Passt OES zu meinem Vorhaben?

Bevor Sie mit der technischen Umsetzung beginnen, empfiehlt sich eine Einschätzung des Vorhabens. OES ist für bestimmte Publikationsformate besonders gut geeignet – für andere weniger.

OES passt gut, wenn

  • wissenschaftliche Inhalte in einzelne, zitierfähige Artikel gegliedert werden sollen (Enzyklopädien, Lexika, Compendien, Living Handbooks),
  • das Referenzwerk langfristig gepflegt, erweitert und ggf. versioniert werden soll,
  • mehrere Personen kollaborativ in einer gemeinsamen Redaktionsumgebung arbeiten,
  • Inhalte strukturiert erfasst und miteinander verknüpft werden sollen (z. B. Artikel ↔ Mitwirkende ↔ Literatur),
  • eine mehrsprachige Publikation geplant ist,
  • die Anbindung an kontrollierte Vokabulare und Normdateien relevant ist,
  • die wissenschaftliche Qualitätssicherung über ein peer-reviewing erfolgen soll,
  • Sie offene Daten, Inhalte und Software unterstützen möchten.

OES ist möglicherweise nicht das richtige Werkzeug, wenn

  • ein einfacher Blog oder eine klassische Projektwebsite benötigt wird,
  • keine strukturierten Inhalte vorgesehen sind.

Im Zweifel hilft ein Blick auf bestehende OES-Anwendungen oder ein Gespräch mit dem OES-Team.