OES-Demo-Plugin aktivieren

Das OES-Demo-Plugin Die OES Demo ist eine beispielhafte OES-Anwendung, die zentrale Funktionen, Inhalte und Datenmodelle des Open Encyclopedia Systems demonstriert. Sie dient als Referenz- und Testumgebung sowie zur Veranschaulichung möglicher OES-Projektkonfigurationen. enthält eine vollständige Beispielkonfiguration mit Datenmodell Ein Datenmodell ist eine abstrakte Darstellung der Datenstruktur der OES-Instanz. Es beschreibt, welche Daten erfasst und wie sie gespeichert werden, wie diese miteinander in Beziehung stehen und wie sie verarbeitet können. Auch die Visualisierung in der Publikationsumgebung wird teilweise hier definiert. Das Datenmodell der OES Demo wird auf der Webseite ausführlich beschrieben. So wird beispielsweise der Inhaltstyp ‚Article‘ definiert mitsamt Editor für den zu erfassenden Text und zugehörigem Formular, in dem strukturierte Daten erfasst werden können. und Beispielinhalten. Es ist der schnellste Weg, OES in Aktion zu sehen.

Installation

Das OES-Demo-Plugin steht auf GitHub bereit: github.com/open-encyclopedia-system/oes-demo

Die heruntergeladene ZIP-Datei kann unter Plugins → Installieren → Plugin hochladen direkt in WordPress eingebunden werden oder im Verzeichnis unter wp-content/plugins/ abgelegt werden. Anschließend das Plugin aktivieren.1Loggen Sie sich in Ihr WordPress-Dashboard ein, navigieren Sie in der linken Menüleiste zu Plugins Installierte Plugins, suchen Sie das gewünschte Plugin und klicken Sie auf Aktivieren

Datenmodell laden

Nach der Installation kann über OES Tools → Data Model → Config das Datenmodell neu geladen werden, falls dies nicht automatisch geschieht. Sobald das Demo-Datenmodell geladen ist, erscheinen in der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. die Menüpunkte „[Articles]“, „Glossary Entries“, „Contributors“, etc..

Alternative: eigenes OES-Anwendungs-Plugin erstellen

Statt das OES-Demo-Plugin nachträglich anzupassen, lässt sich von Anfang an ein anwendungsspezifisches Plugin mit eigenem Datenmodell und eigenen Funktionen entwickeln. Es empfiehlt sich, das OES-Demo-Plugin dabei als Vorlage zu verwenden.

Einzelnachweise

  • 1
    Loggen Sie sich in Ihr WordPress-Dashboard ein, navigieren Sie in der linken Menüleiste zu Plugins Installierte Plugins, suchen Sie das gewünschte Plugin und klicken Sie auf Aktivieren