. eine Webseite, ein Bild oder ein Dokument. URLs bestehen typischerweise aus mehreren Teilen: dem Protokoll (z. B. https://), dem Domainnamen (z. B. example.com) und optional einem Pfad zu einer spezifischen Seite oder Datei (z. B. /datenschutzerklaerung).
Eine Versionierung bezeichnet in OES den Prozess zur Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von verschiedenen Versionen eines Beitrags Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. .
WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). (für das Design Design bzw. Webdesign bezieht sich auf den Gestaltungsprozess einer Website, der sowohl das visuelle Erscheinungsbild als auch die Benutzererfahrung (User Experience, UX) umfasst. Im Kern geht es darum, wie eine Website aussieht, wie sie strukturiert ist und wie Nutzer*innen mit ihr interagieren. Webdesign umfasst mehrere Aspekte: Visuelles Design, Benutzererfahrung, Responsivität und Funktionalität. Insgesamt zielt Webdesign darauf ab, visuell ansprechende, benutzerfreundliche und funktionale Websites zu erstellen, die sowohl den ästhetischen als auch den praktischen Bedürfnissen der Nutzer*innen gerecht werden. ) und Plugins Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt.
