Glossar
Der Admin-Bereich ist der technische Verwaltungsbereich der Webseite. Er ist in der Regel nur für autorisierte Benutzer*innen mit entsprechenden Rechten zugänglich, etwa Administrator*innen oder Entwickler*innen. Hier werden grundlegende Einstellungen vorgenommen, Plugins Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. und Themes Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). verwaltet, Benutzerkonten angelegt und Rollen sowie Rechte vergeben. Auch sicherheitsrelevante Aufgaben wie Updates und Backups werden im Admin-Bereich gesteuert. Der Admin-Bereich bildet somit die infrastrukturelle Basis der WordPress-Seite. Der funktionale Teil des Admin-Bereichs, der Redaktionsmitgliedern Ein Redaktionsmitglied ist eine Benutzerrolle in WordPress, die umfassende inhaltliche Rechte hat, ohne vollen administrativen Zugriff. Sie kann in der Redaktionsumgebung beispielsweise eigene und fremde Beiträge erstellen, bearbeiten, veröffentlichen und löschen, Terms verwalten und OES Settings konfigurieren. Sie kann keine Themes oder Plugins installieren/ändern oder generelle Einstellungen der Webseite vornehmen. für die inhaltliche Arbeit zugänglich ist, wird auch als Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. bezeichnet.
Das Plugin Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. Advanced Custom Fields (ACF) ist ein Erweiterungswerkzeug für WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. , mit dem benutzerdefinierte Inhaltsfelder (Custom Fields Ein Custom Field (benutzerdefiniertes Feld) ist ein zusätzliches Datenfeld in WordPress, mit dem Inhalte um strukturierte Daten erweitert werden können, die über den eigentlichen Text hinausgehen. Custom Fields ermöglichen die Erfassung spezifischer Metadaten wie Datumsangaben, IDs, Referenzen oder normierter Begriffe. In OES werden Custom Fields genutzt, um strukturierte Daten gemäß dem definierten Datenmodell zu erfassen. Die Verwaltung dieser Felder erfolgt über das Plugin Advanced Custom Field. ) erstellt und verwaltet werden können. Diese Felder werden in Formularen auch ACF-Feldgruppe. Formulare sind Sammlungen von zusammengehörigen benutzerdefinierten Feldern, die in der Redaktionsumgebung als eine Einheit angezeigt und verwaltet werden. eingesetzt, um strukturierte Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. systematisch zu erfassen. In OES wird ACF genutzt, um strukturierte Metadaten für Inhalte bereitzustellen und an das jeweilige Datenmodell anzupassen. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des ACF-Plugins.
Eine API (Application Programming Interface) ist eine Sammlung von definierte Schnittstelle, über die verschiedene Softwareanwendungen miteinander kommunizieren und Daten oder Funktionen austauschen können. APIs dienen als Vermittler zwischen Systemen und ermöglichen es OES, auf spezifische Funktionen oder Daten externer Dienste zuzugreifen, ohne deren interne Strukturen kennen oder verändern zu müssen. Beispielsweise nutzt OES die GND Die Gemeinsame Normdatei (GND) ist ein Dienst zur Nutzung und Verwaltung von Normdaten. Diese Normdaten repräsentieren und beschreiben Entitäten, d.h. Personen, Körperschaften, Konferenzen, Geografien, Sachgebiete und Werke, die mit kulturellen und wissenschaftlichen Sammlungen in Verbindung stehen. -API um Daten in der Redaktions Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. – oder Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. anzureichern.
Ein ‚Article Parent‘ ist im Datenmodell Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. der OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. ein ergänzender Inhaltstyp Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. zu ‚Article‘, über den versionsübergreifende Daten erfasst werden. Beiträge vom Typ ‚Article‘ können in mehreren Versionen Eine Versionierung bezeichnet in OES den Prozess zur Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von verschiedenen Versionen eines Beitrags. vorliegen, wie etwa Version 1.1 und 1.0 des ‚Article‘s Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo. Der ‚Article Parent‘ bündelt dabei die versionsunabhängigen Daten – also jene Daten, welche sich zwischen den Versionen nicht ändern. ‚Article Parents‘ werden selbst nicht in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. angezeigt. Einzelne dort gepflegte Daten können jedoch je nach hinterlegtem Datenmodell mit den ‚Article‘-Versionen verknüpft werden und können beispielsweise in den Metadaten des publizierten ‚Article‘ erscheinen.
Der Inhaltstyp Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. ‚Article‘ ist im Datenmodell Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. der OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. ein versionierbares Datenobjekt Ein Datenobjekt ist eine strukturierte Sammlung von Daten und/oder Eigenschaften, die zusammen eine Einheit bilden und bestimmte Informationen repräsentieren. Es bezeichnet eine Instanz eines Inhaltstyps, die bestimmte Attribute und Funktionen enthält, um mit den zugehörigen Daten zu arbeiten. In der OES Demo ist beispielsweise der ‚Article‘ ‚Deutsches Wörterbuch‘ ein Datenobjekt, dass aus einem im Editor gepflegten Text, in Formularen gepflegten strukturierten Daten, technischen Daten wie einem Status und einer Einzeldarstellung auf der OES Demo Seite besteht. , das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. und Medien. In der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen auch ACF-Feldgruppe. Formulare sind Sammlungen von zusammengehörigen benutzerdefinierten Feldern, die in der Redaktionsumgebung als eine Einheit angezeigt und verwaltet werden. strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent Ein ‚Article Parent‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein ergänzender Inhaltstyp zu ‚Article‘, über den versionsübergreifende Daten erfasst werden. Beiträge vom Typ ‚Article‘ können in mehreren Versionen vorliegen, wie etwa Version 1.1 und 1.0 des ‚Article‘s Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo. Der ‚Article Parent‘ bündelt dabei die versionsunabhängigen Daten – also jene Daten, welche sich zwischen den Versionen nicht ändern. ‚Article Parents‘ werden selbst nicht in der Publikationsumgebung angezeigt. Einzelne dort gepflegte Daten können jedoch je nach hinterlegtem Datenmodell mit den ‚Article‘-Versionen verknüpft werden und können beispielsweise in den Metadaten des publizierten ‚Article‘ erscheinen. ‘ gepflegt.
Als Backend wird der nicht öffentlich sichtbare Verwaltungsbereich einer Webseite bezeichnet. Er umfasst sowohl den Admin-Bereich Der Admin-Bereich ist der technische Verwaltungsbereich der Webseite. Er ist in der Regel nur für autorisierte Benutzer*innen mit entsprechenden Rechten zugänglich, etwa Administrator*innen oder Entwickler*innen. Hier werden grundlegende Einstellungen vorgenommen, Plugins und Themes verwaltet, Benutzerkonten angelegt und Rollen sowie Rechte vergeben. Auch sicherheitsrelevante Aufgaben wie Updates und Backups werden im Admin-Bereich gesteuert. Der Admin-Bereich bildet somit die infrastrukturelle Basis der WordPress-Seite. Der funktionale Teil des Admin-Bereichs, der Redaktionsmitgliedern für die inhaltliche Arbeit zugänglich ist, wird auch als Redaktionsumgebung bezeichnet. als auch die Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. , in denen Inhalte erstellt, verwaltet und technische Einstellungen vorgenommen werden.
Barrierearmut (oder Barrierefreiheit, häufig auch als Web Accessibility bezeichnet) bedeutet im Webseiten-Kontext, dass Websites so gestaltet und entwickelt werden, dass sie von allen Menschen – einschließlich Personen mit Einschränkungen – problemlos genutzt werden können. Dies umfasst unter anderem Einschränkungen des Sehens, des Hörens, der Motorik und der Kognition. Wichtige Aspekte der Barrierearmut sind Textalternativen für Bilder (Alt-Texte), Untertitel und Transkripte für Audio- und Videoinhalte, Tastaturnavigation, ausreichende Kontraste und Schriftgrößen sowie klar strukturierte Inhalte. Maßnahmen zur Barrierearmut tragen dazu bei, Webseiten für ein breites Publikum zugänglich und nutzbar zu machen und fördern eine inklusive Gestaltung des Internets.
Siehe auch Barrierearmut Barrierearmut (oder Barrierefreiheit, häufig auch als Web Accessibility bezeichnet) bedeutet im Webseiten-Kontext, dass Websites so gestaltet und entwickelt werden, dass sie von allen Menschen – einschließlich Personen mit Einschränkungen – problemlos genutzt werden können. Dies umfasst unter anderem Einschränkungen des Sehens, des Hörens, der Motorik und der Kognition. Wichtige Aspekte der Barrierearmut sind Textalternativen für Bilder (Alt-Texte), Untertitel und Transkripte für Audio- und Videoinhalte, Tastaturnavigation, ausreichende Kontraste und Schriftgrößen sowie klar strukturierte Inhalte. Maßnahmen zur Barrierearmut tragen dazu bei, Webseiten für ein breites Publikum zugänglich und nutzbar zu machen und fördern eine inklusive Gestaltung des Internets. und Erklärung zur Barrierefreiheit Die Erklärung zur Barrierefreiheit ist eine öffentliche Information, in der Webseite-Betreiber*innen darlegen, inwieweit ihre Webseite den Anforderungen der Barrierefreiheit entspricht. Sie ist insbesondere für öffentliche Einrichtungen verpflichtend und orientiert sich an Standards wie den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG). Die Erklärung enthält typischerweise Angaben zum Stand der Vereinbarkeit mit den Barrierefreiheitsanforderungen, Hinweise auf bekannte Barrieren, Kontaktmöglichkeiten zur Meldung von Problemen sowie Informationen über Durchsetzungsverfahren. In OES-Projekten wird die Erklärung zur Barrierefreiheit meist als statische Seite umgesetzt und dauerhaft in der Publikationsumgebung zugänglich gemacht. .
Ein Beitrag (Post) ist in WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. ein Inhaltselement eines Inhaltstyps Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. . In der OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung Jedes Inhaltselement (vom Typ ‚Article‘ oder ‚Contributor‘, usw.) hat eine sogenannte Einzeldarstellung (single), bei der nur das ausgewählte Element entsprechend der OES-Konfigurationen ausgegeben wird. In einem Theme bezieht sich die Single-Darstellung auf die Einzelansicht eines Inhalts, zum Beispiel eines einzelnen Beitrags oder einer Seite, wie etwa die Darstellung des ‚Article‘s Deutsches Wörterbuch in der OES Demo. Sie wird typischerweise über eine Template-Datei gesteuert. In dieser Darstellung wird der komplette Inhalt ausgegeben – inklusive Titel, Text, Bildern, Metadaten (z. B. Veröffentlichungsdatum, Autor) und OES Blöcken. Die Single-Ansicht bietet somit den vollen Fokus auf ein einzelnes Objekt und ermöglicht eine detaillierte Darstellung. und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen Die Listendarstellung (technisch auch Archive genannt) ist für die Übersichtsseiten mehrerer Inhalte zuständig, die nach bestimmten Kriterien gruppiert sind – z. B. alle Beiträge eines bestimmten Inhaltstyps, wie etwa in der OES Demo die ‚Article‘s-Seite. Listendarstellungen zeigen in der Regel eine Liste von Beiträgen, oft mit ausgewählten Metadaten, meist nach bestimmten Kriterien (alphabetisch oder nach Datum) sortiert. in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien Taxonomien dienen der Kategorisierung und Gruppierung von Inhalten. Sie beschreiben Beziehungen zwischen Inhalten und ermöglichen es, Inhalte nach bestimmten Merkmalen zu ordnen oder zu filtern. WordPress bietet Standard-Taxonomien wie ‚Kategorien‘ und ‚Schlagwörter‘ (Tags). Zusätzlich lassen sich auch benutzerdefinierte Taxonomien erstellen. Diese können auf beliebige Inhaltstypen angewendet werden, um Inhalte noch gezielter zu strukturieren und auffindbar zu machen. Für das OES Demo-Datenmodell wurde z. B. die Taxonomie ‚Article Types‘ – zur Unterscheidung von Artikeln in ‚OES Applikationen‘ und ‚Referenzwerke‘ eingeführt. kategorisieren und verschlagworten.
Besucher*innen einer Webseite sind alle Personen, die eine Webseite über einen Webbrowser aufrufen – unabhängig davon, ob sie aktiv interagieren oder nur Inhalte ansehen. Sie sind externe Nutzer*innen, die keinen direkten Zugriff auf die Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. haben, sondern ausschließlich das sehen, was in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. öffentlich (oder eingeschränkt) verfügbar ist. Sie unterscheiden sich von registrierten Benutzer*innen wie etwa Redakteur*innen Ein Redaktionsmitglied ist eine Benutzerrolle in WordPress, die umfassende inhaltliche Rechte hat, ohne vollen administrativen Zugriff. Sie kann in der Redaktionsumgebung beispielsweise eigene und fremde Beiträge erstellen, bearbeiten, veröffentlichen und löschen, Terms verwalten und OES Settings konfigurieren. Sie kann keine Themes oder Plugins installieren/ändern oder generelle Einstellungen der Webseite vornehmen. , da sie in der Regel anonym bleiben und keine redaktionellen oder administrativen Rechte besitzen.
Der Block-Editor in WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. , auch bekannt als Gutenberg, ist ein visuelles Editor-System, das 2018 mit WordPress 5.0 eingeführt wurde. Er ermöglicht eine blockbasierte Bearbeitung von Inhalten, bei der jedes Element (Text, Bild, Video, etc.) als Block Ein Block ist ein strukturelles Element innerhalb des Inhalts eines Beitrags, der verschiedene Funktionen haben kann. So kann damit z.B. eine strukturierte Visualisierung ermöglicht werden, etwa in Überschriften, Listen, Tabellen oder Bildern. Im Editor können die Blöcke ausgewählt und eingefügt werden. behandelt wird. Diese Blöcke können einfach hinzugefügt, bearbeitet, verschoben und angepasst werden, um komplexe Layouts zu erstellen, ohne HTML oder CSS schreiben zu müssen. Im Block Editor können verschiedene Blocktypen verwendet werden, wie z. B. Absatz, Bild, Überschrift, Galerie, Listen und Code – jeder Block kann individuell formatiert werden. Dadurch wird die Erstellung und Bearbeitung von Inhalten intuitiver und flexibler als im klassischen Editor, der nur mit einem einfachen Textfeld arbeitet. Über OES werden OES-spezifische Blöcke wie etwa das OES Image Panel ergänzt.
Ein Block ist ein strukturelles Element innerhalb des Inhalts eines Beitrags Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. , der verschiedene Funktionen haben kann. So kann damit z.B. eine strukturierte Visualisierung ermöglicht werden, etwa in Überschriften, Listen, Tabellen oder Bildern. Im Editor Der Block-Editor in WordPress, auch bekannt als Gutenberg, ist ein visuelles Editor-System, das 2018 mit WordPress 5.0 eingeführt wurde. Er ermöglicht eine blockbasierte Bearbeitung von Inhalten, bei der jedes Element (Text, Bild, Video, etc.) als Block behandelt wird. Diese Blöcke können einfach hinzugefügt, bearbeitet, verschoben und angepasst werden, um komplexe Layouts zu erstellen, ohne HTML oder CSS schreiben zu müssen. Im Block Editor können verschiedene Blocktypen verwendet werden, wie z. B. Absatz, Bild, Überschrift, Galerie, Listen und Code – jeder Block kann individuell formatiert werden. Dadurch wird die Erstellung und Bearbeitung von Inhalten intuitiver und flexibler als im klassischen Editor, der nur mit einem einfachen Textfeld arbeitet. Über OES werden OES-spezifische Blöcke wie etwa das OES Image Panel ergänzt. können die Blöcke ausgewählt und eingefügt werden.
Webbrowser wie Firefox, Chrome, Safari oder Microsoft Edge speichern beim Besuch einer Website temporär technische Daten, um Seiten bei einem erneuten Aufruf schneller laden zu können. Dieser Zwischenspeicher wird als Cache bezeichnet. Wenn sich das Design Design bzw. Webdesign bezieht sich auf den Gestaltungsprozess einer Website, der sowohl das visuelle Erscheinungsbild als auch die Benutzererfahrung (User Experience, UX) umfasst. Im Kern geht es darum, wie eine Website aussieht, wie sie strukturiert ist und wie Nutzer*innen mit ihr interagieren. Webdesign umfasst mehrere Aspekte: Visuelles Design, Benutzererfahrung, Responsivität und Funktionalität. Insgesamt zielt Webdesign darauf ab, visuell ansprechende, benutzerfreundliche und funktionale Websites zu erstellen, die sowohl den ästhetischen als auch den praktischen Bedürfnissen der Nutzer*innen gerecht werden. der Webseite ändert, kann es notwendig sein, dass den Cache zu leeren, damit die aktuellste Version der Webseite angezeigt wird. Das geschieht entweder durch einen Neustart des Browsers oder das Löschen des Caches im jeweiligen Browser.
Der Inhaltstyp Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. ‚Contributor‘ ist im Datenmodell Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. der OES Demo das Datenobjekt, das strukturierte Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. zur Autor*innenschaft enthält. OES Demo Beitrag Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. des Inhaltstyp ‚Contributor‘: Carl Contributor.
Creative Commons bezeichnet eine Reihe standardisierter Lizenzmodelle, mit denen Urheber*innen festlegen können, unter welchen Bedingungen ihre Werke genutzt, verbreitet und weiterverarbeitet werden dürfen. CC-Lizenzen ermöglichen eine rechtssichere Weitergabe von Inhalten und sind besonders im wissenschaftlichen und offenen Publikationskontext verbreitet. In OES können Creative-Commons-Lizenzen als strukturierte Metadaten Metadaten sind ‚Daten über Daten‘. Sie beschreiben den Inhalt, die Struktur und weitere Eigenschaften eines Datenobjekts. In Bezug auf wissenschaftliche Publikationen helfen Metadaten dabei, Inhalte besser zu erschließen und zu verknüpfen, zu visualisieren, sie korrekt zu zitieren und sie in Datenbanken, Bibliotheken und Suchmaschinen auffindbar zu machen. Im OES Demo Datenmodell sind für den Inhaltstyp ‚Article‘ strukturierte Daten wie Autor*innen, Artikeltyp, Sprache, Creative Commons Licence, verknüpfte Personen, Orte etc. als Metadaten definiert. erfasst und einzelnen Inhalten, etwa ‚Article‘-Beiträgen, zugewiesen werden. Dadurch wird transparent gemacht, wie Inhalte genutzt und zitiert werden dürfen. Die verschiedenen Lizenzarten können auf der Creative Commons-Webseite eingesehen werden.
Ein Custom Field (benutzerdefiniertes Feld) ist ein zusätzliches Datenfeld in WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. , mit dem Inhalte um strukturierte Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. erweitert werden können, die über den eigentlichen Text hinausgehen. Custom Fields ermöglichen die Erfassung spezifischer Metadaten Metadaten sind ‚Daten über Daten‘. Sie beschreiben den Inhalt, die Struktur und weitere Eigenschaften eines Datenobjekts. In Bezug auf wissenschaftliche Publikationen helfen Metadaten dabei, Inhalte besser zu erschließen und zu verknüpfen, zu visualisieren, sie korrekt zu zitieren und sie in Datenbanken, Bibliotheken und Suchmaschinen auffindbar zu machen. Im OES Demo Datenmodell sind für den Inhaltstyp ‚Article‘ strukturierte Daten wie Autor*innen, Artikeltyp, Sprache, Creative Commons Licence, verknüpfte Personen, Orte etc. als Metadaten definiert. wie Datumsangaben, IDs, Referenzen oder normierter Begriffe. In OES werden Custom Fields genutzt, um strukturierte Daten gemäß dem definierten Datenmodell zu erfassen. Die Verwaltung dieser Felder erfolgt über das Plugin Advanced Custom Field Das Plugin Advanced Custom Fields (ACF) ist ein Erweiterungswerkzeug für WordPress, mit dem benutzerdefinierte Inhaltsfelder (Custom Fields) erstellt und verwaltet werden können. Diese Felder werden in Formularen eingesetzt, um strukturierte Daten systematisch zu erfassen. In OES wird ACF genutzt, um strukturierte Metadaten für Inhalte bereitzustellen und an das jeweilige Datenmodell anzupassen. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des ACF-Plugins. .
Ein Custom Post Type ist ein benutzerdefinierter Inhaltstyp in WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. , der über die standardmäßigen Inhaltstypen wie Beiträge oder Seiten hinausgeht. Custom Post Types ermöglichen es, unterschiedliche Arten von Inhalten strukturiert und getrennt voneinander zu verwalten. OES nutzt Custom Post Types, um projektspezifische Inhaltstypen wie „Article Der Inhaltstyp ‚Article‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein versionierbares Datenobjekt, das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten und Medien. In der Redaktionsumgebung wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent‘ gepflegt. “, „Contributor Der Inhaltstyp ‚Contributor‘ ist im Datenmodell der OES Demo das Datenobjekt, das strukturierte Daten zur Autor*innenschaft enthält. OES Demo Beitrag des Inhaltstyp ‚Contributor‘: Carl Contributor. “ oder „Event Ein Event ist ein Inhaltstyp zur Erfassung und Darstellung zeitlich definierter Ereignisse, wie etwa Tagungen, Workshops, Vorträge oder Veröffentlichungsereignisse. Ein Event kann beispielsweise strukturierte Informationen wie Titel, Beschreibung, Datum, Zeitraum, Ort oder beteiligte Personen enthalten. “ umzusetzen. Jeder Custom Post Type kann eigene Felder, Taxonomien, Darstellungslogiken und Workflows besitzen und bildet damit eine zentrale Grundlage des OES-Datenmodells Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. .
Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz Eine OES-Instanz bezeichnet eine konkrete Installation des Open Encyclopedia Systems im Rahmen eines OES-Projekts. Sie umfasst die technische Infrastruktur, eine WordPress-Installation, den OES Core sowie ein projektspezifisches OES-Projekt-Plugin. Die Ausgestaltung der OES-Instanz richtet sich nach den jeweiligen Projektanforderungen und bestimmt unter anderem Datenmodell, Funktionen und Darstellung. . Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. ‚Article‘ definiert mitsamt Editor Der Editor ist eine Benutzeroberfläche in der Redaktionsumgebung, auf der die (textlichen) Inhalte der Datenobjekte(wie Artikel) sowie statischer Seiten (wie das Impressum) bearbeitet werden können. In OES basiert der Editor auf dem WordPress-Block-Editor und ermöglicht neben der Eingabe von Text auch die Einbindung strukturierter Inhalte, Medien und OES-spezifischer Blöcke. für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular auch ACF-Feldgruppe. Formulare sind Sammlungen von zusammengehörigen benutzerdefinierten Feldern, die in der Redaktionsumgebung als eine Einheit angezeigt und verwaltet werden. , in dem strukturierte Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. erfasst werden können.
Ein Datenobjekt ist eine strukturierte Sammlung von Daten und/oder Eigenschaften, die zusammen eine Einheit bilden und bestimmte Informationen repräsentieren. Es bezeichnet eine Instanz eines Inhaltstyps Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. , die bestimmte Attribute und Funktionen enthält, um mit den zugehörigen Daten zu arbeiten. In der OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. ist beispielsweise der ‚Article‘ Der Inhaltstyp ‚Article‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein versionierbares Datenobjekt, das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten und Medien. In der Redaktionsumgebung wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent‘ gepflegt. „Deutsches Wörterbuch“ ein Datenobjekt, dass aus einem im Editor Der Editor ist eine Benutzeroberfläche in der Redaktionsumgebung, auf der die (textlichen) Inhalte der Datenobjekte(wie Artikel) sowie statischer Seiten (wie das Impressum) bearbeitet werden können. In OES basiert der Editor auf dem WordPress-Block-Editor und ermöglicht neben der Eingabe von Text auch die Einbindung strukturierter Inhalte, Medien und OES-spezifischer Blöcke. gepflegten Text, in Formularen auch ACF-Feldgruppe. Formulare sind Sammlungen von zusammengehörigen benutzerdefinierten Feldern, die in der Redaktionsumgebung als eine Einheit angezeigt und verwaltet werden. gepflegten strukturierten Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. , technischen Daten wie einem Status und einer Einzeldarstellung Jedes Inhaltselement (vom Typ ‚Article‘ oder ‚Contributor‘, usw.) hat eine sogenannte Einzeldarstellung (single), bei der nur das ausgewählte Element entsprechend der OES-Konfigurationen ausgegeben wird. In einem Theme bezieht sich die Single-Darstellung auf die Einzelansicht eines Inhalts, zum Beispiel eines einzelnen Beitrags oder einer Seite, wie etwa die Darstellung des ‚Article‘s Deutsches Wörterbuch in der OES Demo. Sie wird typischerweise über eine Template-Datei gesteuert. In dieser Darstellung wird der komplette Inhalt ausgegeben – inklusive Titel, Text, Bildern, Metadaten (z. B. Veröffentlichungsdatum, Autor) und OES Blöcken. Die Single-Ansicht bietet somit den vollen Fokus auf ein einzelnes Objekt und ermöglicht eine detaillierte Darstellung. auf der OES Demo Seite besteht.
Die Datenschutzerklärung ist eine rechtlich verpflichtende Information auf Webseiten, in der Betreiber*innen transparent darlegen, welche personenbezogenen Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert werden und zu welchem Zweck dies geschieht. Sie ist ein zentrales Instrument zur Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine EU-weit gültige Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten. Sie regelt, wie personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, gespeichert und weitergegeben werden dürfen. Im Kontext von Webseiten betrifft die DSGVO unter anderem die Verarbeitung von IP-Adressen, Kontaktformularen, Cookies, Tracking-Tools, Benutzerkonten sowie eingebettete externe Inhalte. Für OES-Webseiten bedeutet die DSGVO, dass technische und organisatorische Maßnahmen getroffen werden müssen, um Datenschutzkonformität sicherzustellen. Dazu gehören transparente Datenschutzerklärungen, eventuell Cookie-Consent-Mechanismen, datensparsame Konfigurationen von Plugins sowie die Möglichkeit, personenbezogene Daten auf Anfrage einzusehen oder zu löschen. ). Die Datenschutzerklärung informiert unter anderem über Art und Umfang der Datenverarbeitung, Rechtsgrundlagen, Speicherdauer, eingesetzte Dienste und Plugins Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. (z. B. Analyse- oder Kartenservices), die Rechte der betroffenen Personen (z. B. Auskunft, Löschung, Widerspruch) sowie Kontaktmöglichkeiten zur verantwortlichen Stelle. In WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. – und OES-Projekten wird die Datenschutzerklärung in der Regel als statische Seite umgesetzt und dauerhaft in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. zugänglich gemacht, häufig über den Footer Der Footer ist der untere Bereich einer Webseite, der auf allen oder vielen Seiten wiederkehrend angezeigt wird. Er enthält häufig rechtliche Informationen wie Impressum und Datenschutzerklärung, Navigationslinks, Kontaktangaben oder Hinweise zur Lizenzierung. verlinkt. Sie zählt – ebenso wie das Impressum Das Impressum ist eine gesetzlich vorgeschriebene Angabe auf Webseiten, die der Anbieterkennzeichnung dient. In Deutschland und vielen weiteren Ländern müssen Betreiber*innen von Webseiten bestimmte Informationen leicht auffindbar und dauerhaft verfügbar bereitstellen, darunter Name und Anschrift der verantwortlichen Person oder Institution, Kontaktmöglichkeiten sowie gegebenenfalls Angaben zur Rechtsform oder Aufsichtsbehörden. In WordPress und OES wird das Impressum in der Regel als statische Seite angelegt und über die Navigation oder den Footer verlinkt. Es zählt zu den rechtlich relevanten Pflichtseiten einer Webseite und ist unabhängig vom redaktionellen Inhalt stets aktuell zu halten. – zu den rechtlich relevanten Pflichtseiten einer Webseite und ist regelmäßig zu aktualisieren, insbesondere bei Änderungen der Datenverarbeitung.
Design bzw. Webdesign bezieht sich auf den Gestaltungsprozess einer Website, der sowohl das visuelle Erscheinungsbild als auch die Benutzererfahrung (User Experience, UX) umfasst. Im Kern geht es darum, wie eine Website aussieht, wie sie strukturiert ist und wie Nutzer*innen mit ihr interagieren. Webdesign umfasst mehrere Aspekte: Visuelles Design, Benutzererfahrung, Responsivität Responsivität bezeichnet die Fähigkeit einer Webseite, sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen und -auflösungen anzupassen. Eine responsive Webseite wird auf verschiedenen Geräten – wie Desktops, Tablets und Smartphones – korrekt angezeigt, ohne dass die Benutzer*innen zoomen oder scrollen müssen. Dies wird durch flexible Layouts, Bilder und CSS-Medienabfragen erreicht, die sicherstellen, dass die Darstellung für alle Geräte optimiert ist. Ziel der Responsivität ist es, eine benutzerfreundliche und konsistente Benutzererfahrung unabhängig vom verwendeten Gerät zu bieten. und Funktionalität. Insgesamt zielt Webdesign darauf ab, visuell ansprechende, benutzerfreundliche und funktionale Websites zu erstellen, die sowohl den ästhetischen als auch den praktischen Bedürfnissen der Nutzer*innen gerecht werden.
Ein DOI ist ein dauerhaft gültiger, eindeutiger Identifikator für digitale Publikationen wie wissenschaftliche Artikel, Datensätze oder andere zitierfähige Inhalte. Im Gegensatz zu URLs bleibt ein DOI auch dann stabil, wenn sich der Speicherort oder die Webadresse eines Inhalts ändert. In OES kann ein DOI beispielsweise als strukturierte Metadaten einem „Article“ zugewiesen werden. Dadurch wird die langfristige Zitierfähigkeit und eindeutige Referenzierbarkeit von Inhalten sichergestellt.
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine EU-weit gültige Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten. Sie regelt, wie personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, gespeichert und weitergegeben werden dürfen. Im Kontext von Webseiten betrifft die DSGVO unter anderem die Verarbeitung von IP-Adressen, Kontaktformularen, Cookies, Tracking-Tools, Benutzerkonten sowie eingebettete externe Inhalte. Für OES-Webseiten bedeutet die DSGVO, dass technische und organisatorische Maßnahmen getroffen werden müssen, um Datenschutzkonformität sicherzustellen. Dazu gehören transparente Datenschutzerklärungen, eventuell Cookie-Consent-Mechanismen, datensparsame Konfigurationen von Plugins Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. sowie die Möglichkeit, personenbezogene Daten auf Anfrage einzusehen oder zu löschen.
Der Editor ist eine Benutzeroberfläche in der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. , auf der die (textlichen) Inhalte der Datenobjekte Ein Datenobjekt ist eine strukturierte Sammlung von Daten und/oder Eigenschaften, die zusammen eine Einheit bilden und bestimmte Informationen repräsentieren. Es bezeichnet eine Instanz eines Inhaltstyps, die bestimmte Attribute und Funktionen enthält, um mit den zugehörigen Daten zu arbeiten. In der OES Demo ist beispielsweise der ‚Article‘ ‚Deutsches Wörterbuch‘ ein Datenobjekt, dass aus einem im Editor gepflegten Text, in Formularen gepflegten strukturierten Daten, technischen Daten wie einem Status und einer Einzeldarstellung auf der OES Demo Seite besteht. (wie Artikel) sowie statischer Seiten Eine Seite ist ein statischer Inhaltstyp innerhalb von WordPress, der verwendet wird, um langfristige, unveränderte Inhalte zu präsentieren. Im Gegensatz zu Beiträgen, wie etwa in der OES Demo der ‚Article‘, sind Seiten in der Regel statisch und bieten Informationen, die nicht regelmäßig geändert werden müssen. Typische Beispiele für Seiten sind die Impressum- oder die Kontaktseite. Normalerweise werden Seiten nicht in Listenansichtenausgegeben, sondern sie sind über Menüs oder andere Navigationsstrukturenerreichbar. (wie das Impressum Das Impressum ist eine gesetzlich vorgeschriebene Angabe auf Webseiten, die der Anbieterkennzeichnung dient. In Deutschland und vielen weiteren Ländern müssen Betreiber*innen von Webseiten bestimmte Informationen leicht auffindbar und dauerhaft verfügbar bereitstellen, darunter Name und Anschrift der verantwortlichen Person oder Institution, Kontaktmöglichkeiten sowie gegebenenfalls Angaben zur Rechtsform oder Aufsichtsbehörden. In WordPress und OES wird das Impressum in der Regel als statische Seite angelegt und über die Navigation oder den Footer verlinkt. Es zählt zu den rechtlich relevanten Pflichtseiten einer Webseite und ist unabhängig vom redaktionellen Inhalt stets aktuell zu halten. ) bearbeitet werden können. In OES basiert der Editor auf dem WordPress-Block-Editor und ermöglicht neben der Eingabe von Text auch die Einbindung strukturierter Inhalte, Medien und OES-spezifischer Blöcke.
Die Erklärung zur Barrierefreiheit ist eine öffentliche Information, in der Webseite-Betreiber*innen darlegen, inwieweit ihre Webseite den Anforderungen der Barrierefreiheit entspricht. Sie ist insbesondere für öffentliche Einrichtungen verpflichtend und orientiert sich an Standards wie den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG). Die Erklärung enthält typischerweise Angaben zum Stand der Vereinbarkeit mit den Barrierefreiheitsanforderungen, Hinweise auf bekannte Barrieren, Kontaktmöglichkeiten zur Meldung von Problemen sowie Informationen über Durchsetzungsverfahren. In OES-Projekten wird die Erklärung zur Barrierefreiheit meist als statische Seite umgesetzt und dauerhaft in der Publikationsumgebung zugänglich gemacht.
Ein Event ist ein Inhaltstyp Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. zur Erfassung und Darstellung zeitlich definierter Ereignisse, wie etwa Tagungen, Workshops, Vorträge oder Veröffentlichungsereignisse. Ein Event kann beispielsweise strukturierte Informationen wie Titel, Beschreibung, Datum, Zeitraum, Ort oder beteiligte Personen enthalten.
Die FAIR Prinzipien sind Leitlinien für den Umgang mit wissenschaftlichen Daten und digitalen Forschungsobjekten. FAIR steht für Findable (auffindbar), Accessible (zugänglich), Interoperable (interoperabel) und Reusable (nachnutzbar). Ziel der FAIR Prinzipien ist es, Daten so zu strukturieren und zu beschreiben, dass sie langfristig auffindbar, maschinenlesbar, eindeutig referenzierbar und unter klaren Nutzungsbedingungen wiederverwendbar sind. OES unterstützt die Umsetzung der FAIR Prinzipien durch strukturierte Metadaten, Normdatenverknüpfungen, persistente Identifikatoren (z. B. DOI) und offene Schnittstellen.
Ein Filter ist ein funktionales Element, mit dem Inhalte anhand bestimmter Kriterien eingeschränkt oder gezielt angezeigt werden können. Typische Filterkriterien sind beispielsweise Kategorien, Schlagwörter, Autor*innen, Zeiträume oder andere strukturierte Metadaten. In OES werden Filter insbesondere in Übersichts- und Indexseiten der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. eingesetzt, um große Datenbestände gezielt zu durchsuchen und einzugrenzen.
Der Footer ist der untere Bereich einer Webseite, der auf allen oder vielen Seiten wiederkehrend angezeigt wird. Er enthält häufig rechtliche Informationen wie Impressum Das Impressum ist eine gesetzlich vorgeschriebene Angabe auf Webseiten, die der Anbieterkennzeichnung dient. In Deutschland und vielen weiteren Ländern müssen Betreiber*innen von Webseiten bestimmte Informationen leicht auffindbar und dauerhaft verfügbar bereitstellen, darunter Name und Anschrift der verantwortlichen Person oder Institution, Kontaktmöglichkeiten sowie gegebenenfalls Angaben zur Rechtsform oder Aufsichtsbehörden. In WordPress und OES wird das Impressum in der Regel als statische Seite angelegt und über die Navigation oder den Footer verlinkt. Es zählt zu den rechtlich relevanten Pflichtseiten einer Webseite und ist unabhängig vom redaktionellen Inhalt stets aktuell zu halten. und Datenschutzerklärung Die Datenschutzerklärung ist eine rechtlich verpflichtende Information auf Webseiten, in der Betreiber*innen transparent darlegen, welche personenbezogenen Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert werden und zu welchem Zweck dies geschieht. Sie ist ein zentrales Instrument zur Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Datenschutzerklärung informiert unter anderem über Art und Umfang der Datenverarbeitung, Rechtsgrundlagen, Speicherdauer, eingesetzte Dienste und Plugins (z. B. Analyse- oder Kartenservices), die Rechte der betroffenen Personen (z. B. Auskunft, Löschung, Widerspruch) sowie Kontaktmöglichkeiten zur verantwortlichen Stelle. In WordPress- und OES-Projekten wird die Datenschutzerklärung in der Regel als statische Seite umgesetzt und dauerhaft in der Publikationsumgebung zugänglich gemacht, häufig über den Footer verlinkt. Sie zählt – ebenso wie das Impressum – zu den rechtlich relevanten Pflichtseiten einer Webseite und ist regelmäßig zu aktualisieren, insbesondere bei Änderungen der Datenverarbeitung. , Navigationslinks Die Navigation auf einer WordPress-Seite bezeichnet die strukturierte Sammlung von Menüelementen (z. B. Seiten, Beiträge, Custom Links, Kategorien), die in der Publikationsumgebung – meist im Header – angezeigt werden, um den Besucher*innen eine klare Orientierung und schnellen Zugriff auf relevante Inhalte zu bieten. , Kontaktangaben oder Hinweise zur Lizenzierung.
auch ACF Das Plugin Advanced Custom Fields (ACF) ist ein Erweiterungswerkzeug für WordPress, mit dem benutzerdefinierte Inhaltsfelder (Custom Fields) erstellt und verwaltet werden können. Diese Felder werden in Formularen eingesetzt, um strukturierte Daten systematisch zu erfassen. In OES wird ACF genutzt, um strukturierte Metadaten für Inhalte bereitzustellen und an das jeweilige Datenmodell anzupassen. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des ACF-Plugins. -Feldgruppe. Formulare sind Sammlungen von zusammengehörigen benutzerdefinierten Feldern Ein Custom Field (benutzerdefiniertes Feld) ist ein zusätzliches Datenfeld in WordPress, mit dem Inhalte um strukturierte Daten erweitert werden können, die über den eigentlichen Text hinausgehen. Custom Fields ermöglichen die Erfassung spezifischer Metadaten wie Datumsangaben, IDs, Referenzen oder normierter Begriffe. In OES werden Custom Fields genutzt, um strukturierte Daten gemäß dem definierten Datenmodell zu erfassen. Die Verwaltung dieser Felder erfolgt über das Plugin Advanced Custom Field. , die in der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. als eine Einheit angezeigt und verwaltet werden.
siehe Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. .
Die geografische Datenbank GeoNames umfasst Normdaten ‚Ein Normdatensatz beschreibt eindeutig und regelbasiert eine bestimmte Entität. Diese Datensätze enthalten Informationen wie zum Beispiel Benennungen, welche die entsprechenden Entitäten charakterisieren. Sie erleichtern die einheitliche Erstellung von Metadaten. Normdaten bieten eindeutige Sucheinstiege und dienen der sicheren Identifikation von der Entitäten, die sie beschreiben. Sie stellen damit die Disambiguierung von gleichnamigen Entitäten sicher. Die Normdaten bieten als kontrolliertes Vokabular darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung unterschiedlicher Informationsressourcen.‘ Quelle: https://gnd.network/Webs/gnd/DE/UeberGND/GNDNormdatensaetze/definitionNormdaten_node.html alle Länder und enthält über 25 Millionen geografische Namen inklusive alternativer Namen, die kostenlos heruntergeladen werden können.
Die Gemeinsame Normdatei (GND) ist ein Dienst zur Nutzung und Verwaltung von Normdaten ‚Ein Normdatensatz beschreibt eindeutig und regelbasiert eine bestimmte Entität. Diese Datensätze enthalten Informationen wie zum Beispiel Benennungen, welche die entsprechenden Entitäten charakterisieren. Sie erleichtern die einheitliche Erstellung von Metadaten. Normdaten bieten eindeutige Sucheinstiege und dienen der sicheren Identifikation von der Entitäten, die sie beschreiben. Sie stellen damit die Disambiguierung von gleichnamigen Entitäten sicher. Die Normdaten bieten als kontrolliertes Vokabular darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung unterschiedlicher Informationsressourcen.‘ Quelle: https://gnd.network/Webs/gnd/DE/UeberGND/GNDNormdatensaetze/definitionNormdaten_node.html . Diese Normdaten repräsentieren und beschreiben Entitäten, d.h. Personen, Körperschaften, Konferenzen, Geografien, Sachgebiete und Werke, die mit kulturellen und wissenschaftlichen Sammlungen in Verbindung stehen.
Der Header ist der obere Bereich einer Webseite und gehört zu den zentralen Layout-Bestandteilen eines Themes Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). . Er enthält in der Regel das Logo oder den Titel der Webseite, die Hauptnavigation Die Navigation auf einer WordPress-Seite bezeichnet die strukturierte Sammlung von Menüelementen (z. B. Seiten, Beiträge, Custom Links, Kategorien), die in der Publikationsumgebung – meist im Header – angezeigt werden, um den Besucher*innen eine klare Orientierung und schnellen Zugriff auf relevante Inhalte zu bieten. sowie gegebenenfalls weitere Elemente wie Suchfelder, Sprachumschalter oder Metanavigationen. In WordPress wird der Header durch das aktive Theme gesteuert. In klassischen Themes erfolgt dies über Template-Dateien, in Block-Themes kann der Header als gestaltbarer Template-Part im Full-Site-Editing angepasst werden. Der Header ist auf nahezu allen Seiten präsent und spielt eine wichtige Rolle für Orientierung, Usability und Wiedererkennung der Website.
Hosting bezeichnet das Bereitstellen von Speicherplatz und Infrastruktur auf Servern, damit Websites, Anwendungen und Daten über das Internet erreichbar sind. Anbieter stellen Ressourcen wie CPU, Arbeitsspeicher, Speicherplatz und Netzwerkanbindung sowie Dienste für Domainverwaltung, E‑Mail, Backups, Sicherheit und Monitoring bereit. Ziel ist es, zuverlässigen Zugriff, gute Performance und Schutz vor Ausfällen und Angriffen zu gewährleisten, damit sich Betreiber auf Inhalte und Betrieb konzentrieren können.
Das Impressum ist eine gesetzlich vorgeschriebene Angabe auf Webseiten, die der Anbieterkennzeichnung dient. In Deutschland und vielen weiteren Ländern müssen Betreiber*innen von Webseiten bestimmte Informationen leicht auffindbar und dauerhaft verfügbar bereitstellen, darunter Name und Anschrift der verantwortlichen Person oder Institution, Kontaktmöglichkeiten sowie gegebenenfalls Angaben zur Rechtsform oder Aufsichtsbehörden. In WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. und OES wird das Impressum in der Regel als statische Seite angelegt und über die Navigation Die Navigation auf einer WordPress-Seite bezeichnet die strukturierte Sammlung von Menüelementen (z. B. Seiten, Beiträge, Custom Links, Kategorien), die in der Publikationsumgebung – meist im Header – angezeigt werden, um den Besucher*innen eine klare Orientierung und schnellen Zugriff auf relevante Inhalte zu bieten. oder den Footer Der Footer ist der untere Bereich einer Webseite, der auf allen oder vielen Seiten wiederkehrend angezeigt wird. Er enthält häufig rechtliche Informationen wie Impressum und Datenschutzerklärung, Navigationslinks, Kontaktangaben oder Hinweise zur Lizenzierung. verlinkt. Es zählt zu den rechtlich relevanten Pflichtseiten einer Webseite und ist unabhängig vom redaktionellen Inhalt stets aktuell zu halten.
Mit OES kann für Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. vom Schematyp Das OES-Schema definiert das Datenschema sowie die Darstellung der Beiträge eines Inhaltstyps (wie beispielsweise die Einzelansicht eines ‚Articles‘), deren Eigenschaften und Beziehungen zueinander. Die im Schema definierten Optionen für Inhaltstypen können in der Publikationsumgebung mit Hilfe eines OES Block-Themes weiter konfiguriert und dargestellt werden. Das Schema ist in verschiedene Schematypen unterteilt: Unter Content befinden sich Inhaltstypen mit (wissenschaftlichen) Texten, die durch Metadaten angereichert und klassifiziert werden. Contributor ist ein Inhaltstyp für die Anzeige der Autorenschaft. Indexelemente sind Inhaltstypen, mit denen die andere Inhalte so wie etwa Artikel indiziert werden können (Register). Die internen Objekte dienen der Strukturierung anderer Inhaltstypen, die in der Publikationsumgebung gar nicht oder nur indirekt ausgegeben werden. „Indexelement“ in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. eine Listendarstellung Die Listendarstellung (technisch auch Archive genannt) ist für die Übersichtsseiten mehrerer Inhalte zuständig, die nach bestimmten Kriterien gruppiert sind – z. B. alle Beiträge eines bestimmten Inhaltstyps, wie etwa in der OES Demo die ‚Article‘s-Seite. Listendarstellungen zeigen in der Regel eine Liste von Beiträgen, oft mit ausgewählten Metadaten, meist nach bestimmten Kriterien (alphabetisch oder nach Datum) sortiert. ausgegeben werden, auf der alle Beiträge Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. verschiedener Inhaltstypen gesammelt auf einer Index-Seite ausgegeben werden. Eine Index- bzw. Registerseite ist damit eine speziell strukturierte Seite, die eine alphabetische oder thematische Übersicht aller Einträge bietet – also eine Art Inhaltsverzeichnis oder Schlagwortverzeichnis. Sie soll Benutzer*innen dabei helfen, Inhalte schnell zu finden und systematisch zu durchsuchen.
Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie „Beiträge“ (Posts), „Seiten“ (Pages), „Medien“ (für Bilder und Dateien) oder „Menüs“. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article Der Inhaltstyp ‚Article‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein versionierbares Datenobjekt, das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten und Medien. In der Redaktionsumgebung wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent‘ gepflegt. ‘, ‚Contributor‘ Der Inhaltstyp ‚Contributor‘ ist im Datenmodell der OES Demo das Datenobjekt, das strukturierte Daten zur Autor*innenschaft enthält. OES Demo Beitrag des Inhaltstyp ‚Contributor‘: Carl Contributor. oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. dargestellt werden können.
Eine Instanz bezeichnet eine konkrete Ausprägung eines abstrakten Modells oder Typs. Sie ist die tatsächlich existierende Umsetzung einer zuvor definierten Struktur. Im Datenmodell-Kontext ist eine Instanz ein Datenobjekt: also eine konkrete Ausprägung eines Inhaltstyps mit bestimmten Attributen und Eigenschaften, etwa ein einzelner „Article“ oder „Contributor“. Im System- bzw. OES-Kontext bezeichnet eine Instanz die konkrete technische Installation einer Anwendung Eine OES-Anwendung bezeichnet die konkrete Nutzung des Open Encyclopedia Systems innerhalb eines Projekts. Sie umfasst die gesamte funktionale Umsetzung eines OES-Projekts – einschließlich Datenmodell, Redaktionsprozessen, Publikationslogik, Darstellung und technischer Infrastruktur. Eine OES Anwendung richtet sich an bestimmte fachliche, redaktionelle und technische Anforderungen, etwa die Publikation wissenschaftlicher Artikel, Lexikoneinträge oder digitaler Editionen. . Eine OES Instanz ist somit eine spezifische WordPress-Installation mit OES Core, Projekt-Plugin, Theme, Modulen, Konfiguration und Datenbasis.
Linked Open Data (LOD) beschreibt strukturierte Daten, die mit anderen Daten verknüpft sind und durch semantische Abfragen genutzt werden. Das OES-Feature ‚Linked Open Data‘ ermöglicht die Suche in Datenbanken, z.B. authority files wie GND und GeoNames, die LOD-Daten speichern.
Die Listendarstellung (technisch auch Archive genannt) ist für die Übersichtsseiten mehrerer Inhalte zuständig, die nach bestimmten Kriterien gruppiert sind – z. B. alle Beiträge eines bestimmten Inhaltstyps Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. , wie etwa in der OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. die ‚Article‘s-Seite. Listendarstellungen zeigen in der Regel eine Liste von Beiträgen Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. , oft mit ausgewählten Metadaten Metadaten sind ‚Daten über Daten‘. Sie beschreiben den Inhalt, die Struktur und weitere Eigenschaften eines Datenobjekts. In Bezug auf wissenschaftliche Publikationen helfen Metadaten dabei, Inhalte besser zu erschließen und zu verknüpfen, zu visualisieren, sie korrekt zu zitieren und sie in Datenbanken, Bibliotheken und Suchmaschinen auffindbar zu machen. Im OES Demo Datenmodell sind für den Inhaltstyp ‚Article‘ strukturierte Daten wie Autor*innen, Artikeltyp, Sprache, Creative Commons Licence, verknüpfte Personen, Orte etc. als Metadaten definiert. , meist nach bestimmten Kriterien (alphabetisch oder nach Datum) sortiert.
Mehrsprachigkeit bezeichnet die Fähigkeit einer Website, mehrere Sprachversionen parallel bereitzustellen. Inhalte (Texte, Menüs, Metadaten, URLs etc.) werden sprachlich übersetzt. Benutzer*innen können über eine Sprachauswahl (z. B. Button, Dropdown oder Flaggen-Icon in der Navigation) zwischen den Versionen wechseln. Die OES Demo liegt z. B. zweisprachig auf Englisch und Deutsch vor.
Metadaten sind „Daten über Daten“. Sie beschreiben den Inhalt, die Struktur und weitere Eigenschaften eines Datenobjekts Ein Datenobjekt ist eine strukturierte Sammlung von Daten und/oder Eigenschaften, die zusammen eine Einheit bilden und bestimmte Informationen repräsentieren. Es bezeichnet eine Instanz eines Inhaltstyps, die bestimmte Attribute und Funktionen enthält, um mit den zugehörigen Daten zu arbeiten. In der OES Demo ist beispielsweise der ‚Article‘ ‚Deutsches Wörterbuch‘ ein Datenobjekt, dass aus einem im Editor gepflegten Text, in Formularen gepflegten strukturierten Daten, technischen Daten wie einem Status und einer Einzeldarstellung auf der OES Demo Seite besteht. . In Bezug auf wissenschaftliche Publikationen helfen Metadaten dabei, Inhalte besser zu erschließen und zu verknüpfen, zu visualisieren, sie korrekt zu zitieren und sie in Datenbanken, Bibliotheken und Suchmaschinen auffindbar zu machen. Im OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. Datenmodell Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. sind für den Inhaltstyp Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. ‚Article Der Inhaltstyp ‚Article‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein versionierbares Datenobjekt, das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten und Medien. In der Redaktionsumgebung wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent‘ gepflegt. ‘ strukturierte Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. wie Autor*innen, Artikeltyp, Sprache, Creative Commons Licence, verknüpfte Personen, Orte etc. als Metadaten definiert.
Eine JSON-Datei (JavaScript Object Notation) ist eine weit verbreitete Textdatei zur strukturierten Speicherung und Übertragung von Daten, die sowohl für Menschen lesbar als auch maschinell gut verarbeitbar ist. Im OES-Anwendungs-Plugin Eine OES-Anwendung bezeichnet die konkrete Nutzung des Open Encyclopedia Systems innerhalb eines Projekts. Sie umfasst die gesamte funktionale Umsetzung eines OES-Projekts – einschließlich Datenmodell, Redaktionsprozessen, Publikationslogik, Darstellung und technischer Infrastruktur. Eine OES Anwendung richtet sich an bestimmte fachliche, redaktionelle und technische Anforderungen, etwa die Publikation wissenschaftlicher Artikel, Lexikoneinträge oder digitaler Editionen. übernimmt die Datei model.json die zentrale Rolle bei der Erzeugung des Datenmodells Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. : In ihr sind alle relevanten Parameter hinterlegt – darunter Konfigurationen für die Inhaltstypen, Taxonomien, deren Fromulare sowie OES-spezifische Einstellungen.
Die Navigation auf einer WordPress-Seite bezeichnet die strukturierte Sammlung von Menüelementen (z. B. Seiten, Beiträge, Custom Links, Kategorien), die in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. – meist im Header Der Header ist der obere Bereich einer Webseite und gehört zu den zentralen Layout-Bestandteilen eines Themes. Er enthält in der Regel das Logo oder den Titel der Webseite, die Hauptnavigation sowie gegebenenfalls weitere Elemente wie Suchfelder, Sprachumschalter oder Metanavigationen. In WordPress wird der Header durch das aktive Theme gesteuert. In klassischen Themes erfolgt dies über Template-Dateien, in Block-Themes kann der Header als gestaltbarer Template-Part im Full-Site-Editing angepasst werden. Der Header ist auf nahezu allen Seiten präsent und spielt eine wichtige Rolle für Orientierung, Usability und Wiedererkennung der Website. – angezeigt werden, um den Besucher*innen Besucher*innen einer Webseite sind alle Personen, die eine Webseite über einen Webbrowser aufrufen – unabhängig davon, ob sie aktiv interagieren oder nur Inhalte ansehen. Sie sind externe Nutzer*innen, die keinen direkten Zugriff auf die Redaktionsumgebung haben, sondern ausschließlich das sehen, was in der Publikationsumgebung öffentlich (oder eingeschränkt) verfügbar ist. Sie unterscheiden sich von registrierten Benutzer*innen wie etwa Redakteur*innen, da sie in der Regel anonym bleiben und keine redaktionellen oder administrativen Rechte besitzen. eine klare Orientierung und schnellen Zugriff auf relevante Inhalte zu bieten.
„Ein Normdatensatz beschreibt eindeutig und regelbasiert eine bestimmte Entität. Diese Datensätze enthalten Informationen wie zum Beispiel Benennungen, welche die entsprechenden Entitäten charakterisieren. Sie erleichtern die einheitliche Erstellung von Metadaten. Normdaten bieten eindeutige Sucheinstiege und dienen der sicheren Identifikation von der Entitäten, die sie beschreiben. Sie stellen damit die Disambiguierung von gleichnamigen Entitäten sicher. Die Normdaten bieten als kontrolliertes Vokabular darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung unterschiedlicher Informationsressourcen.“
Eine OES-Anwendung bezeichnet die konkrete Nutzung des Open Encyclopedia Systems innerhalb eines Projekts. Sie umfasst die gesamte funktionale Umsetzung eines OES-Projekt Ein OES Projekt bezeichnet das Gesamtvorhaben zur Umsetzung einer OES-Anwendung. Es umfasst konzeptionelle, redaktionelle und technische Aspekte, darunter Zielsetzung, Inhalte, Datenmodell, Gestaltung, Infrastruktur und Workflows. Ein OES Projekt kann eine oder mehrere OES-Instanzen umfassen. s – einschließlich Datenmodell Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. , Redaktionsprozessen, Publikationslogik, Darstellung und technischer Infrastruktur. Eine OES Anwendung richtet sich an bestimmte fachliche, redaktionelle und technische Anforderungen, etwa die Publikation wissenschaftlicher Artikel, Lexikoneinträge oder digitaler Editionen.
Ein OES Block Theme ist ein WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. –Theme Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). , das konsequent auf dem Block-Editor Der Block-Editor in WordPress, auch bekannt als Gutenberg, ist ein visuelles Editor-System, das 2018 mit WordPress 5.0 eingeführt wurde. Er ermöglicht eine blockbasierte Bearbeitung von Inhalten, bei der jedes Element (Text, Bild, Video, etc.) als Block behandelt wird. Diese Blöcke können einfach hinzugefügt, bearbeitet, verschoben und angepasst werden, um komplexe Layouts zu erstellen, ohne HTML oder CSS schreiben zu müssen. Im Block Editor können verschiedene Blocktypen verwendet werden, wie z. B. Absatz, Bild, Überschrift, Galerie, Listen und Code – jeder Block kann individuell formatiert werden. Dadurch wird die Erstellung und Bearbeitung von Inhalten intuitiver und flexibler als im klassischen Editor, der nur mit einem einfachen Textfeld arbeitet. Über OES werden OES-spezifische Blöcke wie etwa das OES Image Panel ergänzt. (Gutenberg) und der Full-Site-Editing-Architektur basiert. Es definiert Layouts, Templates und Gestaltungselemente vollständig über Blöcke Ein Block ist ein strukturelles Element innerhalb des Inhalts eines Beitrags, der verschiedene Funktionen haben kann. So kann damit z.B. eine strukturierte Visualisierung ermöglicht werden, etwa in Überschriften, Listen, Tabellen oder Bildern. Im Editor können die Blöcke ausgewählt und eingefügt werden. . In OES-Projekten Ein OES Projekt bezeichnet das Gesamtvorhaben zur Umsetzung einer OES-Anwendung. Es umfasst konzeptionelle, redaktionelle und technische Aspekte, darunter Zielsetzung, Inhalte, Datenmodell, Gestaltung, Infrastruktur und Workflows. Ein OES Projekt kann eine oder mehrere OES-Instanzen umfassen. ermöglicht ein Block Theme die flexible Gestaltung der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. und die gezielte Integration OES-spezifischer Blöcke, etwa für Medien-, Zeitachsen- oder Karteninhalte.
OES Core ist ein WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. –Plugin Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. , das die Funktionen von WordPress nutzt und erweitert. Über einen OES Projekt-Plugin Ein OES Projekt Plugin ist ein projektspezifisches WordPress-Plugin, das auf dem OES Core aufbaut. Es definiert das Datenmodell, projektspezifische Inhaltstypen, Taxonomien, Konfigurationen und ggf. individuelle Logiken. Das Projekt-Plugin bildet die technische Grundlage für die jeweilige OES-Anwendung. , wie etwa die OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. , wird ein Datenmodell initialisiert, welches es ermöglicht, zitierfähige Artikel zu publizieren – inklusive Verschlagwortung für Artikel und andere Entitäten sowie Verknüpfungen untereinander. Der OES Core ermöglicht das Konfigurieren von OES Einstellungen In der Redaktionsumgebung können unter ‚Einstellungen‘ (engl. Settings) grundlegende Konfigurationsoptionen für die Webseite verwaltet werden. Dazu gehört z. B. der Seitentitel, die Definition der Startseite, Permalinks (URL-Struktur) und viele weitere Optionen. Zusätzlich gibt es OES Settings, in denen OES- und projektspezifische Einstellungen vorgenommen werden können. Darunter fällt beispielsweise die Konfiguration des Datenmodells, Mehrsprachigkeit, Suchoptionen und Index-Seiten. innerhalb der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. , wie etwa Mehrsprachigkeit Mehrsprachigkeit bezeichnet die Fähigkeit einer Website, mehrere Sprachversionen parallel bereitzustellen. Inhalte (Texte, Menüs, Metadaten, URLs etc.) werden sprachlich übersetzt. Benutzer*innen können über eine Sprachauswahl (z. B. Button, Dropdown oder Flaggen-Icon in der Navigation) zwischen den Versionen wechseln. Die OES Demo liegt z. B. zweisprachig auf Englisch und Deutsch vor. oder die Schema-Definitionen Das OES-Schema definiert das Datenschema sowie die Darstellung der Beiträge eines Inhaltstyps (wie beispielsweise die Einzelansicht eines ‚Articles‘), deren Eigenschaften und Beziehungen zueinander. Die im Schema definierten Optionen für Inhaltstypen können in der Publikationsumgebung mit Hilfe eines OES Block-Themes weiter konfiguriert und dargestellt werden. Das Schema ist in verschiedene Schematypen unterteilt: Unter Content befinden sich Inhaltstypen mit (wissenschaftlichen) Texten, die durch Metadaten angereichert und klassifiziert werden. Contributor ist ein Inhaltstyp für die Anzeige der Autorenschaft. Indexelemente sind Inhaltstypen, mit denen die andere Inhalte so wie etwa Artikel indiziert werden können (Register). Die internen Objekte dienen der Strukturierung anderer Inhaltstypen, die in der Publikationsumgebung gar nicht oder nur indirekt ausgegeben werden. für Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. , um die Ausgabe in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. zu steuern. Der OES Core wird durch ein Theme Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). und eventuell weitere OES Module Ein OES Modul ist ein ergänzendes WordPress-Plugin, das den Funktionsumfang des OES Core erweitert. Module fügen spezialisierte Funktionen hinzu, ohne den Core selbst zu verändern. Derzeit verfügbare Module sind unter anderem ‚OES Timeline‘ und ‚OES Map‘. ergänzt.
Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung Eine OES-Anwendung bezeichnet die konkrete Nutzung des Open Encyclopedia Systems innerhalb eines Projekts. Sie umfasst die gesamte funktionale Umsetzung eines OES-Projekts – einschließlich Datenmodell, Redaktionsprozessen, Publikationslogik, Darstellung und technischer Infrastruktur. Eine OES Anwendung richtet sich an bestimmte fachliche, redaktionelle und technische Anforderungen, etwa die Publikation wissenschaftlicher Artikel, Lexikoneinträge oder digitaler Editionen. , die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen.
Das Datenmodell Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. kann in die OES Factory geladen werden, damit Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. , Taxonomien Taxonomien dienen der Kategorisierung und Gruppierung von Inhalten. Sie beschreiben Beziehungen zwischen Inhalten und ermöglichen es, Inhalte nach bestimmten Merkmalen zu ordnen oder zu filtern. WordPress bietet Standard-Taxonomien wie ‚Kategorien‘ und ‚Schlagwörter‘ (Tags). Zusätzlich lassen sich auch benutzerdefinierte Taxonomien erstellen. Diese können auf beliebige Inhaltstypen angewendet werden, um Inhalte noch gezielter zu strukturieren und auffindbar zu machen. Für das OES Demo-Datenmodell wurde z. B. die Taxonomie ‚Article Types‘ – zur Unterscheidung von Artikeln in ‚OES Applikationen‘ und ‚Referenzwerke‘ eingeführt. sowie deren Formulare auch ACF-Feldgruppe. Formulare sind Sammlungen von zusammengehörigen benutzerdefinierten Feldern, die in der Redaktionsumgebung als eine Einheit angezeigt und verwaltet werden. bearbeitet werden können. Anschließend können Sie die geänderten Daten anstelle der model.json-Datei Eine JSON-Datei (JavaScript Object Notation) ist eine weit verbreitete Textdatei zur strukturierten Speicherung und Übertragung von Daten, die sowohl für Menschen lesbar als auch maschinell gut verarbeitbar ist. Im OES-Anwendungs-Plugin übernimmt die Datei model.json die zentrale Rolle bei der Erzeugung des Datenmodells: In ihr sind alle relevanten Parameter hinterlegt – darunter Konfigurationen für die Inhaltstypen, Taxonomien, deren Fromulare sowie OES-spezifische Einstellungen. als Datenmodell verwenden.
Eine OES-Instanz bezeichnet eine konkrete Installation des Open Encyclopedia Systems im Rahmen eines OES-Projekts Ein OES Projekt bezeichnet das Gesamtvorhaben zur Umsetzung einer OES-Anwendung. Es umfasst konzeptionelle, redaktionelle und technische Aspekte, darunter Zielsetzung, Inhalte, Datenmodell, Gestaltung, Infrastruktur und Workflows. Ein OES Projekt kann eine oder mehrere OES-Instanzen umfassen. . Sie umfasst die technische Infrastruktur, eine WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. -Installation, den OES Core OES Core ist ein WordPress-Plugin, das die Funktionen von WordPress nutzt und erweitert. Über einen OES Projekt-Plugin, wie etwa die OES Demo, wird ein Datenmodell initialisiert, welches es ermöglicht, zitierfähige Artikel zu publizieren – inklusive Verschlagwortung für Artikel und andere Entitäten sowie Verknüpfungen untereinander. Der OES Core ermöglicht das Konfigurieren von OES Einstellungen innerhalb der Redaktionsumgebung, wie etwa Mehrsprachigkeit oder die Schema-Definitionen für Inhaltstypen, um die Ausgabe in der Publikationsumgebung zu steuern. Der OES Core wird durch ein Theme und eventuell weitere OES Module ergänzt. sowie ein projektspezifisches OES-Projekt-Plugin Ein OES Projekt bezeichnet das Gesamtvorhaben zur Umsetzung einer OES-Anwendung. Es umfasst konzeptionelle, redaktionelle und technische Aspekte, darunter Zielsetzung, Inhalte, Datenmodell, Gestaltung, Infrastruktur und Workflows. Ein OES Projekt kann eine oder mehrere OES-Instanzen umfassen. . Die Ausgestaltung der OES-Instanz richtet sich nach den jeweiligen Projektanforderungen und bestimmt unter anderem Datenmodell, Funktionen und Darstellung.
Das OES Map Module ist ein optionales OES-Modul Ein OES Modul ist ein ergänzendes WordPress-Plugin, das den Funktionsumfang des OES Core erweitert. Module fügen spezialisierte Funktionen hinzu, ohne den Core selbst zu verändern. Derzeit verfügbare Module sind unter anderem ‚OES Timeline‘ und ‚OES Map‘. zur Darstellung und Nutzung räumlicher Informationen. Es ermöglicht die Verknüpfung strukturierter Daten mit geografischen Koordinaten und deren Visualisierung auf interaktiven Karten in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. .
Ein OES Modul ist ein ergänzendes WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. –Plugin Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. , das den Funktionsumfang des OES Core OES Core ist ein WordPress-Plugin, das die Funktionen von WordPress nutzt und erweitert. Über einen OES Projekt-Plugin, wie etwa die OES Demo, wird ein Datenmodell initialisiert, welches es ermöglicht, zitierfähige Artikel zu publizieren – inklusive Verschlagwortung für Artikel und andere Entitäten sowie Verknüpfungen untereinander. Der OES Core ermöglicht das Konfigurieren von OES Einstellungen innerhalb der Redaktionsumgebung, wie etwa Mehrsprachigkeit oder die Schema-Definitionen für Inhaltstypen, um die Ausgabe in der Publikationsumgebung zu steuern. Der OES Core wird durch ein Theme und eventuell weitere OES Module ergänzt. erweitert. Module fügen spezialisierte Funktionen hinzu, ohne den Core selbst zu verändern. Derzeit verfügbare Module sind unter anderem „OES Timeline Das OES Timeline Module ist ein OES-Modul zur Visualisierung zeitlicher Zusammenhänge. Es ermöglicht die Darstellung strukturierter Daten in interaktiven Zeitachsen, etwa zur Darstellung historischer Ereignisse oder Entwicklungsverläufe. “ und „OES Map Das OES Map Module ist ein optionales OES-Modul zur Darstellung und Nutzung räumlicher Informationen. Es ermöglicht die Verknüpfung strukturierter Daten mit geografischen Koordinaten und deren Visualisierung auf interaktiven Karten in der Publikationsumgebung. “.
Ein OES Projekt Plugin ist ein projektspezifisches WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. –Plugin Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. , das auf dem OES Core OES Core ist ein WordPress-Plugin, das die Funktionen von WordPress nutzt und erweitert. Über einen OES Projekt-Plugin, wie etwa die OES Demo, wird ein Datenmodell initialisiert, welches es ermöglicht, zitierfähige Artikel zu publizieren – inklusive Verschlagwortung für Artikel und andere Entitäten sowie Verknüpfungen untereinander. Der OES Core ermöglicht das Konfigurieren von OES Einstellungen innerhalb der Redaktionsumgebung, wie etwa Mehrsprachigkeit oder die Schema-Definitionen für Inhaltstypen, um die Ausgabe in der Publikationsumgebung zu steuern. Der OES Core wird durch ein Theme und eventuell weitere OES Module ergänzt. aufbaut. Es definiert das Datenmodell Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. , projektspezifische Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. , Taxonomien Taxonomien dienen der Kategorisierung und Gruppierung von Inhalten. Sie beschreiben Beziehungen zwischen Inhalten und ermöglichen es, Inhalte nach bestimmten Merkmalen zu ordnen oder zu filtern. WordPress bietet Standard-Taxonomien wie ‚Kategorien‘ und ‚Schlagwörter‘ (Tags). Zusätzlich lassen sich auch benutzerdefinierte Taxonomien erstellen. Diese können auf beliebige Inhaltstypen angewendet werden, um Inhalte noch gezielter zu strukturieren und auffindbar zu machen. Für das OES Demo-Datenmodell wurde z. B. die Taxonomie ‚Article Types‘ – zur Unterscheidung von Artikeln in ‚OES Applikationen‘ und ‚Referenzwerke‘ eingeführt. , Konfigurationen und ggf. individuelle Logiken. Das Projekt-Plugin bildet die technische Grundlage für die jeweilige OES-Anwendung Eine OES-Anwendung bezeichnet die konkrete Nutzung des Open Encyclopedia Systems innerhalb eines Projekts. Sie umfasst die gesamte funktionale Umsetzung eines OES-Projekts – einschließlich Datenmodell, Redaktionsprozessen, Publikationslogik, Darstellung und technischer Infrastruktur. Eine OES Anwendung richtet sich an bestimmte fachliche, redaktionelle und technische Anforderungen, etwa die Publikation wissenschaftlicher Artikel, Lexikoneinträge oder digitaler Editionen. .
Ein OES Projekt bezeichnet das Gesamtvorhaben zur Umsetzung einer OES-Anwendung Eine OES-Anwendung bezeichnet die konkrete Nutzung des Open Encyclopedia Systems innerhalb eines Projekts. Sie umfasst die gesamte funktionale Umsetzung eines OES-Projekts – einschließlich Datenmodell, Redaktionsprozessen, Publikationslogik, Darstellung und technischer Infrastruktur. Eine OES Anwendung richtet sich an bestimmte fachliche, redaktionelle und technische Anforderungen, etwa die Publikation wissenschaftlicher Artikel, Lexikoneinträge oder digitaler Editionen. . Es umfasst konzeptionelle, redaktionelle und technische Aspekte, darunter Zielsetzung, Inhalte, Datenmodell, Gestaltung, Infrastruktur und Workflows. Ein OES Projekt kann eine oder mehrere OES-Instanzen Eine OES-Instanz bezeichnet eine konkrete Installation des Open Encyclopedia Systems im Rahmen eines OES-Projekts. Sie umfasst die technische Infrastruktur, eine WordPress-Installation, den OES Core sowie ein projektspezifisches OES-Projekt-Plugin. Die Ausgestaltung der OES-Instanz richtet sich nach den jeweiligen Projektanforderungen und bestimmt unter anderem Datenmodell, Funktionen und Darstellung. umfassen.
In der Redaktionsumgebung können unter „Einstellungen“ (engl. Settings) grundlegende Konfigurationsoptionen für die Webseite verwaltet werden. Dazu gehört z. B. der Seitentitel, die Definition der Startseite, Permalinks (URL-Struktur) und viele weitere Optionen. Zusätzlich gibt es OES Settings, in denen OES- und projektspezifische Einstellungen vorgenommen werden können. Darunter fällt beispielsweise die Konfiguration des Datenmodells Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. , Mehrsprachigkeit Mehrsprachigkeit bezeichnet die Fähigkeit einer Website, mehrere Sprachversionen parallel bereitzustellen. Inhalte (Texte, Menüs, Metadaten, URLs etc.) werden sprachlich übersetzt. Benutzer*innen können über eine Sprachauswahl (z. B. Button, Dropdown oder Flaggen-Icon in der Navigation) zwischen den Versionen wechseln. Die OES Demo liegt z. B. zweisprachig auf Englisch und Deutsch vor. , Suchoptionen und Index-Seiten Mit OES kann für Inhaltstypen vom Schematyp ‚Indexelement‘ in der Publikationsumgebung eine Listendarstellung ausgegeben werden, auf der alle Beiträge verschiedener Inhaltstypen gesammelt auf einer Index-Seite ausgegeben werden. Eine Index- bzw. Registerseite ist damit eine speziell strukturierte Seite, die eine alphabetische oder thematische Übersicht aller Einträge bietet – also eine Art Inhaltsverzeichnis oder Schlagwortverzeichnis. Sie soll Benutzer*innen dabei helfen, Inhalte schnell zu finden und systematisch zu durchsuchen. .
Ein OES Theme ist ein speziell für OES entwickeltes WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. –Theme Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). , das die Darstellung der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. bestimmt. Das OES Classic Theme stellt eine vordefinierte, auf OES abgestimmte Gestaltung bereit und dient als Referenz- oder Ausgangspunkt für projektspezifische Anpassungen.
Das OES Timeline Module ist ein OES-Modul Ein OES Modul ist ein ergänzendes WordPress-Plugin, das den Funktionsumfang des OES Core erweitert. Module fügen spezialisierte Funktionen hinzu, ohne den Core selbst zu verändern. Derzeit verfügbare Module sind unter anderem ‚OES Timeline‘ und ‚OES Map‘. zur Visualisierung zeitlicher Zusammenhänge. Es ermöglicht die Darstellung strukturierter Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. in interaktiven Zeitachsen, etwa zur Darstellung historischer Ereignisse oder Entwicklungsverläufe.
Open Access bezeichnet den freien, kostenfreien Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsdaten über das Internet. Inhalte im Open-Access-Modell dürfen in der Regel ohne finanzielle, rechtliche oder technische Barrieren gelesen und weiterverwendet werden, abhängig von der jeweiligen Lizenz. OES unterstützt Open-Access-Publikationsformen durch strukturierte Metadaten, Zitierfähigkeit und Lizenzangaben.
Open Source bezeichnet Software, deren Quellcode öffentlich zugänglich ist und frei genutzt, verändert und weiterverbreitet werden darf. Open-Source-Software fördert Transparenz, Nachnutzbarkeit und gemeinschaftliche Weiterentwicklung. WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. und OES basieren auf Open-Source-Prinzipien.
Ein Permalink (kurz für „permanenter Link“) ist die dauerhafte URL einer einzelnen Webseite, eines Beitrags Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. oder eines anderen Inhalts auf einer Webseite. Permalinks sind so konzipiert, dass sie auch über längere Zeit stabil und unverändert bleiben. Sie stellen sicher, dass Benutzer*innen und Suchmaschinen immer auf den gleichen Inhalt zugreifen können, selbst wenn sich die Struktur oder andere Elemente der Website ändern.
Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare auch ACF-Feldgruppe. Formulare sind Sammlungen von zusammengehörigen benutzerdefinierten Feldern, die in der Redaktionsumgebung als eine Einheit angezeigt und verwaltet werden. , Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen Eine API (Application Programming Interface) ist eine Sammlung von definierte Schnittstelle, über die verschiedene Softwareanwendungen miteinander kommunizieren und Daten oder Funktionen austauschen können. APIs dienen als Vermittler zwischen Systemen und ermöglichen es OES, auf spezifische Funktionen oder Daten externer Dienste zuzugreifen, ohne deren interne Strukturen kennen oder verändern zu müssen. Beispielsweise nutzt OES die GND-API um Daten in der Redaktions- oder Publikationsumgebung anzureichern. zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design Design bzw. Webdesign bezieht sich auf den Gestaltungsprozess einer Website, der sowohl das visuelle Erscheinungsbild als auch die Benutzererfahrung (User Experience, UX) umfasst. Im Kern geht es darum, wie eine Website aussieht, wie sie strukturiert ist und wie Nutzer*innen mit ihr interagieren. Webdesign umfasst mehrere Aspekte: Visuelles Design, Benutzererfahrung, Responsivität und Funktionalität. Insgesamt zielt Webdesign darauf ab, visuell ansprechende, benutzerfreundliche und funktionale Websites zu erstellen, die sowohl den ästhetischen als auch den praktischen Bedürfnissen der Nutzer*innen gerecht werden. grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder die Formulare der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar. In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article‘ des OES Demo-Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien. mittels Advanced Custom Fields Das Plugin Advanced Custom Fields (ACF) ist ein Erweiterungswerkzeug für WordPress, mit dem benutzerdefinierte Inhaltsfelder (Custom Fields) erstellt und verwaltet werden können. Diese Felder werden in Formularen eingesetzt, um strukturierte Daten systematisch zu erfassen. In OES wird ACF genutzt, um strukturierte Metadaten für Inhalte bereitzustellen und an das jeweilige Datenmodell anzupassen. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des ACF-Plugins. ) als auch in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core OES Core ist ein WordPress-Plugin, das die Funktionen von WordPress nutzt und erweitert. Über einen OES Projekt-Plugin, wie etwa die OES Demo, wird ein Datenmodell initialisiert, welches es ermöglicht, zitierfähige Artikel zu publizieren – inklusive Verschlagwortung für Artikel und andere Entitäten sowie Verknüpfungen untereinander. Der OES Core ermöglicht das Konfigurieren von OES Einstellungen innerhalb der Redaktionsumgebung, wie etwa Mehrsprachigkeit oder die Schema-Definitionen für Inhaltstypen, um die Ausgabe in der Publikationsumgebung zu steuern. Der OES Core wird durch ein Theme und eventuell weitere OES Module ergänzt. entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert.
Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation Die Navigation auf einer WordPress-Seite bezeichnet die strukturierte Sammlung von Menüelementen (z. B. Seiten, Beiträge, Custom Links, Kategorien), die in der Publikationsumgebung – meist im Header – angezeigt werden, um den Besucher*innen eine klare Orientierung und schnellen Zugriff auf relevante Inhalte zu bieten. , Design Design bzw. Webdesign bezieht sich auf den Gestaltungsprozess einer Website, der sowohl das visuelle Erscheinungsbild als auch die Benutzererfahrung (User Experience, UX) umfasst. Im Kern geht es darum, wie eine Website aussieht, wie sie strukturiert ist und wie Nutzer*innen mit ihr interagieren. Webdesign umfasst mehrere Aspekte: Visuelles Design, Benutzererfahrung, Responsivität und Funktionalität. Insgesamt zielt Webdesign darauf ab, visuell ansprechende, benutzerfreundliche und funktionale Websites zu erstellen, die sowohl den ästhetischen als auch den praktischen Bedürfnissen der Nutzer*innen gerecht werden. , Funktionalität und Responsivität Responsivität bezeichnet die Fähigkeit einer Webseite, sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen und -auflösungen anzupassen. Eine responsive Webseite wird auf verschiedenen Geräten – wie Desktops, Tablets und Smartphones – korrekt angezeigt, ohne dass die Benutzer*innen zoomen oder scrollen müssen. Dies wird durch flexible Layouts, Bilder und CSS-Medienabfragen erreicht, die sicherstellen, dass die Darstellung für alle Geräte optimiert ist. Ziel der Responsivität ist es, eine benutzerfreundliche und konsistente Benutzererfahrung unabhängig vom verwendeten Gerät zu bieten. prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend Der Admin-Bereich ist der technische Verwaltungsbereich der Webseite. Er ist in der Regel nur für autorisierte Benutzer*innen mit entsprechenden Rechten zugänglich, etwa Administrator*innen oder Entwickler*innen. Hier werden grundlegende Einstellungen vorgenommen, Plugins und Themes verwaltet, Benutzerkonten angelegt und Rollen sowie Rechte vergeben. Auch sicherheitsrelevante Aufgaben wie Updates und Backups werden im Admin-Bereich gesteuert. Der Admin-Bereich bildet somit die infrastrukturelle Basis der WordPress-Seite. Der funktionale Teil des Admin-Bereichs, der Redaktionsmitgliedern für die inhaltliche Arbeit zugänglich ist, wird auch als Redaktionsumgebung bezeichnet. erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen In der Redaktionsumgebung können unter ‚Einstellungen‘ (engl. Settings) grundlegende Konfigurationsoptionen für die Webseite verwaltet werden. Dazu gehört z. B. der Seitentitel, die Definition der Startseite, Permalinks (URL-Struktur) und viele weitere Optionen. Zusätzlich gibt es OES Settings, in denen OES- und projektspezifische Einstellungen vorgenommen werden können. Darunter fällt beispielsweise die Konfiguration des Datenmodells, Mehrsprachigkeit, Suchoptionen und Index-Seiten. , Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext.
Ein Redaktionsmitglied ist eine Benutzerrolle in WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. , die umfassende inhaltliche Rechte hat, ohne vollen administrativen Zugriff. Sie kann in der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. beispielsweise eigene und fremde Beiträge Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. erstellen, bearbeiten, veröffentlichen und löschen, Terms Ein Term ist ein konkreter Begriff innerhalb einer Taxonomie. Ein Term ist also die eigentliche Einheit, die einem Inhalt zugewiesen wird. Ein einzelnes Tag (‚dictionary‘, ‚New High German‘ in der OES Demo) ist jeweils ein Term innerhalb der zugehörigen Taxonomie (hier ‚Schlagworte‘). Tags dienen der inhaltlichen Verschlagwortung und thematischen Zuordnung von Beiträgen. Sie ermöglichen eine flexible, oft freie Kategorisierung, wobei mehrere Tags einem Beitrag zugewiesen werden können – unabhängig von der Hierarchie. Tags erleichtern es Besucher*innen, thematisch verwandte Inhalte zu finden. verwalten und OES Settings In der Redaktionsumgebung können unter ‚Einstellungen‘ (engl. Settings) grundlegende Konfigurationsoptionen für die Webseite verwaltet werden. Dazu gehört z. B. der Seitentitel, die Definition der Startseite, Permalinks (URL-Struktur) und viele weitere Optionen. Zusätzlich gibt es OES Settings, in denen OES- und projektspezifische Einstellungen vorgenommen werden können. Darunter fällt beispielsweise die Konfiguration des Datenmodells, Mehrsprachigkeit, Suchoptionen und Index-Seiten. konfigurieren. Sie kann keine Themes Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). oder Plugins Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. installieren/ändern oder generelle Einstellungen der Webseite vornehmen.
Auch Redaktion. Ein Team aus Redaktionsmitgliedern Ein Redaktionsmitglied ist eine Benutzerrolle in WordPress, die umfassende inhaltliche Rechte hat, ohne vollen administrativen Zugriff. Sie kann in der Redaktionsumgebung beispielsweise eigene und fremde Beiträge erstellen, bearbeiten, veröffentlichen und löschen, Terms verwalten und OES Settings konfigurieren. Sie kann keine Themes oder Plugins installieren/ändern oder generelle Einstellungen der Webseite vornehmen. .
Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Ein Redaktionsmitglied ist eine Benutzerrolle in WordPress, die umfassende inhaltliche Rechte hat, ohne vollen administrativen Zugriff. Sie kann in der Redaktionsumgebung beispielsweise eigene und fremde Beiträge erstellen, bearbeiten, veröffentlichen und löschen, Terms verwalten und OES Settings konfigurieren. Sie kann keine Themes oder Plugins installieren/ändern oder generelle Einstellungen der Webseite vornehmen. Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. , Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien Taxonomien dienen der Kategorisierung und Gruppierung von Inhalten. Sie beschreiben Beziehungen zwischen Inhalten und ermöglichen es, Inhalte nach bestimmten Merkmalen zu ordnen oder zu filtern. WordPress bietet Standard-Taxonomien wie ‚Kategorien‘ und ‚Schlagwörter‘ (Tags). Zusätzlich lassen sich auch benutzerdefinierte Taxonomien erstellen. Diese können auf beliebige Inhaltstypen angewendet werden, um Inhalte noch gezielter zu strukturieren und auffindbar zu machen. Für das OES Demo-Datenmodell wurde z. B. die Taxonomie ‚Article Types‘ – zur Unterscheidung von Artikeln in ‚OES Applikationen‘ und ‚Referenzwerke‘ eingeführt. , das Vergeben von Termen Ein Term ist ein konkreter Begriff innerhalb einer Taxonomie. Ein Term ist also die eigentliche Einheit, die einem Inhalt zugewiesen wird. Ein einzelnes Tag (‚dictionary‘, ‚New High German‘ in der OES Demo) ist jeweils ein Term innerhalb der zugehörigen Taxonomie (hier ‚Schlagworte‘). Tags dienen der inhaltlichen Verschlagwortung und thematischen Zuordnung von Beiträgen. Sie ermöglichen eine flexible, oft freie Kategorisierung, wobei mehrere Tags einem Beitrag zugewiesen werden können – unabhängig von der Hierarchie. Tags erleichtern es Besucher*innen, thematisch verwandte Inhalte zu finden. , die Bearbeitung von Metadaten Metadaten sind ‚Daten über Daten‘. Sie beschreiben den Inhalt, die Struktur und weitere Eigenschaften eines Datenobjekts. In Bezug auf wissenschaftliche Publikationen helfen Metadaten dabei, Inhalte besser zu erschließen und zu verknüpfen, zu visualisieren, sie korrekt zu zitieren und sie in Datenbanken, Bibliotheken und Suchmaschinen auffindbar zu machen. Im OES Demo Datenmodell sind für den Inhaltstyp ‚Article‘ strukturierte Daten wie Autor*innen, Artikeltyp, Sprache, Creative Commons Licence, verknüpfte Personen, Orte etc. als Metadaten definiert. oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren Der Editor ist eine Benutzeroberfläche in der Redaktionsumgebung, auf der die (textlichen) Inhalte der Datenobjekte(wie Artikel) sowie statischer Seiten (wie das Impressum) bearbeitet werden können. In OES basiert der Editor auf dem WordPress-Block-Editor und ermöglicht neben der Eingabe von Text auch die Einbindung strukturierter Inhalte, Medien und OES-spezifischer Blöcke. wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. Advanced Custom Fields Das Plugin Advanced Custom Fields (ACF) ist ein Erweiterungswerkzeug für WordPress, mit dem benutzerdefinierte Inhaltsfelder (Custom Fields) erstellt und verwaltet werden können. Diese Felder werden in Formularen eingesetzt, um strukturierte Daten systematisch zu erfassen. In OES wird ACF genutzt, um strukturierte Metadaten für Inhalte bereitzustellen und an das jeweilige Datenmodell anzupassen. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des ACF-Plugins. erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich Der Admin-Bereich ist der technische Verwaltungsbereich der Webseite. Er ist in der Regel nur für autorisierte Benutzer*innen mit entsprechenden Rechten zugänglich, etwa Administrator*innen oder Entwickler*innen. Hier werden grundlegende Einstellungen vorgenommen, Plugins und Themes verwaltet, Benutzerkonten angelegt und Rollen sowie Rechte vergeben. Auch sicherheitsrelevante Aufgaben wie Updates und Backups werden im Admin-Bereich gesteuert. Der Admin-Bereich bildet somit die infrastrukturelle Basis der WordPress-Seite. Der funktionale Teil des Admin-Bereichs, der Redaktionsmitgliedern für die inhaltliche Arbeit zugänglich ist, wird auch als Redaktionsumgebung bezeichnet. eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit.
Responsivität bezeichnet die Fähigkeit einer Webseite, sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen und -auflösungen anzupassen. Eine responsive Webseite wird auf verschiedenen Geräten – wie Desktops, Tablets und Smartphones – korrekt angezeigt, ohne dass die Benutzer*innen zoomen oder scrollen müssen. Dies wird durch flexible Layouts, Bilder und CSS-Medienabfragen erreicht, die sicherstellen, dass die Darstellung für alle Geräte optimiert ist. Ziel der Responsivität ist es, eine benutzerfreundliche und konsistente Benutzererfahrung unabhängig vom verwendeten Gerät zu bieten.
Das OES-(Datenobjekt-)Schema beschreibt die Struktur, Eigenschaften und Beziehungen eines Datenobjekts Ein Datenobjekt ist eine strukturierte Sammlung von Daten und/oder Eigenschaften, die zusammen eine Einheit bilden und bestimmte Informationen repräsentieren. Es bezeichnet eine Instanz eines Inhaltstyps, die bestimmte Attribute und Funktionen enthält, um mit den zugehörigen Daten zu arbeiten. In der OES Demo ist beispielsweise der ‚Article‘ ‚Deutsches Wörterbuch‘ ein Datenobjekt, dass aus einem im Editor gepflegten Text, in Formularen gepflegten strukturierten Daten, technischen Daten wie einem Status und einer Einzeldarstellung auf der OES Demo Seite besteht. für verschiedene Ausgaben. Beispielsweise definiert das Schema für einen Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. , welche Daten in der Einzeldarstellung Jedes Inhaltselement (vom Typ ‚Article‘ oder ‚Contributor‘, usw.) hat eine sogenannte Einzeldarstellung (single), bei der nur das ausgewählte Element entsprechend der OES-Konfigurationen ausgegeben wird. In einem Theme bezieht sich die Single-Darstellung auf die Einzelansicht eines Inhalts, zum Beispiel eines einzelnen Beitrags oder einer Seite, wie etwa die Darstellung des ‚Article‘s Deutsches Wörterbuch in der OES Demo. Sie wird typischerweise über eine Template-Datei gesteuert. In dieser Darstellung wird der komplette Inhalt ausgegeben – inklusive Titel, Text, Bildern, Metadaten (z. B. Veröffentlichungsdatum, Autor) und OES Blöcken. Die Single-Ansicht bietet somit den vollen Fokus auf ein einzelnes Objekt und ermöglicht eine detaillierte Darstellung. als Metadaten Metadaten sind ‚Daten über Daten‘. Sie beschreiben den Inhalt, die Struktur und weitere Eigenschaften eines Datenobjekts. In Bezug auf wissenschaftliche Publikationen helfen Metadaten dabei, Inhalte besser zu erschließen und zu verknüpfen, zu visualisieren, sie korrekt zu zitieren und sie in Datenbanken, Bibliotheken und Suchmaschinen auffindbar zu machen. Im OES Demo Datenmodell sind für den Inhaltstyp ‚Article‘ strukturierte Daten wie Autor*innen, Artikeltyp, Sprache, Creative Commons Licence, verknüpfte Personen, Orte etc. als Metadaten definiert. ausgegeben werden, welches Feld den Titel des Beitrags Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. enthält, ob die Beiträge in der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. mit einer Versionierung Eine Versionierung bezeichnet in OES den Prozess zur Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von verschiedenen Versionen eines Beitrags. angelegt werden, welche Felder für eine Normdaten ‚Ein Normdatensatz beschreibt eindeutig und regelbasiert eine bestimmte Entität. Diese Datensätze enthalten Informationen wie zum Beispiel Benennungen, welche die entsprechenden Entitäten charakterisieren. Sie erleichtern die einheitliche Erstellung von Metadaten. Normdaten bieten eindeutige Sucheinstiege und dienen der sicheren Identifikation von der Entitäten, die sie beschreiben. Sie stellen damit die Disambiguierung von gleichnamigen Entitäten sicher. Die Normdaten bieten als kontrolliertes Vokabular darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung unterschiedlicher Informationsressourcen.‘ Quelle: https://gnd.network/Webs/gnd/DE/UeberGND/GNDNormdatensaetze/definitionNormdaten_node.html übername durch eine API Eine API (Application Programming Interface) ist eine Sammlung von definierte Schnittstelle, über die verschiedene Softwareanwendungen miteinander kommunizieren und Daten oder Funktionen austauschen können. APIs dienen als Vermittler zwischen Systemen und ermöglichen es OES, auf spezifische Funktionen oder Daten externer Dienste zuzugreifen, ohne deren interne Strukturen kennen oder verändern zu müssen. Beispielsweise nutzt OES die GND-API um Daten in der Redaktions- oder Publikationsumgebung anzureichern. in Frage kommen oder weitere schematische Konfigurationen für OES Module Ein OES Modul ist ein ergänzendes WordPress-Plugin, das den Funktionsumfang des OES Core erweitert. Module fügen spezialisierte Funktionen hinzu, ohne den Core selbst zu verändern. Derzeit verfügbare Module sind unter anderem ‚OES Timeline‘ und ‚OES Map‘. .
Das OES-Schema definiert das Datenschema sowie die Darstellung der Beiträge Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. eines Inhaltstyps Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. (wie beispielsweise die Einzelansicht eines „Articles“), deren Eigenschaften und Beziehungen zueinander. Die im Schema definierten Optionen für Inhaltstypen können in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. mit Hilfe eines OES Block-Themes Ein OES Block Theme ist ein WordPress-Theme, das konsequent auf dem Block-Editor (Gutenberg) und der Full-Site-Editing-Architektur basiert. Es definiert Layouts, Templates und Gestaltungselemente vollständig über Blöcke. In OES-Projekten ermöglicht ein Block Theme die flexible Gestaltung der Publikationsumgebung und die gezielte Integration OES-spezifischer Blöcke, etwa für Medien-, Zeitachsen- oder Karteninhalte. weiter konfiguriert und dargestellt werden.
Das Schema ist in verschiedene Schematypen unterteilt:
- Unter Content befinden sich Inhaltstypen mit (wissenschaftlichen) Texten, die durch Metadaten angereichert und klassifiziert werden.
- Contributor ist ein Inhaltstyp für die Anzeige der Autorenschaft.
- Indexelemente sind Inhaltstypen, mit denen die andere Inhalte so wie etwa Artikel indiziert werden können (Register).
- Die internen Objekte dienen der Strukturierung anderer Inhaltstypen, die in der Publikationsumgebung gar nicht oder nur indirekt ausgegeben werden.
Eine Seite ist ein statischer Inhaltstyp Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. innerhalb von WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. , der verwendet wird, um langfristige, unveränderte Inhalte zu präsentieren. Im Gegensatz zu Beiträgen Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. , wie etwa in der OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. der ‚Article‘, sind Seiten in der Regel statisch und bieten Informationen, die nicht regelmäßig geändert werden müssen. Typische Beispiele für Seiten sind die Impressum- oder die Kontaktseite. Normalerweise werden Seiten nicht in Listenansichten Die Listendarstellung (technisch auch Archive genannt) ist für die Übersichtsseiten mehrerer Inhalte zuständig, die nach bestimmten Kriterien gruppiert sind – z. B. alle Beiträge eines bestimmten Inhaltstyps, wie etwa in der OES Demo die ‚Article‘s-Seite. Listendarstellungen zeigen in der Regel eine Liste von Beiträgen, oft mit ausgewählten Metadaten, meist nach bestimmten Kriterien (alphabetisch oder nach Datum) sortiert. ausgegeben, sondern sie sind über Menüs oder andere Navigationsstrukturen Die Navigation auf einer WordPress-Seite bezeichnet die strukturierte Sammlung von Menüelementen (z. B. Seiten, Beiträge, Custom Links, Kategorien), die in der Publikationsumgebung – meist im Header – angezeigt werden, um den Besucher*innen eine klare Orientierung und schnellen Zugriff auf relevante Inhalte zu bieten. erreichbar.
Ein Shortcode ist als kurzer, einzeiliger Text in eckigen Klammern [… shortcode….] eine Abkürzung für einen längeren Code. Shortcodes sind eine Art Platzhalter, die es ermöglichen, externe dynamische Inhalte wie Videos, Textteile und andere Mediendateien oder Normdatensätze in eigene WordPress-Posts einzubetten.
Jedes Inhaltselement (vom Typ ‚Article‘ oder ‚Contributor‘, usw.) hat eine sogenannte Einzeldarstellung (single), bei der nur das ausgewählte Element entsprechend der OES-Konfigurationen ausgegeben wird.
In einem Theme Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). bezieht sich die Single-Darstellung auf die Einzelansicht eines Inhalts, zum Beispiel eines einzelnen Beitrags Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. oder einer Seite Eine Seite ist ein statischer Inhaltstyp innerhalb von WordPress, der verwendet wird, um langfristige, unveränderte Inhalte zu präsentieren. Im Gegensatz zu Beiträgen, wie etwa in der OES Demo der ‚Article‘, sind Seiten in der Regel statisch und bieten Informationen, die nicht regelmäßig geändert werden müssen. Typische Beispiele für Seiten sind die Impressum- oder die Kontaktseite. Normalerweise werden Seiten nicht in Listenansichtenausgegeben, sondern sie sind über Menüs oder andere Navigationsstrukturenerreichbar. , wie etwa die Darstellung des ‚Article‘s Der Inhaltstyp ‚Article‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein versionierbares Datenobjekt, das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten und Medien. In der Redaktionsumgebung wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent‘ gepflegt. Deutsches Wörterbuch in der OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. . Sie wird typischerweise über eine Template-Datei Ein Theme Template definiert das Layout und die Struktur spezifischer Seitenarten und bestimmt somit, wie Inhalte in der Publikationsumgebung dargestellt werden. Es handelt sich dabei um mehrere Dateien, die mit HTML, CSS und ggf. JavaScript kombiniert werden, um das Layout und die Struktur spezifischer Seitenarten zu definieren – etwa für einzelne Inhaltstypen wie ‚Article‘ oder die Startseite. Über ein OES Theme werden weitere Templates zur Verfügung gestellt, etwa für spezielle Seitenlayouts oder für bestimmte Inhaltstypen. Theme Templates ermöglichen somit eine feingranulare Kontrolle über die Gestaltung einzelner Seitenarten, ohne dass das gesamte Theme verändert werden muss. Sie sind ein zentrales Werkzeug für die Individualisierung von WordPress-Webseiten und bilden die Brücke zwischen Inhalt (aus der Datenbank) und Design (aus dem Theme). gesteuert. In dieser Darstellung wird der komplette Inhalt ausgegeben – inklusive Titel, Text, Bildern, Metadaten (z. B. Veröffentlichungsdatum, Autor) und OES Blöcken Ein Block ist ein strukturelles Element innerhalb des Inhalts eines Beitrags, der verschiedene Funktionen haben kann. So kann damit z.B. eine strukturierte Visualisierung ermöglicht werden, etwa in Überschriften, Listen, Tabellen oder Bildern. Im Editor können die Blöcke ausgewählt und eingefügt werden. . Die Single-Ansicht bietet somit den vollen Fokus auf ein einzelnes Objekt und ermöglicht eine detaillierte Darstellung.
Ein Slug ist der lesbare, URL-freundliche Teil eines Permalinks Ein Permalink (kurz für ‚permanenter Link‘) ist die dauerhafte URL einer einzelnen Webseite, eines Beitrags oder eines anderen Inhalts auf einer Webseite. Permalinks sind so konzipiert, dass sie auch über längere Zeit stabil und unverändert bleiben. Sie stellen sicher, dass Benutzer*innen und Suchmaschinen immer auf den gleichen Inhalt zugreifen können, selbst wenn sich die Struktur oder andere Elemente der Website ändern. , der einen bestimmten Inhalt auf einer WordPress-Webseite eindeutig identifiziert. Er wird aus dem Titel eines Beitrags Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. , einer Seite Eine Seite ist ein statischer Inhaltstyp innerhalb von WordPress, der verwendet wird, um langfristige, unveränderte Inhalte zu präsentieren. Im Gegensatz zu Beiträgen, wie etwa in der OES Demo der ‚Article‘, sind Seiten in der Regel statisch und bieten Informationen, die nicht regelmäßig geändert werden müssen. Typische Beispiele für Seiten sind die Impressum- oder die Kontaktseite. Normalerweise werden Seiten nicht in Listenansichtenausgegeben, sondern sie sind über Menüs oder andere Navigationsstrukturenerreichbar. oder eines Terms Ein Term ist ein konkreter Begriff innerhalb einer Taxonomie. Ein Term ist also die eigentliche Einheit, die einem Inhalt zugewiesen wird. Ein einzelnes Tag (‚dictionary‘, ‚New High German‘ in der OES Demo) ist jeweils ein Term innerhalb der zugehörigen Taxonomie (hier ‚Schlagworte‘). Tags dienen der inhaltlichen Verschlagwortung und thematischen Zuordnung von Beiträgen. Sie ermöglichen eine flexible, oft freie Kategorisierung, wobei mehrere Tags einem Beitrag zugewiesen werden können – unabhängig von der Hierarchie. Tags erleichtern es Besucher*innen, thematisch verwandte Inhalte zu finden. abgeleitet und besteht in der Regel aus kleingeschriebenen Wörtern, die durch Bindestriche getrennt sind – ohne Umlaute, Sonderzeichen oder Leerzeichen.
Für die Benutzerfreundlichkeit und Suchmaschinenoptimierung ist es wichtig, dass Slugs aussagekräftig, kurz und relevant sind. Sie können in der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. manuell angepasst werden. Technisch gesehen hilft der Slug WordPress, Inhalte korrekt aufzulösen und anzuzeigen, ohne dabei interne IDs oder kryptische Parameter in der URL zu verwenden. Der Slug der Index-Seite Mit OES kann für Inhaltstypen vom Schematyp ‚Indexelement‘ in der Publikationsumgebung eine Listendarstellung ausgegeben werden, auf der alle Beiträge verschiedener Inhaltstypen gesammelt auf einer Index-Seite ausgegeben werden. Eine Index- bzw. Registerseite ist damit eine speziell strukturierte Seite, die eine alphabetische oder thematische Übersicht aller Einträge bietet – also eine Art Inhaltsverzeichnis oder Schlagwortverzeichnis. Sie soll Benutzer*innen dabei helfen, Inhalte schnell zu finden und systematisch zu durchsuchen. der OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. ist beispielsweise /index in der URL https://demo.open-encyclopedia-system.org/index/.
In WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. gibt es verschiedene Status, die den Zustand eines Inhalts (z. B. Beitrag Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. , Seite Eine Seite ist ein statischer Inhaltstyp innerhalb von WordPress, der verwendet wird, um langfristige, unveränderte Inhalte zu präsentieren. Im Gegensatz zu Beiträgen, wie etwa in der OES Demo der ‚Article‘, sind Seiten in der Regel statisch und bieten Informationen, die nicht regelmäßig geändert werden müssen. Typische Beispiele für Seiten sind die Impressum- oder die Kontaktseite. Normalerweise werden Seiten nicht in Listenansichtenausgegeben, sondern sie sind über Menüs oder andere Navigationsstrukturenerreichbar. ) angeben:
- Published (Veröffentlicht): Der Inhalt ist öffentlich und sichtbar.
- Draft (Entwurf): Der Inhalt ist noch nicht veröffentlicht und nur für Admins sichtbar.
- Pending Review (Zur Überprüfung ausstehend): Der Inhalt wartet auf Freigabe durch einen Redakteur oder Administrator.
- Private (Privat): Der Inhalt ist nur für angemeldete Benutzer sichtbar.
- Future (Geplant): Der Inhalt wird zu einem festgelegten zukünftigen Zeitpunkt veröffentlicht.
Diese Status helfen, den Veröffentlichungsprozess und die Sichtbarkeit von Inhalten zu steuern.
Strukturierte Daten geben Inhalten, z. B. einer Webseite, eine Struktur und werden in einer zuvor definierten Datenstruktur oft in zeilen- und spaltenorientiert arbeitenden relationalen Datenbanken gespeichert. Spezifiziert wird diese Datenstruktur in einem Datenmodell. Dort wird genau festgelegt, welche Datenfelder Ein Custom Field (benutzerdefiniertes Feld) ist ein zusätzliches Datenfeld in WordPress, mit dem Inhalte um strukturierte Daten erweitert werden können, die über den eigentlichen Text hinausgehen. Custom Fields ermöglichen die Erfassung spezifischer Metadaten wie Datumsangaben, IDs, Referenzen oder normierter Begriffe. In OES werden Custom Fields genutzt, um strukturierte Daten gemäß dem definierten Datenmodell zu erfassen. Die Verwaltung dieser Felder erfolgt über das Plugin Advanced Custom Field. die Formulare auch ACF-Feldgruppe. Formulare sind Sammlungen von zusammengehörigen benutzerdefinierten Feldern, die in der Redaktionsumgebung als eine Einheit angezeigt und verwaltet werden. der einzelnen Datenobjekte beinhalten. Strukturierte Daten liegen in einem Standard vor und sind damit leicht von Maschinen und Menschen les- und interpretierbar.
In OES werden mit strukturierten Daten die Merkmale zu einem Datenobjekt insgesamt beschrieben, z. B. für den Inhaltstypen ‚Article Der Inhaltstyp ‚Article‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein versionierbares Datenobjekt, das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten und Medien. In der Redaktionsumgebung wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent‘ gepflegt. ‘ des OES Demo Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. -Datenmodells: Autor*in, Publikationsdatum, inhaltlich verwandte Themen, Schlagworte und Kategorien.
Unter Suchmaschinenoptimierung einer Webseite werden alle technischen und inhaltlichen Maßnahmen verstanden, die sich positiv auf das Ranking und damit die Auffindbarkeit in den Suchergebnissen von Suchmaschinen auswirken.
Taxonomien dienen der Kategorisierung und Gruppierung von Inhalten. Sie beschreiben Beziehungen zwischen Inhalten und ermöglichen es, Inhalte nach bestimmten Merkmalen zu ordnen oder zu filtern. WordPress WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes (für das Design) und Plugins (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt. bietet Standard-Taxonomien wie „Kategorien“ und „Schlagwörter“ (Tags). Zusätzlich lassen sich auch benutzerdefinierte Taxonomien erstellen. Diese können auf beliebige Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. angewendet werden, um Inhalte noch gezielter zu strukturieren und auffindbar zu machen. Für das OES Demo–Datenmodell wurde z. B. die Taxonomie „Article Types“ – zur Unterscheidung von Artikeln in „OES Applikationen“ und „Referenzwerke“ eingeführt.
Ein Term ist ein konkreter Begriff innerhalb einer Taxonomie Taxonomien dienen der Kategorisierung und Gruppierung von Inhalten. Sie beschreiben Beziehungen zwischen Inhalten und ermöglichen es, Inhalte nach bestimmten Merkmalen zu ordnen oder zu filtern. WordPress bietet Standard-Taxonomien wie ‚Kategorien‘ und ‚Schlagwörter‘ (Tags). Zusätzlich lassen sich auch benutzerdefinierte Taxonomien erstellen. Diese können auf beliebige Inhaltstypen angewendet werden, um Inhalte noch gezielter zu strukturieren und auffindbar zu machen. Für das OES Demo-Datenmodell wurde z. B. die Taxonomie ‚Article Types‘ – zur Unterscheidung von Artikeln in ‚OES Applikationen‘ und ‚Referenzwerke‘ eingeführt. . Ein Term ist also die eigentliche Einheit, die einem Inhalt zugewiesen wird. Ein einzelnes Tag („dictionary“, „New High German“ in der OES Demo) ist jeweils ein Term innerhalb der zugehörigen Taxonomie (hier „Schlagworte“). Tags dienen der inhaltlichen Verschlagwortung und thematischen Zuordnung von Beiträgen. Sie ermöglichen eine flexible, oft freie Kategorisierung, wobei mehrere Tags einem Beitrag Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. zugewiesen werden können – unabhängig von der Hierarchie. Tags erleichtern es Besucher*innen, thematisch verwandte Inhalte zu finden.
Ein Theme Template definiert das Layout und die Struktur spezifischer Seitenarten und bestimmt somit, wie Inhalte in der Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. dargestellt werden. Es handelt sich dabei um mehrere Dateien, die mit HTML, CSS und ggf. JavaScript kombiniert werden, um das Layout und die Struktur spezifischer Seitenarten zu definieren – etwa für einzelne Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. wie ‚Article‘ Der Inhaltstyp ‚Article‘ ist im Datenmodell der OES Demo ein versionierbares Datenobjekt, das die eigentlichen Inhalte einer Publikation enthält, darunter Text, strukturierte Daten und Medien. In der Redaktionsumgebung wird ein ‚Article‘ angelegt, indem der Text in einem Editor erfasst und in Formularen strukturierte Daten zum Datenobjekt wie z. B. Versionsnummer, Autor*in, Lizenz und DOI, Literaturangaben aber auch Normdaten, Keywords und Kategorien ergänzt werden. ‚Article‘ können inhaltlich unterschiedliche Formen annehmen, etwa wissenschaftliche Artikel, Lemmata oder Glossareinträge, und in der Publikationsumgebung ausgegeben werden (z.B. der ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch auf der OES Demo). Bei einer Versionierung werden versionsübergreifende Daten im ‚Article Parent‘ gepflegt. oder die Startseite. Über ein OES Theme werden weitere Templates zur Verfügung gestellt, etwa für spezielle Seitenlayouts oder für bestimmte Inhaltstypen. Theme Templates ermöglichen somit eine feingranulare Kontrolle über die Gestaltung einzelner Seitenarten, ohne dass das gesamte Theme verändert werden muss. Sie sind ein zentrales Werkzeug für die Individualisierung von WordPress-Webseiten und bilden die Brücke zwischen Inhalt (aus der Datenbank) und Design Design bzw. Webdesign bezieht sich auf den Gestaltungsprozess einer Website, der sowohl das visuelle Erscheinungsbild als auch die Benutzererfahrung (User Experience, UX) umfasst. Im Kern geht es darum, wie eine Website aussieht, wie sie strukturiert ist und wie Nutzer*innen mit ihr interagieren. Webdesign umfasst mehrere Aspekte: Visuelles Design, Benutzererfahrung, Responsivität und Funktionalität. Insgesamt zielt Webdesign darauf ab, visuell ansprechende, benutzerfreundliche und funktionale Websites zu erstellen, die sowohl den ästhetischen als auch den praktischen Bedürfnissen der Nutzer*innen gerecht werden. (aus dem Theme).
Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation Die Navigation auf einer WordPress-Seite bezeichnet die strukturierte Sammlung von Menüelementen (z. B. Seiten, Beiträge, Custom Links, Kategorien), die in der Publikationsumgebung – meist im Header – angezeigt werden, um den Besucher*innen eine klare Orientierung und schnellen Zugriff auf relevante Inhalte zu bieten. und generell das Design Design bzw. Webdesign bezieht sich auf den Gestaltungsprozess einer Website, der sowohl das visuelle Erscheinungsbild als auch die Benutzererfahrung (User Experience, UX) umfasst. Im Kern geht es darum, wie eine Website aussieht, wie sie strukturiert ist und wie Nutzer*innen mit ihr interagieren. Webdesign umfasst mehrere Aspekte: Visuelles Design, Benutzererfahrung, Responsivität und Funktionalität. Insgesamt zielt Webdesign darauf ab, visuell ansprechende, benutzerfreundliche und funktionale Websites zu erstellen, die sowohl den ästhetischen als auch den praktischen Bedürfnissen der Nutzer*innen gerecht werden. der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen Inhaltstypen (im Englischen Post Types) definieren, welche Art von Inhalten auf der Website existieren. Standardmäßig kennt WordPress verschiedene Inhaltstypen wie ‚Beiträge‘ (Posts), ‚Seiten‘ (Pages), ‚Medien‘ (für Bilder und Dateien) oder ‚Menüs‘. Darüber hinaus werden über OES benutzerdefinierte Inhaltstypen (Custom Post Types) angelegt – etwa für die OES Demo die Inhaltstypen ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder ‚Event‘. Jeder Inhaltstyp bringt dabei eigene Eigenschaften und Felder mit, sodass Inhalte strukturiert und ihrer jeweiligen Funktion entsprechend in der Publikationsumgebung dargestellt werden können. – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive Responsivität bezeichnet die Fähigkeit einer Webseite, sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen und -auflösungen anzupassen. Eine responsive Webseite wird auf verschiedenen Geräten – wie Desktops, Tablets und Smartphones – korrekt angezeigt, ohne dass die Benutzer*innen zoomen oder scrollen müssen. Dies wird durch flexible Layouts, Bilder und CSS-Medienabfragen erreicht, die sicherstellen, dass die Darstellung für alle Geräte optimiert ist. Ziel der Responsivität ist es, eine benutzerfreundliche und konsistente Benutzererfahrung unabhängig vom verwendeten Gerät zu bieten. , das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor Der Block-Editor in WordPress, auch bekannt als Gutenberg, ist ein visuelles Editor-System, das 2018 mit WordPress 5.0 eingeführt wurde. Er ermöglicht eine blockbasierte Bearbeitung von Inhalten, bei der jedes Element (Text, Bild, Video, etc.) als Block behandelt wird. Diese Blöcke können einfach hinzugefügt, bearbeitet, verschoben und angepasst werden, um komplexe Layouts zu erstellen, ohne HTML oder CSS schreiben zu müssen. Im Block Editor können verschiedene Blocktypen verwendet werden, wie z. B. Absatz, Bild, Überschrift, Galerie, Listen und Code – jeder Block kann individuell formatiert werden. Dadurch wird die Erstellung und Bearbeitung von Inhalten intuitiver und flexibler als im klassischen Editor, der nur mit einem einfachen Textfeld arbeitet. Über OES werden OES-spezifische Blöcke wie etwa das OES Image Panel ergänzt. . OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). und das OES Block Theme Ein OES Block Theme ist ein WordPress-Theme, das konsequent auf dem Block-Editor (Gutenberg) und der Full-Site-Editing-Architektur basiert. Es definiert Layouts, Templates und Gestaltungselemente vollständig über Blöcke. In OES-Projekten ermöglicht ein Block Theme die flexible Gestaltung der Publikationsumgebung und die gezielte Integration OES-spezifischer Blöcke, etwa für Medien-, Zeitachsen- oder Karteninhalte. (Full-Site-Editing-Theme).
Eine URL (Uniform Resource Locator) ist die eindeutige Webadresse, über die eine Ressource im Internet aufgerufen werden kann, z. B. eine Webseite, ein Bild oder ein Dokument. URLs bestehen typischerweise aus mehreren Teilen: dem Protokoll (z. B. https://), dem Domainnamen (z. B. example.com) und optional einem Pfad zu einer spezifischen Seite oder Datei (z. B. /datenschutzerklaerung).
Eine Versionierung bezeichnet in OES den Prozess zur Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von verschiedenen Versionen eines Beitrags Ein Beitrag (Post) ist in WordPress ein Inhaltselement eines Inhaltstyps. In der OES Demo beispielsweise der einzelne ‚Article‘ Deutsches Wörterbuch oder der ‚Contributor‘ Carl Contributor. Beiträge erscheinen in OES als Einzeldarstellung und werden typischerweise in alphabetischer Reihenfolge auf Listendarstellungen in der Publikationsumgebung ausgegeben. Sie lassen sich über Taxonomien kategorisieren und verschlagworten. .
WordPress ist ein weltweit verbreitetes, freies Content-Management-System (CMS), das es ermöglicht, Websites, Blogs und Webanwendungen einfach zu erstellen, zu verwalten und zu gestalten – ganz ohne oder mit nur wenig Programmierkenntnissen. Es basiert auf PHP und MySQL und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität, eine große Community und eine riesige Auswahl an Themes Ein WordPress-Theme ist für das visuelle Erscheinungsbild und die Darstellung der Inhalte im Publikationsumgebung verantwortlich. Es bestimmt das Layout, die Farben, Typografie, die Navigation und generell das Design der gesamten Website. Themes regeln auch, wie einzelne Inhaltstypen – wie ‚Article‘, ‚Contributor‘ oder Seiten – formatiert und ausgegeben werden. Moderne Themes sind häufig responsive, das heißt sie passen sich verschiedenen Bildschirmgrößen an, und bieten anpassbare Designoptionen über den Customizer oder den Block-Editor. OES bietet zwei verschiedene Arten von Themes an: das klassische OES Theme und das OES Block Theme (Full-Site-Editing-Theme). (für das Design Design bzw. Webdesign bezieht sich auf den Gestaltungsprozess einer Website, der sowohl das visuelle Erscheinungsbild als auch die Benutzererfahrung (User Experience, UX) umfasst. Im Kern geht es darum, wie eine Website aussieht, wie sie strukturiert ist und wie Nutzer*innen mit ihr interagieren. Webdesign umfasst mehrere Aspekte: Visuelles Design, Benutzererfahrung, Responsivität und Funktionalität. Insgesamt zielt Webdesign darauf ab, visuell ansprechende, benutzerfreundliche und funktionale Websites zu erstellen, die sowohl den ästhetischen als auch den praktischen Bedürfnissen der Nutzer*innen gerecht werden. ) und Plugins Ein WordPress-Plugin ist eine eigenständige Software-Erweiterung, die die Funktionalität einer Webseite erweitert oder verändert. Plugins können neue Features hinzufügen, bestehende Funktionen anpassen oder komplexe Integrationen ermöglichen – etwa Formulare, Sicherheitsfunktionen, Statistiken, Gestaltungsmöglichkeiten oder Schnittstellen zu externen Systemen. Sie greifen dabei direkt in den Code und die Abläufe von WordPress ein, ohne das Design grundlegend zu beeinflussen. Plugins können sowohl in der Redaktionsumgebung (z. B. für die Erfassung strukturierter Daten mittels Advanced Custom Fields) als auch in der Publikationsumgebung (z. B. zur Darstellung von OES Panels mittels des OES Media Modules) wirksam sein. Dank der Plugin-Architektur von WordPress lassen sich auch sehr individuelle Anforderungen modular umsetzen. Für OES wurde das Plugin OES Core entwickelt, das WordPress um die OES Features erweitert. (für die Funktionserweiterung) aus. Ursprünglich als Blogsystem entwickelt, ist WordPress heute ein vollwertiges CMS. Durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, die klare Trennung von Inhalt und Layout sowie seine Open-Source-Philosophie hat sich WordPress zur meistgenutzten Website-Plattform weltweit entwickelt.
