DataCite ist eine globale Non-Profit-Organisation, die DOIs für Forschungsoutputs vergibt (Daten, Software, Texte u. a.). Der Zugang erfolgt über eine Mitgliedschaft mit einem Repository-Account und einem eigenen Präfix (z. B. 10.82550). Die Registrierung kann manuell über die Weboberfläche oder automatisiert per REST-API
Eine REST-API (Representational State Transfer) ist eine Programmierschnittstelle, über die zwei Systeme strukturiert miteinander kommunizieren können, meist über das HTTP-Protokoll. Anfragen erfolgen über standardisierte Methoden wie GET (Daten abrufen), POST (Daten anlegen), PUT/PATCH (Daten ändern) oder DELETE (Daten löschen), jeweils gerichtet an eine eindeutige Adresse (Endpoint). Die Antwort erfolgt üblicherweise in einem maschinenlesbaren Format wie JSON. REST-APIs werden häufig genutzt, um externe Dienste automatisiert anzusprechen, ohne deren Weboberfläche manuell zu bedienen.
erfolgen.
Fabrica ist DataCites Weboberfläche zum Erstellen, Suchen und Verwalten von DOIs und Metadaten. Dort werden auch Repository-Accounts, Präfixe und Kontakte verwaltet. Fabrica bietet zudem eine Sandbox/Test-Umgebung zum Ausprobieren, ohne echte, dauerhafte DOIs zu erzeugen.
Das OES-DOI-Modul automatisiert genau diesen manuellen Fabrica-Weg per API — der Request DOI-Button in der Redaktionsumgebung Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. ersetzt das manuelle Ausfüllen des Formulars in Fabrica.
