OES ist eine vielseitige Redaktions Die Redaktionsumgebung ist ein Teilbereich des Backends, auf den Redaktionsmitglieder Zugriff haben. Hier werden Inhalte wie Beiträge, Seiten oder Medien erstellt, bearbeitet und organisiert. Funktionen wie das Anlegen von Taxonomien, das Vergeben von Termen, die Bearbeitung von Metadaten oder die Nutzung von Vorschaufunktionen zählen ebenfalls dazu. Moderne Editoren wie der Gutenberg-Blockeditor oder zusätzliche Tools wie das Plugin Advanced Custom Fields erweitern die redaktionellen Möglichkeiten erheblich. Während der Admin-Bereich eher die technische Ebene abdeckt, konzentriert sich die Redaktionsumgebung auf die kreative und inhaltliche Arbeit. – und Publikationsumgebung Die Publikationsumgebung, oft auch als Frontend bezeichnet, ist die öffentlich sichtbare Webseite, wie sie den Besucher*innen im Browser dargestellt wird. Sie bildet das Ergebnis der Arbeit im Backend ab und setzt die Inhalte mithilfe des aktiven Themes und der projektspezifischen Anpassungen in ein visuell ansprechendes Layout um. Navigation, Design, Funktionalität und Responsivität prägen das Nutzererlebnis auf dieser Ebene. Alle Inhalte, die im Backend erstellt und gepflegt wurden, werden hier ausgespielt – abhängig von Einstellungen, Sichtbarkeitsregeln und dem jeweiligen Nutzungskontext. , die durch modular aufgebaute Erweiterungen an unterschiedliche Bedarfe angepasst werden kann. Optionen für zusätzliche Funktionalitäten und Visualisierungen lassen sich über OES-Module Ein OES Modul ist ein ergänzendes WordPress-Plugin, das den Funktionsumfang des OES Core erweitert. Module fügen spezialisierte Funktionen hinzu, ohne den Core selbst zu verändern. Derzeit verfügbare Module sind unter anderem ‚OES Timeline‘ und ‚OES Map‘. gezielt integrieren. Eine implementierte Standardversion ist über die OES-Demo zugänglich. Zahlreiche Anwendungen Eine OES-Anwendung bezeichnet die konkrete Nutzung des Open Encyclopedia Systems innerhalb eines Projekts. Sie umfasst die gesamte funktionale Umsetzung eines OES-Projekts – einschließlich Datenmodell, Redaktionsprozessen, Publikationslogik, Darstellung und technischer Infrastruktur. Eine OES Anwendung richtet sich an bestimmte fachliche, redaktionelle und technische Anforderungen, etwa die Publikation wissenschaftlicher Artikel, Lexikoneinträge oder digitaler Editionen. wurden bereits in verschiedenen wissenschaftlichen Kontexten realisiert – von Enzyklopädien über Compendien bis hin zu Living Handbooks.
OES erkunden
Zitierweise
„OES erkunden“, In: OES Manual. Hrsg. Bereich Digitale Forschungsinfrastrukturen, FUB-IT, Freie Universität Berlin.
